V-Klasse und Marco Polo lernen das Zuhören
Auch die Stromversorgung für externe Geräte wurde mit Einführung der MBUX optimiert. Über USB-Typ-C-Anschlüsse lassen sich Tablets oder Mobiltelefone laden. Mit Apple Carplay und Android Auto lassen sich außerdem die Benutzeroberflächen aller gängigen Smartphone-Betriebssysteme auf dem zentralen Display spiegeln.
Zum mit MBUX nutzbaren Mobilitätsdienst Mercedes-Me gehören die kostenlosen Basisdienste Wartungs-, Unfall- und Pannenmanagement ebenso wie Telediagnose und Fahrzeugferndiagnose. Auf Wunsch verfügbar sind die sogenannten Fahrzeug-Set-Up Dienste. Damit sind beispielsweise die Fernabfrage des Reifendrucks, des Kraftstoff- und Ad-Blue-Füllstands möglich.
Der Mercedes-Benz Marco Polo verfügt ab Dezember 2019 ebenfalls über das innovative Schnittstellenmodul Mercedes-Benz Advanced Control, kurz MBAC. MBAC ermöglicht die Vernetzung verschiedener Komponenten im Wohnbereich des Marco Polo und deren bequeme Steuerung über einen zentralen Ort.
Darüber hinaus bietet MBAC eine Zeitsteuerung der Warmluftzusatzheizung sowie ein umfangreiches Warn- und Meldungskonzept. Die Kontrolle und Steuerung erfolgt wahlweise über den MBUX-Touchscreen, das Touchpad im Fahrzeug-Cockpit oder die Bluetooth-basierte Smartphone-App.
Seine Publikumspremiere feiert der Marco Polo mit MBUX und MBAC auf der Caravan, Motor, Touristik Messe in Stuttgart (11. bis 19. Januar 2020). (ampnet/deg)
Veröffentlicht am 09.12.2019
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