Unternehmen - Aktuelle Meldungen

Elektromobilität: KTM-Chef übt vernichtende Kritik
28.01.2022 - Die Phalanx der Mahner wächst: Nach Stellantis-Chef Carlos Tavares, Herr über das Imperium der früheren Chrysler-, Fiat- und PSA-Marken, findet jetzt der Österreicher Stefan Pierer harte Worte über die politisch erwünschte Elektromobilität. Der Unternehmer gehört zu den reichsten Männern Österreich, er führt den Zweirad-Konzern KTM, leitet die Europäische Vereinigung der Motorradhersteller (ACEM) und engagiert sich seit Jahren in der Industriellenvereinigung seines Landes.
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Sechs Ideen für den „Lexus Design Award“ nominiert
27.01.2022 - Für den Lexus Design Award sind 1726 Bewerbungen aus 57 Ländern eingegangen. Die Jury hat daraus die sechs vielversprechendsten Entwürfe herausgefiltert. Die Finalisten werden nun mit vier führenden Designexperten als Mentoren ihre Ideen in einem Prototyp umsetzen. Hierfür steht jedem Nachwuchsdesigner ein Budget von rund 23.000 Euro zur Verfügung.
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Liebherr vertraut auf Vredestein
27.01.2022 - Der Baumaschinenhersteller Liebherr hat mit Apollo Tyres einen Vertrag zur Lieferung von Reifen der Marke Vredestein für seine Radladermodelle geschlossen. Die Reifen zeichnen sich nach Angaben beider Unternehmen besonders durch ihre lange Lebensdauer und Stabilität aus. Die Vredestein-Modelle Endurion und Flotation Trac wurden eigens für die Kompaktradlader L 504, L 506 und L 508 homologiert. Der Endurion ist dabei besonders für den Einsatz auf harten Oberflächen geeignet.
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Skoda baute im vergangenen Jahr über 800.000 Autos
27.01.2022 - Obwohl die Covid-19-Pandemie sowie der Halbleitermangel auch Skoda traf, hat der tschechische Automobilhersteller im vergangen Jahr weltweit über 800.000 Fahrzeuge produziert. Mehr als die Hälfte davon liefen im Stammwerk in Mladá Boleslav vom Band. Zu den am häufigsten gefertigten Baureihen gehören der Octavia (172.000 Einheiten), der Kamiq (111.000 Stück) und der Karoq (109.000 Exemplare).
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Zwickau ist jetzt reiner E-Standort
27.01.2022 - Mit dem Produktionsbeginn des ID 5 und ID 5 GTX hat Volkswagen die Transformation des Werkes Zwickau zum reinen Elektro-Standort abgeschlossen. Es handelt sich um die weltweit die erste Großserienfabrik eines Volumenherstellers, die vollständig von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor auf Elektroantrieb umgebaut wurde. In Zwickau werden nun sechs Modelle der Marken Volkswagen, Audi und Cupra auf Basis des Modularen E-Antriebsbaukastens (MEB) gefertigt: ID 3, ID 4, ID 5, Audi Q4 e-Tron und Q4 Sportback e-Tron sowie Cupra Born.
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Ratgeber: Versicherungsschutz bei Saisonkennzeichen
27.01.2022 - Viele Cabrios, Motorräder und Wohnmobile verschwinden in den Wintermonaten von der Straße und legen eine Ruhepause ein. Mittlerweile nutzen laut Kraftfahrt-Bundesamt fast eine Million Pkw-, mehr als 1,3 Millionen Motorradfahrer und rund 150.000 Wohnmobilbesitzer ein Saisonkennzeichen. Das spart Zeit und Geld: Das Fahrzeug muss zur Wiederinbetriebnahme nicht an- und zur zeitweisigen Stilllegung nicht abgemeldet werden. Steuern und Kfz-Versicherung werden nur für den Nutzungszeitraum, mindestens zwei – maximal elf Monate – gezahlt. Doch selbst während der Ruhemonate besteht Versicherungsschutz, wie die HUK-Coburg betont.
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Stellantis will Anteil an GAC aufstocken
27.01.2022 - Stellantis will seine Beteiligung am Joint Venture mit dem chinesischen Autokonzern GAC von 50 auf 75 Prozent aufstocken. Damit soll das Geschäft ausgebaut werden. Insbesondere geht es um die Marke Jeep. Gemeinam mit China Guangzhou Automobile betreibt Stellantis in Changsha ein Werk, in dem derzeit die Prodution des Jeep Compass vorbereitet wird. Einzelheiten und weitere Pläne sollen in vier Wochen bekanntgegeben werden. Das heutige Gemeinschaftsunternehmen GAC-Stellantis wurde 2010 von Fiat Chrysler gegründet. (aum)
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Die Allianz legt ihren gemeinsamen Fahrplan bis 2030 vor
27.01.2022 - Die Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi hat heute ihren gemeinsamen Fahrplan für die Zeit bis 2030 vorgelegt. In den nächsten fünf Jahren investieren die drei Autokonzerne 23 Milliarden Euro in ihre Elektrostrategie. Die Nutzung gemeinsamer Plattformen soll bis 2026 bereits einen Grad von 80 Prozent erreicht haben. So werden sich der Nissan Qashqai und X-Trail, der Mitsubishi Outlander, der Renault Austral und ein neues siebensitziges SUV künftig die Fahrzeugarchitektur teilen.
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Mazda beginnt mit der Produktion des CX-50
27.01.2022 - Mazda hat in den USA mit der Produktion des CX-50 begonnen. Das neue Crossover-Modell mit Allradantrieb ist spezifisch auf die amerikanischen Kundenbedürfnisse zugeschnitten. Es läuft im gemeinsam mit Toyota betriebenen neuen Werk in Huntsville, Alabama, vom Band. Die Fabrik hat eine Jahreskapazität von 300.000 Einheiten, die sich beide Hersteller in ihrem Joint Venture Mazda Toyota Manufacturing (MTM) teilen.
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Bentley wandelt sich zur Elektromarke
26.01.2022 - „Beyond 100“ nennt die vor 103 Jahren gegründete Firma Bentley ihre Strategie für dieses Jahrzehnt. Im Mittelpunkt steht das erste batterielektrische Modell der Marke, dessen Produktion Ende 2025 anlaufen soll. Zudem will das Unternehmen bereits in acht Jahren klimaneutral sein und ausschließlich Elektroautos bauen. Dafür werden in den nächsten zehn Jahren 2,5 Milliarden Pfund (ca. drei Milliarden Euro) in die Zukunft der Marke investiert, wie das Unternehmen heute bekanntgab.
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Rund 430.000 Stornierungen der Autohersteller
26.01.2022 - Die Autohersteller haben in den vergangenen drei Monaten rund 430.000 Bestellungen ihrer Händler storniert. Zu dieser Hochrechnung kommt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) nach einer Blitzumfrage in der dritten Januar-Woche. Von den teilnehmenden 884 Betrieben gaben 80 Prozent (708 Betriebe) an, von Stornierungen betroffen zu sein. Durchschnittlich seien jedem Händler in den zurückliegenden drei Monaten rund 37 Fahrzeugbestellungen storniert worden, in Summe rund 26.300 Fahrzeuge. „Hochgerechnet auf 80 Prozent der bundesweit 14.600 fabrikatsgebundenen Betriebe (11.680) reden wir hier von rund 430.000 bestellten Fahrzeugen, die nun nicht mehr geliefert werden“, rechnet ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn vor und weist auf ein großes Problem der Autohäuser hin.
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JB Töffhandel wird zu KSR Swiss
26.01.2022 - Als exklusiver Partner der KSR Group aus Österreich ist die Firma JB Töffhandel seit Jahren eine feste Größe auf dem Schweizer Motorradmarkt. Deren Bedeutung wird nun durch die Umbenennung in KSR Swiss noch einmal unterstrichen. Der bisherige CEO Jakob Bruderer wird gemeinsam mit den KSR-Eigentümerbrüdern Christian und Michael Kirschenhofer die Geschäftsführung bilden. Ansonsten soll sich nicht viel ändern. (aum)
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