Aktuelle Auto-News

Nachrichten aus der Automobil-Wirtschaft, Elektromobilität, Neuvorstellungen, Fahrberichte und Ratgeber

15.09.2020 - Plug-in Hybride liegen im Trend. Nicht nur aus Umweltgründen oder wegen ihrer hohen elektrischen Reichweite im Vergleich zu herkömmlichen Hybriden. Weitere Kaufanreize ergeben sich aus der staatlichen Förderung: Durch die Möglichkeit externen Strom nachzutanken, erhält der Käufer eine Umweltprämie von 6750 Euro. Ein nicht zu unterschätzender finanzieller Anreiz, der die Teilzeit-Elektriker mit reichweitenverlängerndem Stecker äußerst attraktiv macht. Doch am meisten profitieren Dienstwagenfahrer, da sie über den Bonus hinaus ihr Fahrzeug nur mit 0,5 Prozent versteuern müssen – anstelle der sonst üblichen Ein-Prozent-Regelung.
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15.09.2020 - Schaeffler hat heute auf seiner außerordentlichen Hauptversammlung die Schaffung eines genehmigten Kapitals in Höhe von bis zu 200 Millionen Aktien beschlossen. Die Ermächtigung erlaubt ausschließlich die Ausgabe von stimmrechtslosen Vorzugsaktien und hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Sie kann in dieser Zeit einmalig oder mehrmals ausgenutzt werden.
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15.09.2020 - Auf den ersten Blick könnte man es auch für eine stylische Mode-Boutique oder einen angesagten Partyclub halten – wenn der Standort des antrazitfarbenen Gebäudes nicht die Hamburger Automeile Nedderfeld wäre und das gemälderahmenartige Holzportal nicht von kupferfarbenen Cupra-Logos flankiert würde. Seats sportlicher Ableger hat in der Elbmetropole seine erste „Cupra Garage“ in Europa eröffnet. Warum? Weil in der Hansestadt die meisten Autos der Marke verkauft werden.
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15.09.2020 - Die regionalen Unterschiede bei den Kraftstoffpreisen in Deutschland haben sich wieder vergrößert. Dies zeigt der aktuelle Vergleich des ADAC. Benzin ist derzeit im Saarland am günstigsten. Dort kostet ein Liter Super E10 durchschnittlich 1,232 Euro und damit 7,1 Cent weniger als in Bremen, wo Super E10 am teuersten ist. Noch im August lag der mittlere Preisunterschied zwischen billigstem und teuerstem Bundesland bei 4,4 Cent je Liter.
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15.09.2020 - MAN-Chef Andreas Tostmann wirkt nicht wirklich glücklich in der Video-Konferenz der VW-Tochtergesellschaft. Dabei hätte er allen Grund zur Freude. Er verkündet umfangreiche Erneuerungen in allen Geschäftsbereichen des Unternehmens, verspricht mehr Sicherheit für die Trucker und andere Verkehrsteilnehmer, mehr Komfort und vor allem geringeren Verbrauch. Die Marke soll „digitalisiert“ und wirtschaftlicher werden. Auf der Strecke bleiben dabei allerdings rund 9500 Arbeitsplätze. Vor wenigen Tagen musste er diese unschöne Nachricht verkünden, kein Grund also für Euphorie.
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15.09.2020 - Die National-Football-Foundation der USA ist eine elitäre Vereinigung, und wer hier aufgenommen wird, muss besondere Talente auf oder neben dem Spielfeld geleistet haben. Oder im Ausnahmefall auch über dem Stadion. So wie der Goodyear Blimp, der im vergangenen Jahr als Ehrenmitglied in die College Hall of Fame aufgenommen wurde. Bisher durften nur ausgezeichnete Trainer oder Spieler diese höchsten Weihen des Footballs empfangen. Der Blimp, der weder das eine noch das andere ist, sondern ein ausgewachsener Zeppelin aus deutscher Produktion, gehört zu den bedeutenden amerikanischen Sportveranstaltungen – vom Superbowl über die Nascar-Rennen bis zur Baseball-World-Series sowie die Olympische Spiele – wie Hotdogs, Cola und das Barbecue vor dem Spiel.
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15.09.2020 - Auch wenn die Nachfrage nach Erdgasautos in Deutschland nach wie vor gering ist, hält der Volkswagen-Konzern an der Technologie fest. So erweitert Audi im Herbst die A3-Familie um den Sportback 30 g-Tron mit 131 PS (96 kW) starkem 1,5-Liter-CNG-Motor, der 200 Newtonmeter Drehmoment entwickelt. Damit beschleunigt der Kompaktwagen in 9,7 Sekunden von null auf 100 km und erreicht 211 km/h Höchstgeschwindigkeit. Im NEFZ-Mittel begnügt sich der Vierzylinder mit 3,5 bis 3,6 Kilogramm CNG (Compressed Natural Gas) pro 100 Kilometer, das entspricht einem CO2-Ausstoß von 96 bis 99 Gramm pro Kilometer.
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15.09.2020 - Nach der Insolvenz von Fintyre haben die Goodyear Dunlop Handelssysteme (GDHS) 14 Betriebe gerettet. Daran haben die selbstständigen Unternehmer bestehender Premio-, HMI- und Quick-Standorte im GDHS-Netzwerk durch die Übernahme der Filialen den größten Anteil. Aber auch zwei ehemalige Mitarbeiter sind dabei, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagten. Zwei weitere Unternehmer stehen in Gesprächen mit der HMI-Zentrale und möchten gerne ebenfalls ehemalige Tyre-Expert-Betriebe retten. (ampnet/jri)
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15.09.2020 - Das Verbraucherschutzprogramms Euro NCAP, bekannt durch seine Crashtests, hat sein Bewertungssystem weiter entwickelt. Beim Frontalcrash wird künftig ein typischer Unfall auf einer Landstraße simuliert. Die neue Prüfung geht auf eine Initiative des NCAP-Mitglieds ADAC zurück.
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15.09.2020 - Hyundai hat gestern in Seoul den neuen Tucson vorgestellt, der noch im Laufe des Jahres auch auf den deutschen Markt kommt. Die vierte Modellgeneration fällt durch ein ausdrucksvolles Design auf, das„Sensuous Sportiness“ genannt wird. Das SUV wird es als 48-Volt-Mildhybrid, Vollhybrid und Plug-in-Hybrid geben. Auf physische Knöpfe und Schalter hat Hyundai verzichtet, alle Funktionen des Infotainmentsystems und der Klimaanlage werden über Touchsensoren bedient. Der Armaturenträger hat eine flache Oberfläche ohne Gehäuse. Das vollständig digital konfigurierbare duale Cockpit besteht aus einem 10,25 Zoll großen Touchscreen für Infotainment, das in die vertikal verlaufende Mittelkonsole intergriert ist, und einem ebenso großen Instrumentendisplay.
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15.09.2020 - Es ist etwas mehr als 20 Jahre her, dass der erste Audi S3 zum ultimativen A3 wurde. Sein 1,8-Liter-Fünfventiler leistete damals 210 PS (154 kW) und erreichte knapp 240 km/h Spitze. Inzwischen geht der S3 in die vierte Modellgeneration – und zwar als viertürige Limousine und als fünftüriger Sportback. Für Vortrieb sorgt inzwischen ein Vierventiler mit stolzen 310 PS (228 kW).
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15.09.2020 - Daimler hat sich mit den US-Behörden auf einen Vergleich geeinigt. Im Verfahren wegen möglicher unerlaubter Abschalteinrichtung bei in Amerika verkauften Dieselfahrzeugen zahlt der Konzern mehr als zwei Milliarden US-Dollar (ca. 1,9 Milliarden Euro). Daimler will dies nicht als Schuldeingeständnis gewertet wissen, sondern sieht in der Beilegung des Streits vor allem Rechtssicherheit für sich. (ampnet/jri)
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