Unternehmen - Aktuelle Meldungen

29.09.2021 - Zwei Jahre früher als angekündigt will Volkswagen nun schon 2025 die ID-Familie um einen ersten Kleinwagen ergänzen. Als ersten Ausblick auf ein solches Fahrzeug stellt das Unternehmen nun die Crossover-Studie ID Life vor, die mit ihrer Kombination von nachhaltigen Elementen und Digitalisierung gezielt eine junge urbane Zielgruppe ansprechen soll. Das Crossover-Modell mit vier Türen, großer Heckklappe, erhöhter Sitzposition und variabel nutzbarem Innenraum soll als Einstiegsmodell „Accelerate“ zwischen 20.000 und 25.000 Euro kosten.
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29.09.2021 - Die Toyota-Tochtergesellschaft Woven Planet Holdings hat Renovo Motors übernommen, einen Entwickler von Fahrzeugbetriebssystemen mit Sitz im Silicon Valley. Renovo arbeitet an Softwarelösungen für die offene Plattform Arene zur Entwicklung programmierbarer Autos. (aum)
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29.09.2021 - Gemeinsam mit der Hotelkette Accor und dem Außenwerbungsspezialisten JC Decaux hat Citroën die autonom fahrende elektrische Mobilitätsplattform Skate entwickelt. Sie ist 2,60 Meter lang, 1,60 Meter breit und 51 Zentimeter hoch. Die Höchstgeschwindigkeit ist aus Sicherheitsgründen auf auf 25 km/h begrenzt. Sämtliche Radar- und Lidarsensoren sind hinter den Citroën-Logos verborgen. Goodyear hat für das Fahrzeug omnidirektionale, kugelförmige 360-Grad-Räder entwickelt, die für extreme Manövrierfähigkeit sorgen.
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29.09.2021 - Rolls-Royce hat heute die Erprobung eines vollelektrischen Modells angekündigt. In Serie gehen soll das Fahrzeug im vierten Quartal 2023. Der Name steht bereits fest: Spectre. Die Tests sollen rund 2,5 Millionen Kilometer umfassen. Zudem kündigte das Unternehmen an, ab 2030 keine Autos mehr mit Verbrennungsmotor zu produzieren oder zu verkaufen.
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29.09.2021 - Wer nach einem Unfall verhindert, dass ein Gutachter die vom Fahrzeug erhobenen Daten ausliest, kann seinen Versicherungsschutz verlieren. Das geht aus einem aktuellen Urteil des Landgerichts Köln hervor. Die Richter stellten fest, dass Versicherungsnehmer verpflichtet sind, im Rahmen der so genannten „Aufklärungsobliegenheit“ alles beizutragen, was zur Aufklärung eines Schadensfalles dient. Dazu gehört auch, einem Gutachter bzw. einer Versicherungsgesellschaft den Zugang zu den Fahrzeugdaten zu ermöglichen.
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29.09.2021 - Christian Schenk wird neuer Vorstand für Finanzen und IT von Skoda. Er folgt auf Klaus-Dieter Schürmann, der nach fünf Jahren wie geplant neue Aufgaben im Volkswagen-Konzern übernehmen wird.
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28.09.2021 - Das Nachtzugnetz in Europa wächst. Ab 13. Dezember fährt der Nightjet dreimal wöchentlich auch von Wien nach Paris. Jeweils montags, donnerstags und sonnabends geht es direkt vom Wiener Hauptbahnhof über St. Pölten, Linz, Salzburg und München nach Paris Gare de l‘Est. Abfahrt in Wien ist um 19.40 Uhr, Ankunft in Paris am nächsten Tag um 9.42 Uhr. Jeweils am Dienstag, Freitag und Sonntag einer Woche wird die umgekehrte Verbindung von Paris nach Wien angeboten.
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28.09.2021 - Der Stellantis-Konzern bietet seinen Car-on-Demand-Service Free2Move nun auch in Deutschland an. Das Fahrzeugabo, das bereits in den USA, Frankreich, Spanien und Portugal angeboten wird, bietet Nutzern ohne lange Laufzeiten den monatlichen Zugang zu einem Fahrzeug. Genutzt werden kann Free2Move sowohl von Privat- als auch von Geschäftskunden. Nach Unternehmensangaben gab es im vergangenen Jahr rund 110.000 Mietanfragen. (aum)
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28.09.2021 - Vinfast ist Mitglied im VDIK, dem Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller, in Deutschland geworden. Der erste global ausgerichtete Autohersteller aus Vietnam bereitet seinen europäischen Markteintritt vor und hat sich auch den deutschen Markt vorgenommen. Im nächsten Jahr will das Unternehmen seine ersten Elektroautos präsentieren. Der Importeursverband VDIK hat damit nun 38 Marken von Pkw- und Nutzfahrzeugherstellern aus zwölf Ländern. (aum)
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28.09.2021 - Das Angebot an kurzfristig ausleihbaren E-Scootern, Fahrrädern und E-Bikes wächst in den Städten. Der ADAC hat in Berlin, Hamburg und München ihre Preise verglichen. Wer sich elektrisch fortbewegen will, zahlt meist mehr als das Doppelte als für normale Räder. Einzige Ausnahme: der E-Scooter von Bolt. Hier kosten 15 Minuten 1,35 Euro – rund ein Drittel des Preises der Konkurrenten, der in der Spitze bei vier Euro liegt. Ähnlich hoch war das Preisniveau bei den E-Bikes, außer bei der MVG in München. Herkömmliche Fahrräder kosten in allen drei Städten zwischen einem und 1,70 Euro für die Viertelstunde.
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28.09.2021 - In der dunklen Jahreszeit ist das Fahrzeuglicht von besonderer Bedeutung. Trotzdem ist fast jeder dritte Pkw und Lkw mit defekter oder falsch eingestellter Beleuchtung unterwegs. Aus diesem Grund bietet die Deutsche Verkehrswacht gemeinsam mit dem Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe schon seit über 60 Jahren den kostenlosen Lichttest an.
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