Vorschau: Wir machen das Dutzend voll
DS No. 7 (sprich: „Nummer Sieben“) heißt die Neuauflage des Bestsellers DS 7, die wie schon die bisherigen umbenannten Modelle der Pariser Premiummarke den elektrifizierten Weg einschlägt. Entweder als Vollelektriker in drei Versionen mit bis zu 276 kW (375 PS) und 740 Kilometer Reichweite. Oder als Vollhybrid-Einstiegsmodell, das als Dreizylinder-Turbobenziner mit Elektromotor eine Systemleistung von 145 PS (107 kW) generiert und mit einer 55-Liter-Tankfüllung über 1000 Kilometer weit fahren soll. Frank Wald dreht mit beiden Varianten die ersten Runden.
Auch Jeep hat seine Bestseller-Modelle Compass und Avenger erneuert und zur ersten Probefahrten eingeladen. Das Kompakt-SUV ist neben Hybrid- und Plug-in-Hybrid nun auch als Elektroauto mit Allradantrieb zu bestellen, das Kleinwagen-SUV wurde vor allem optisch überarbeitet und erhält mehr Ausstattungsfeatures.
Bei den diesjährigen Sommertestfahrten der Stellantis-Schwestermarke Opel dreht sich hingegen alles um den neuen Astra. Zur Ausfahrt bereit stehen Fünftürer und Sports Tourer sowie sämtlichen Antriebsversionen einschließlich der Dieselvariante mit 130 PS starken 1,5-Liter. Frank Wald hat sie ausprobiert. Opel rüstet zudem den Minibus Zafira auf und macht ihn mit einem 132 kW (180 PS) starken Diesel zum Eiltransporter. Wie sich der kräftige Sechssitzer fährt, hat Michael Kirchberger im Praxistest herausgefunden.
Kia setzt neben seiner Elektroportfolio nach wie vor auf Verbrenner und bringt mit dem Seltos sein – nach dem Sportage – weltweit zweitmeistverkauftes Modell nach Europa. Das 4,43 Meter lange Crossover-SUV fährt in der zweiten Generation mit Saug- oder Turbobenziner bis zu 193 PS und Allradantrieb. Und auch der kompakte Crossover X-Ceed wurde überarbeitet und steht zur ersten Probefahrt bereit. Auch Nissan frischt zwei alte Bekannte auf: Ariya und X-Trail gehen modellgepeflegt in die zweite Halbzeit. Und dann rollt noch der Geely E5 auf die Straße. Das elektrische SUV aus China wurde im Entwicklungszentrum in Raunheim für den Auftritt in Deutschland aufbereitet.
Fiat hat zwar gerade mit dem 600 1.2 T einen Dreizylinder ohne Elektrounterstützung präsentiert, aber auch in dieser Klasse ist der Mildhybrid inzwischen fast schon Standard. Doch auch beim 600 bleibt der Spareffekt eher überschaubar. Gleichwohl macht der Kleinwagen in der Ausführung „Sport“ nicht nur äußerlich eine gute Figur, wie unser zweiter Praxistest zeigt.
Das Autodesign, so eine zunehmende Meinung, wird immer beliebiger und austauschbarer. Manchmal braucht es tatsächlich den Blick auf das Markenlogo, um zu erkennen, um was für ein Auto es sich handelt. Wir blicken auf einige bekannt und weniger bekannte Embleme und ihre Bedeutung.
Die französische Premiummarke Notin hat mit dem Envol eine neue Reisemobilreihe entwickelt. Drei Grundrisse sind zu Preisen ab 86.000 Euro im Angebot.
Darüber hinaus gibt es wie gewohnt tagesaktuell weitere Meldungen aus der Automobilbranche, der Motorradwelt und der Verkehrspolitik. (aum)
Veröffentlicht am 03.07.2026












