ÖPNV - Aktuelle Meldungen

15.06.2020 - Nachdem der Vertrag für den Traditionsstandort Frankfurt am Main nicht verlängert worden ist und der veranstaltende Verband der Automobilindustrie (VDA) sich für ein neues Konzept ausgesprochen hat, wird sich die IAA im kommenden Jahr mit dem Umzug nach München neu ausrichten. VDA-Präsidentin Hildegrad Müller kündigte einen grundlegenden Neustart an. Dazu gehört, dass sich die Internationale Automobil-Ausstellung künftig auch stärker den Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz widmet sowie andere Mobilitätslösungen von E-Scooter bis zum ÖPNV mit in den Blickpunkt rückt.
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11.06.2020 - 2020 ist ein außergewöhnliches Fahrradjahr. Während März und April, die eigentlich starken Verkaufsmonate im Fahrradhandel, aufgrund des Lockdowns für den stationären Handel fast komplett ausfielen, boomt Rad fahren seit der Wiedereröffnung der Läden Ende April. Hersteller und Händler berichten von neuen Wachstumsrekorden. „Bester Monat aller Zeiten“, „50 Prozent und mehr als im Vergleich zum Vorjahr“ oder „Verkauft so gut wie nie“ – das sind Aussagen, die man von Fahrradindustrie und ‑handel dieser Tage oft hört.
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20.05.2020 - Gemeinsam mit seinen Länderkollegen fordert Niedersachsens Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann den Bund auf, für die durch die Corona-Pandemie entstandenen massiven Verluste im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auf Straße und Schiene einen Rettungsschirm zu errichten. Althusmann: „Wir müssen uns auch nach der Corona-Krise auf einen leistungsfähigen ÖPNV verlassen können.“
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06.05.2020 - Die Corona-bedingten Restriktionen der vergangenen Wochen haben sich, wie nicht anders zu erwarten war, auch auf die Mobilität in Deutschland ausgewirkt. Allerdings fielen die Effekte der Pandemie im Detail oft anders aus als vermutet, wie eine aktuelle Untersuchung des Sozialforschungsinstituts Infas ausweist. Demnach verringerte sich die Mobilität hierzulande deutlich, aber bei weitem nicht in dem Maß, wie es als denkbar angenommen wurde.
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04.05.2020 - Während die Autobranche nach staatlichen Kaufanreizen ruft, können sich Fahrradgeschäfte über mangelnde Kundschaft in der Corona-Krise nicht beklagen. Im Gegenteil: Das Geschäft brummt, wie der Pressedienst Fahrrad weiß.
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17.04.2020 - In den meisten Bundesländern dürfen ab kommender Woche auch die Fahrradläden wieder öffnen. Die Branche sieht die Corona-Krise auch als Chance, den Radverkehr besser in der Gesellschaft zu verankern und an langfristigen Strategien zu arbeiten. So sei dem Fahrrad als Verkehrsmittel in den vergangenen Wochen eine wichtige Bedeutung zugekommen, stellt der Pressedienst-Fahrrad fest. Es sichere derzeit die individuelle Mobilität vieler Bürger, die ansonsten für kurze Strecken auf den ÖPNV angewiesen wären. Zudem fördere es die Gesundheit und stärkt das Immunsystem.
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08.04.2020 - Über 11,6 Milliarden Mal waren Fahrgäste im Jahr 2019 im Liniennah- und -fernverkehr mit Bussen und Bahnen in Deutschland unterwegs. Das meldet das Statistische Bundesamt (Destatis). Das waren durchschnittlich fast 32 Millionen Fahrten am Tag. Zudem nahm die Zahl der Fahrgastbeförderungen damit im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 Prozent zu. Damit setzte sich der kontinuierliche Anstieg der Gesamtzahl der Fahrgastbeförderungen seit 2004 – dem ersten Jahr, für das vergleichbare Daten vorliegen – weiter fort. (ampnet/deg)
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08.04.2020 - Jenseits von Verzicht reagieren die Menschen auch mit einem teilweise veränderten Mobilitätsverhalten auf die Coronakrise - soweit sie noch unterwegs sind. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Automobilclubs ADAC zum Mobilitätsverhalten in der Corona-Krise. Größere Auswirkungen auf das Mobilitätsverhalten nach der Krise ergeben sich aus der Umfrage derzeit noch nicht.
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04.03.2020 - Die unterschiedlichen Erwartungen zwischen Auto- und Radfahrern, Fußgängern und ÖPNV-Nutzern zeigen: Ohne gegenseitige Rücksichtnahme und Verzicht kann ein Mobilitätswandel in den Städten nicht funktionieren. Der ADAC wollte wissen, wie es um die Bereitschaft der einzelnen Verkehrsteilnehmergruppen steht, auf bislang als selbstverständlich angesehene Rechte zu verzichten, zu teilen und auf die Bedürfnisse anderer einzugehen. In einer Online-Umfrage hat der Automobilclub 2000 Bewohner in den 40 deutschen Städten ab 200.000 Einwohnern zur Mobilität befragt.
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07.01.2020 - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, legten 81 Prozent aller Berufspendlerinnen und -pendler im Jahr 2016 auf ihrem Weg zur Arbeit weniger als 25 Kilometer zurück. Pendlerinnen und -pendler mit einem Pkw oder Kraftrad (motorisierter Individualverkehr) benötigten weniger Zeit für ihren Arbeitsweg als diejenigen, die den ÖPNV nutzten. So legten Pendlerinnen und Pendler im motorisierten Individualverkehr Strecken von unter 25 Kilometern zu 89 Prozent in weniger als 30 Minuten zurück, im ÖPNV gelang dies nur zu 56 Prozent. (ampnet/deg)
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18.12.2019 - Pendler mit dem Auto nehmen häufig auch längere Fahrten auf sich, um die Distanz zwischen Wohnort und Arbeitsstätte zu überwinden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Automobilclubs ADAC. Fast die Hälfte der befragten Berufspendler überwindet demnach Strecken von 20 Kilometern oder mehr. Dieser Teil der Pendler könnte von der höheren Pendlerpauschale profitieren, mit der steigende Kraftstoffpreise kompensiert werden sollen. Im Umkehrschluss muss jedoch über die Hälfte der Auto-Pendler ohne den finanziellen Ausgleich auskommen.
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22.11.2019 - Die Internationale Automobilausstellung (IAA) soll von einer Autoshow zur Mobilitätsplattform werden. Die deutschen Automobilhersteller wollen auch in Zukunft zeigen, dass sie technologisch weltweit führende Fahrzeuge entwickeln und bauen. Darüber hinaus wollen sie sich als Mobilitätsanbieter präsentieren. Der Verband der Automobilindustrie (VDA), Organisator der IAA, entwickelt dafür zusammen mit Mitgliedsunternehmen ein Konzept für die Internationale Automobilausstellung 2021.
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