Ford unterstützt Schwerbehinderte mit Robotern
Ziel ist es, den Roboter so in die Fertigung einzubauen, dass
ein schwerbehinderter Mensch sich mit dem Roboter einen Arbeitsplatz
teilt. Das Besondere an diesem Projekt ist, dass der Roboter so
konfiguriert wird, dass er mit dem Menschen interaktiv "Hand in Hand"
arbeitet und nicht durch eine Schutzeinrichtung getrennt ist. Das Projekt startete offiziell am 1. Juni 2020.
Die Projektdauer ist auf 19 Monate angelegt. Ziel ist es, an diesem Beispiel Erkenntnisse für den Einsatz solcher Mensch-Maschine-Kollaborationen zur
Beschäftigungssicherung schwerbehinderter Menschen zu gewinnen und
kleinere und mittelständige Unternehmen dahingehend zu
beraten.
Seitens der RWTH Aachen ist das Institut für Getriebetechnik,
Maschinendynamik und Robotik (IGMR) beteiligt, welches in den Kernbereichen Robotik und Kollaboration sowohl die wissenschaftliche
Begleitung als auch die weiteren Transfers sichert. (ampnet/deg)
Veröffentlicht am 24.06.2020
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