Honda e kommt mit Kamera-Außenspiegeln
Die Kameragehäuse sind so geformt, dass sich keine Wassertropfen auf der Linse bilden können; die wasserabweisende Beschichtung der Linsenoberfläche verhindert das Ansammeln von Feuchtigkeit. Der Fahrer kann in den Einstellungen zwischen „Normalansicht“ und „Weitwinkelansicht“ wählen und damit das Sichtfeld deutlich stärker erweitern als mit konventionellen Außenspiegeln. Tote Winkel werden in der Normalansicht um rund zehn Prozent und in der Weitwinkelansicht um etwa 50 Prozent reduziert. Das Rückwärtsfahren wird durch die Einblendung von Hilfslinien auf den Monitoren zusätzlich erleichtert. Die Helligkeitsstufen der Innenmonitore passen sich automatisch an die aktuellen Lichtbedingungen an. Auch bei schlechtem Wetter, schwachen Lichtverhältnissen und bei Nacht verspricht Honda gute Sicht.
Der Honda e wird eine Reichweite von mehr als 200 Kilometern und eine Schnellladefunktion bieten, mit der das Fahrzeug innerhalb von 30 Minuten zu 80 Prozent aufgeladen werden kann. Die Serienversion des Honda e wird noch in diesem Jahr vorgestellt. Interessenten können sich unter www.honda.de bereits eine Bestelloption sichern. Die Serienversion soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen. (ampnet/jri)
Veröffentlicht am 28.05.2019
