Erfreulich günstiges Cabrio
Alle Modelle tragen jetzt die ohnehin im Volksmund gebräuchliche Bezeichnung „Cooper“. Unter der Haube steckt jeweils ein 2,0-Liter-Vierzylinder-Ottomotor, und zwar in den Leistungsstufen 163 PS (120 kW) im Cooper C, 204 PS (150 kW) beim Cooper S und 231 PS (170 kW) im John Cooper Works.
Der Vier-Zylinder-Turbo läuft vibrationsarm und zeichnet sich durch spontane Reaktionen aus. Eine Handschaltung gibt es aber nicht mehr. Für die Kraftübertragung ist grundsätzlich ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetrebe zuständig. Der Cooper S spurtet in 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht bis zu 237 km/h. Das ist deutlich besser als die Einstiegsvariante (8,2 Sekunden, 220 km/h) und kaum schlechter als der John Cooper Works (6,4 Sekunden, 245 km/h).
Mit einem Einstandspreis von 32.150 Euro ist das Mini Cooper Cabriolet erfreulich günstig. Das bestens gedämmte Stoffdach bietet übrigens neben der Komplettöffnung noch eine „Schiebedach“-Funktion, bei der nur die vordere Hälfte nach hinten geschoben wird. (aum)
Veröffentlicht am 19.01.2025




