ÖPNV - Aktuelle Meldungen

04.05.2020 - Während die Autobranche nach staatlichen Kaufanreizen ruft, können sich Fahrradgeschäfte über mangelnde Kundschaft in der Corona-Krise nicht beklagen. Im Gegenteil: Das Geschäft brummt, wie der Pressedienst Fahrrad weiß.
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17.04.2020 - In den meisten Bundesländern dürfen ab kommender Woche auch die Fahrradläden wieder öffnen. Die Branche sieht die Corona-Krise auch als Chance, den Radverkehr besser in der Gesellschaft zu verankern und an langfristigen Strategien zu arbeiten. So sei dem Fahrrad als Verkehrsmittel in den vergangenen Wochen eine wichtige Bedeutung zugekommen, stellt der Pressedienst-Fahrrad fest. Es sichere derzeit die individuelle Mobilität vieler Bürger, die ansonsten für kurze Strecken auf den ÖPNV angewiesen wären. Zudem fördere es die Gesundheit und stärkt das Immunsystem.
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08.04.2020 - Über 11,6 Milliarden Mal waren Fahrgäste im Jahr 2019 im Liniennah- und -fernverkehr mit Bussen und Bahnen in Deutschland unterwegs. Das meldet das Statistische Bundesamt (Destatis). Das waren durchschnittlich fast 32 Millionen Fahrten am Tag. Zudem nahm die Zahl der Fahrgastbeförderungen damit im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 Prozent zu. Damit setzte sich der kontinuierliche Anstieg der Gesamtzahl der Fahrgastbeförderungen seit 2004 – dem ersten Jahr, für das vergleichbare Daten vorliegen – weiter fort. (ampnet/deg)
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08.04.2020 - Jenseits von Verzicht reagieren die Menschen auch mit einem teilweise veränderten Mobilitätsverhalten auf die Coronakrise - soweit sie noch unterwegs sind. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Automobilclubs ADAC zum Mobilitätsverhalten in der Corona-Krise. Größere Auswirkungen auf das Mobilitätsverhalten nach der Krise ergeben sich aus der Umfrage derzeit noch nicht.
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04.03.2020 - Die unterschiedlichen Erwartungen zwischen Auto- und Radfahrern, Fußgängern und ÖPNV-Nutzern zeigen: Ohne gegenseitige Rücksichtnahme und Verzicht kann ein Mobilitätswandel in den Städten nicht funktionieren. Der ADAC wollte wissen, wie es um die Bereitschaft der einzelnen Verkehrsteilnehmergruppen steht, auf bislang als selbstverständlich angesehene Rechte zu verzichten, zu teilen und auf die Bedürfnisse anderer einzugehen. In einer Online-Umfrage hat der Automobilclub 2000 Bewohner in den 40 deutschen Städten ab 200.000 Einwohnern zur Mobilität befragt.
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07.01.2020 - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, legten 81 Prozent aller Berufspendlerinnen und -pendler im Jahr 2016 auf ihrem Weg zur Arbeit weniger als 25 Kilometer zurück. Pendlerinnen und -pendler mit einem Pkw oder Kraftrad (motorisierter Individualverkehr) benötigten weniger Zeit für ihren Arbeitsweg als diejenigen, die den ÖPNV nutzten. So legten Pendlerinnen und Pendler im motorisierten Individualverkehr Strecken von unter 25 Kilometern zu 89 Prozent in weniger als 30 Minuten zurück, im ÖPNV gelang dies nur zu 56 Prozent. (ampnet/deg)
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18.12.2019 - Pendler mit dem Auto nehmen häufig auch längere Fahrten auf sich, um die Distanz zwischen Wohnort und Arbeitsstätte zu überwinden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Automobilclubs ADAC. Fast die Hälfte der befragten Berufspendler überwindet demnach Strecken von 20 Kilometern oder mehr. Dieser Teil der Pendler könnte von der höheren Pendlerpauschale profitieren, mit der steigende Kraftstoffpreise kompensiert werden sollen. Im Umkehrschluss muss jedoch über die Hälfte der Auto-Pendler ohne den finanziellen Ausgleich auskommen.
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22.11.2019 - Die Internationale Automobilausstellung (IAA) soll von einer Autoshow zur Mobilitätsplattform werden. Die deutschen Automobilhersteller wollen auch in Zukunft zeigen, dass sie technologisch weltweit führende Fahrzeuge entwickeln und bauen. Darüber hinaus wollen sie sich als Mobilitätsanbieter präsentieren. Der Verband der Automobilindustrie (VDA), Organisator der IAA, entwickelt dafür zusammen mit Mitgliedsunternehmen ein Konzept für die Internationale Automobilausstellung 2021.
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24.10.2019 - Autonome Fahrzeuge scheinen derzeit ihren Nimbus als Problemlöser für die Mobilität von morgen in der Innenstadt einzubüßen. Zumindest kommt jetzt eine weitere Untersuchung zu dem Ergebnis, dass autonom fahrende Taxis und Shuttle-Fahrzeuge einen massiven Anstieg des innerstädtischen Autoverkehrs zur Folge haben können. Zudem soll der öffentliche Nahverkehr durch die autonomen Konkurrenzangebote Probleme bekommen. Das geht aus einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Deloitte zum Thema „Urbane Mobilität und autonomes Fahren im Jahr 2035“ hervor.
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15.10.2019 - Personendrohnen überfliegen den Stau auf der Straße. An den Quadrokoptern hängen Kabinen für ein bis zwei Personen. Autos fahren den 30. Stock eines Hochhauses an und parken dort. So beschreibt Volkswagen den Großstadtverkehr in seiner Vision „Futures of Mobility“. Bis es soweit ist, werden sich Fußgänger, Radfahrer, E-Scooter, Busse, Straßenbahnen, Lieferverkehr und Autos den knappen Platz in unseren Städten teilen müssen. Das ist leichter gesagt als getan.
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02.10.2019 - Carsharing bringt nicht die Vorteile, die sich seine Befürworter von diesem Konzept versprechen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft A.T. Kearney. Demnach gibt es in Deutschland lediglich etwa vier Millionen Menschen, die für die Nutzung von Carsharing-Autos infrage kommen. Zudem sehen die Berater zurzeit weder die Voraussetzungen in den Städten noch die Bereitschaft der Kunden gegeben, auf das eigene Auto zu verzichten. In anderen europäischen Ländern sei das Bild ähnlich, stellt A.T. Kearney fest.
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19.09.2019 - Die Verkehrsgesellschaft der Stadtwerke Trier hat ein Lieferabkommen über 90 Mercedes-Benz Citaro unterzeichnet. Innerhalb der nächsten sieben Jahre erneuert das Unternehmen damit seinen kompletten Stadtbus-Fuhrpark. Die ersten vier Citaro-Gelenkomnibusse werden noch in diesem Jahr ausgeliefert.
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