Übernehme - Aktuelle Meldungen

01.07.2020 - Porsche übernimmt den Geschäftsbetrieb des Rosenheimer Technologie-Start-ups Serva Transport Systems. Als Anbieter von fahrerlosen Transportsystemen unterstützt Serva Unternehmen bei der Automatisierung ihrer Logistikprozesse mit Transportrobotern und Software.
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30.06.2020 - Volkswagen hebt das erfolgreichste SUV Europas – den Volkswagen Tiguan – auf eine höhere Evolutionsstufe. „Jetzt geht Volkswagen den nächsten Schritt und elektrisiert, digitalisiert und vernetzt den neuen Tiguan. Damit ist das Kompakt-SUV für die Herausforderungen unserer Zeit gerüstet,“ sagt Ralf Brandstätter, Chief Operating Officer und designierter CEO der Marke Volkswagen. Alle wesentlichen Technologiebereiche des Erfolgsmodells schafften einen Sprung nach vorn, sagt der neue Chef. Aber am Charakter als authentisches, kompaktes SUV mit immerhin bis zu 2,5 Tonnen Anhängelast habe sich nichts geändert.
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30.06.2020 - Christian Müller (51), derzeit Opel-Entwicklungschef, wird zum 1. August die Leitung der Abteilung Powertrain & Chassis Engineering beim Mutterkonzern PSA übernehmen. Er folgt auf Alain Raposo, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen wird, um sich einem persönlichen Projekt zu widmen. Müllers Nachfolger in Rüsselsheim wird Marcus Lott (52), derzeit Vice President Body in White, Equipment & Materials Engineering. Er wird Mitglied der Opel-Geschäftsführung.
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29.06.2020 - Jaguar Classic legt den in den 1950er- und 1960er-Jahre eingesetzten Motorblock des 3,8 Liter großen XK-Reihensechszylinders neu auf. Er wurde in Modellen wie XK 150, Mk IX, Mk2 und Mk X sowie den legendären E-Type der Serie 1 und 2 eingebaut. Vorausgesetzt, die Dokumente bestätigen zweifelsfrei die Besitzverhältnisse des Fahrzeugs, können Kunden auf Wunsch die Seriennummer ihres originalen Motors übernehmen. Diese wird dann zusammen mit einem zusätzlichen Hinweis, dass es sich um ein Ersatzteil handelt, auf das neu gefertigte Teil gedruckt. Alternativ kann auch eine komplett neue Seriennummer eingeprägt werden.
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20.06.2020 - Am 6. August 1955 läuteten in Wolfsburg die Glocken. An jenem Sonnabend gab es in der Hauptstadt des Volkswagens ein Großereignis zu feiern, wofür dieser Rahmen angemessen war. Da ließen in der niedersächsischen Provinz die Ballettdamen des Pariser Moulin Rouge die Beine fliegen. Da sangen südafrikanische Chöre Spirituals, da stampften 32 schottische Tänzerinnen zu Dudelsack-Klängen und Schweizer Fahnenschwinger wirbelten ihre Standarten durch die Luft. Die Besten der Besten hatten sich in der Hauptstadt des Volkswagens eingefunden. Eingeladen hatte das Volkswagenwerk, den millionsten Käfer zu feiern.
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18.06.2020 - Klaus Rehkugler (52) wird zum 1. August 2020 die Leitung des Bereichs Verkauf und Marketing von Mercedes-Benz-Vans übernehmen und in dieser Funktion direkt an Marcus Breitschwerdt berichten. Derzeit ist Rehkugler Leiter Verkauf und Marketing der Automobilsparte von Mercedes-Benz für die Region Europa. Er folgt damit auf Klaus Maier (58), der Ende Juni das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt.
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17.06.2020 - In einigen Wochen stellen Auszubildende der Skoda-Berufsschule mit einer Spider-Version des Scala das siebte Azubi-Car der tschechischen Marke vor. Ein Vorläufer des 2013 ins Leben gerufenen Highlight-Projekts findet sich in der Unternehmenshistorie von Skoda bereits in den 1970er-Jahren. Berufsschüler bauten 1975 in Handarbeit vier Exemplare des Buggy Typ 736 auf.
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10.06.2020 - Warum sollten gerade in Zeiten des Lockdowns die Mobilitätsthemen von Medien wie „Auto-Medienportal“ und „Car-Editors.Net“ Leser und Nutzer finden? Diese Frage trieb die Redaktion der Portale in den vergangenen Wochen um. Wird es weniger oder mehr? Die Zahlen übertrafen schließlich auch die Erwartungen der Optimisten. Im Mai hatte das Special-Interest-Medium „Auto-Medienportal“ 209.458 und die Content-Quelle „Car-Editors.Net“ 35.948 Leser – deutlich mehr als im April. Sind Portale wie diese oder alle digitalen Medien Teil eines tiefgehenden Umschwungs in der Medienszene?
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28.05.2020 - Capgemini und Audi haben den Start ihres Joint Venture XL2 bekannt gegeben. Nachdem die behördlichen Genehmigungen erteilt worden waren, erfolgte Ende April die Gründung. Das neue Unternehmen wird Leistungen im Bereich digitale Technologie und Beratung mit Schwerpunkt SAP S/4HANA und Cloud-Services erbringen, insbesondere für Audi und den gesamten Volkswagen-Konzern.
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27.05.2020 - Mercedes-Benz und Mercedes-AMG bringen die zweitürigen E-Klassen auf Vordermann. Mit aufgefrischtem Design, das sich vor allem über den A-förmigen Grill definiert, sowie Voll-LED-Scheinwerfer mit flacheren Gehäusen und geändertem Innenleben, zeigt auch die E-Klasse das neue Markengesicht. Zugleich übernehmen die Zweitürer im Zuge der Modellpflege die wesentlichen Aufwertungen der anderen Karosserievarianten. Elektrischen Anschwung bietet ein "EQ Bosst" genannter Elektromotor, der Generator und Anlasser vereint. E-Klasse Coupé und Cabriolet kommen im Herbst 2020.
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22.05.2020 - 31 Skoda-Auszubildende haben die Arbeit am siebten Azubi-Car wiederaufgenommen. Mitte März war neben der Produktion bei Autohersteller und den Lehrveranstaltungen an der hauseigenen Akademie auch dieses Projekt vorerst gestoppt worden, um der weiteren Ausbreitung der Covid-19-Pandemie vorzubeugen. Jetzt konnten die Auszubildenden und ihre Lehrer nach rund zweimonatiger Pause in Theorieunterricht und Videokonferenzen zumindest einen Teil der Arbeit an einer Spider-Version des Skoda Scala wiederaufnehmen. Wann die ursprünglich für Juni geplante Präsentation des Fahrzeugs stattfinden wird, ist noch offen.
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19.05.2020 - Gegen eine Geldauflage von neun Millionen Euro wird kein Strafverfahren gegen VW-Konzernchef Herbert Diess und den Aufsichtsratsvorsitzenden Hans Dieter Pötsch einleiten. Im Zusammenhang mit der Dieselaffäre hatte die Staatsanwaltschaft Braunschweig Anklage gegen die beiden Spitzenmanager erhoben. Ihnen war vorgeworfen worden, von der Manipulation der Abgassoftware in den USA gewusst zu haben, ohne die Aktionäre frühzeitig zu informieren. Die Rechtsanwälte seitens Volkswagen hatten diesem Vorwurf widersprochen. Die Anleger seien rechtzeitig ins Bild gesetzt worden. Die Dimension der Affäre sei erst nach und nach sichtbar geworden. Diese Einschätzung vertritt auch Volkswagen selbst. Der Konzern will Medienberichten zufolge daher die Geldauflage von 4,5 Millionen Euro pro Kopf auch selbst übernehmen. Mit der Zahlung wird es kein Gerichtsverfahren geben.
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