Kia wertet den Niro auf
Das Interieur erhält ein neu konzipiertes Armaturenbrett mit aufgewerteter Materialqualität, 10,25-Zoll-Kartennavigation mit Konnektivitätsschnittstelle und überarbeiteter Supervision-Instrumenteneinheit mit Sieben-Zoll-LCD-Anzeige. Zu den weiteren Neuerungen gehören (ausstattungsabhängig) eine Ambientebeleuchtung des Armaturenbretts, Schaltwippen am Lenkrad und eine elektronische Parkbremse (alle Elemente je nach Ausführung). Die Serienausstattung wurde deutlich erweitert. Sie beinhaltet beim Kia Niro Hybrid unter anderem ein Audiosystem mit Acht-Zoll-Touchscreen, Smartphone-Integration, Rückfahrkamera, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Klimaautomatik, Geschwindigkeitsregelanlage, Dämmerungssensor, Nebelscheinwerfer, den aktiven Spurhalteassistenten, Müdigkeitswarner und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen. Beim Plug-in Hybrid sind zudem Stauassistent, Frontkollisionswarner, adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, elektrisch anklappbare Außenspiegel, elektronische Parkbremse und Lederlenkrad Standard. Verfügbar sind darüber hinaus je nach Ausführung zum Beispiel Lederausstattung, Sitzventilation vorn, Sitzheizung vorn und hinten, elektrisch einstellbarer Fahrersitz, Premium-Soundsystem, induktive Smartphone-Ladestation, 220-Volt-Steckdose und elektrisches Glasschiebedach.
Der Niro Hybrid in der Basisversion Edition 7 kostet 26 990 Euro. Die Preise für die Plug-in-Variante starten bei 33 990 Euro. (ampnet/jri)
Veröffentlicht am 28.05.2019
