Der VW ID Cross soll ein Erfolgsmodell werden
Gegenüber seinem Verbrenner-Pendant T-Cross wirkt der „Neue“ optisch deutlich größer. Auf der Papierform ist er das mit 4153 Millimetern Länge und einem Radstand von 2601 Millimetern gar nicht so sehr, wie es äußerlich den Anschein hat. Der wahre Größenzuwachs findet sich im Innenraum. Für Gepäck finden sich 20 Liter mehr Volumen als im T-Cross. Obendrauf kommt die Ablagefläche im „Frunk“, also dem Kofferraum unter der Motorhaube, die nochmals 22 Liter bietet.
Der Innenraum wirkt durch Textilbezüge und Veredelungen heimelig. Nicht wenige wird dabei die Rückkehr der physischen Tasten und Knöpfe freuen, über die sich das SUV bedienen lässt. Mit dem T-Cross hat der der neue ID Cross den Produktionsstandort gemeinsam: Das SUV läuft im Werk Navarra nahe der spanischen Stadt Pamplona vom Band.
Beim Antrieb und der Batterie ist das Angebot klar strukturiert. Den Fronttriebler gibt es in drei Leistungsstufen: 85 kW (116 PS), 99 kW (135 PS) und 155 kW (211 PS). Die Energie für den Vortrieb liefert entweder ein Batteriepack mit 37 Kilowattstunden Kapazität oder im topmotorisierten Modell ein Akku mit 52 Kilowattstunden. Die prognostizierten Reichweiten gehen von 316 Kilometern im Einstiegsmodell bis hin zu 436 Kilometern in der Top-Version. Die maximale Ladeleistung beträgt 90 kW.
Nach ID 3 Neo, ID Polo und ID Polo GTI ist der ID Cross allein in diesem Jahr der vierte Neuzugang in Volkswagens E-Auto-Familie. Am Horizont zeichnen sich mit einem sportlichen ID-3-Derivat sowie einem Nachfolger des ID 4 bereits die nächsten Neuzugänge ab. (aum)
Veröffentlicht am 15.07.2026























