Überprüfung - Aktuelle Meldungen

Die Klimaanlage sollte einmal im Jahr überprüft werden
14.05.2025 - Wenn es draußen heiß, darf es im Auto gerne kühler sein. Für einen wohltemperierten Innenraum sorgt eine gut gewartete Klimaanlage. Die Kältetechnik ist in den meisten Fahrzeuge Serienausstattung. Sie senkt bei heißem Wetter die Belastung des Fahrers und kann so zur Verkehrssicherheit beitragen. Die Gesellschaft für Technische Überwachung rät daher spätestens vor dem Sommer zum Check.
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Der Führerschein soll alle 15 Jahre erneuert werden
26.03.2025 - Eine Verhandlungskomimssion der Europäischen Union hat sich auf neue Führerscheinrichtlinien verständigt, die allerdings noch vom Rat und vom Parlament genehmigt werden muss. Unter anderem wird vorgeschlagen, die Gültigkeit einer Fahrerlaubnis – ähnlich wie bei Ausweisdokumenten – in allen EU-Ländern auf 15 Jahre zu befristen. Bis zum 60. Lebensjahr dürfen an die Verlängerung aber keine Bedingungen wie beispielsweise ärztliche Tests geknüpft werden. Danach können die Mitgliedsstaaten sowohl kürzere Geltungszeiten (fünf Jahre) als auch verpflichtende Überprüfungen festlegen. Grundsätzlich spricht sich die EU für die Einführung digitaler Führerscheine als Standard aus, die Papierform soll auf Wunsch des Antragstellers weiterhin möglich sein.
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Mahle vermisst konkrete Vorschläge
06.03.2025 - Als positives Signal bewertet Automobilzulieferer Mahle die von der EU angekündigte Überprüfung der CO2‑Flottenziele für 2035. Dass die EU-Kommission Technologieoffenheit zum Kernprinzip dieser Überarbeitung erklärt habe, bezeichnete Vorstandsvorsitzender Arnd Franz als „ermutigend“. Der Mahle-Chef vermisst aber „ein klares Bekenntnis zu diesem entscheidenden Punkt“ und konkrete Vorgaben. „Wir brauchen Technologievielfalt, die batterieelektrische wie auch Hybrid-Fahrzeuge mit erneuerbaren Kraftstoffen einschließt, wenn wir CO2‑Emissionen schnell reduzieren und Hunderttausende von Arbeitsplätzen in Europa sichern wollen“, so Franz.
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Ferrari Approved: Premium aus Vorbesitz
08.02.2025 - Ein Ferrari, das ist für viele Autoliebhaber das höchste der Gefühle – und wenn es nicht ganz für einen Neuwagen reicht oder ein früheres Baujahr besser gefällt, so gibt es ein umfangreiches Angebot an Gebrauchten: 90 Prozent aller je gebauten Ferrari sollen noch existieren. Doch die Hemmschwelle, sich einen der Exoten zuzulegen, liegt hoch. Mir dem Programm Ferrari Approved will der Hersteller sie etwas niedriger legen. Wir haben es uns am Stammsitz in Maranello erklären lassen.
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Viele Warnwesten bleiben dunkel
04.02.2025 - Warnwesten schaffen Sichtbarkeit und können Leben retten – vorausgesetzt, sie reflektieren ausreichend Licht. Doch viele handelsübliche Warnwesten erfüllen diese grundlegende Sicherheitsanforderung nicht, wie der ADAC festgestellt hat. Der Automobilclub hat 25 Warnwesten auf ihre retroreflektierenden Eigenschaften nach der Norm EN ISO 20471 überprüft. Retroreflektierende Materialien werfen einfallendes Licht so zurück, dass es fast direkt zur Lichtquelle zurückgestrahlt wird – unabhängig davon, aus welcher Richtung das Licht kommt. Nur zehn der getesteten Westen erfüllten die Norm-Anforderungen. Besonders problematisch sind Produkte aus dem Online-Handel: Von 20 dort gekauften Warnwesten erfüllten nur fünf die Sicherheitsstandards. Im Gegensatz dazu bestanden alle fünf im Einzelhandel gekauften Westen die Tests.
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Verkehrswacht regt Überarbeitung der „sieben Todsünden“ an
27.01.2025 - Im Vorfeld des am Mittwoch in Goslar beginnenden Verkehrsgerichtstags hat sich die Deutsche Verkehrswacht (DVW) für eine Überprüfung des Paragrafen 315c des Strafgesetzbuches ausgesprochen. Dort werden gerne auch als „sieben Todsünden“ bezeichnete spezielle Verkehrsvergehen aufgeführt, die als Straftatbestand eingestuft werden. Die Regelungen zur Gefährdung des Straßenverkehrs gelten bereits seit mehren Jahrzehnten. Ein entsprechender Arbeitskreis wird in Goslar diskutieren, ob die konkret genannten Vergehen noch immer relevant für einen Straftatbestand sind und ob die Liste eine sinnvolle Erweiterung braucht.
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20.12.2024 - Der Bundesrat hat heute über eine Entschließung zum Schutz des Wirtschafts- und Automobilstandortes Deutschland beraten und sie verabschiedet. Die Initiative des Saarlandes beinhaltet vor allem die Forderung an die Bundesregierung, sich auf europäischer Ebene für eine Überprüfung des Verbrennerverbots schon im nächsten Jahr einzusetzen, auf eine Änderung des Stufenmodells bei den CO2-Grenzwerten hinzuwirken und auf ein Aussetzen der drohenden Strafzahlungen für die deutschen Automobilhersteller zu drängen. Gerade letztere, so der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, seien im kommenden Jahr eine Gefahr „in der ohnehin angespannten wirtschaftlichen Lage, da der Absatz an Elektroautos bereits seit einem Jahr stagniert und absehbar ist, dass sie dadurch die Zielvorgaben der CO2-Flottengrenzwerte auch für 2025 nicht erreichen werden“.
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Abarth stellt Geburtsurkunden aus
27.10.2024 - Die Stellantis-Heritage-Abteilung Abarth Classiche erweitert ihren Service auf jüngere Modelle der Marke. Besitzer von Fahrzeugen der Baujahre seit 2007, dem Zeitpunkt der Wiederbelebung der Marke, können jetzt ebenfalls ein Ursprungszeugnis erhalten. Das „Certificate of Origin“, gewissermaßen die Geburtsurkunde des Autos, dokumentiert die Spezifikation des Fahrzeugs bei Auslieferung, Es kann für Sammler, die etwa einen Abarth 695 Tributo Ferrari von 2010 oder einen 2012er 695 Edizione Maserati besitzen, oder grundsätzlich bei einem Fahrzeugverkauf ein wichtiges Dokument sein. Das Zertifikat enthält eine detaillierte Aufstellung zu den ursprünglichen Merkmalen des Fahrzeugs einschließlich Produktionsdatum, Verkaufsland, Verkaufsdatum, Karosseriefarbe, Innenausstattung und Motornummer. Es kann online auf der Internetseite von Abarth Classiche beantragt werden.
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Erste Messungen an einer Turboprop mit synthetischem Kraftstoff
06.10.2024 - Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der deutsche Flugzeughersteller Deutsche Aircraft haben erstmals beide Triebwerke des DLR-Forschungsflugzeugs D328 Uplift mit 100 Prozent synthetischem Kraftstoff getestet und Emissionsmessungen am Boden vorgenommen. Es handelte sich um die weltweit ersten Überprüfungen an einer Turboprop-Maschine, die mit synthetischem, aromatenfreiem und strombasierten Power-to-Liquid-Kraftstoff (PtL) betrieben wurde. Flugversuche für Emissionsmessungen in der Luft mit den DLR-Forschungsflugzeugen D328 Uplift und Falcon 20E sind für diesen Monat geplant.
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Rastanlagen sind nicht auf Campingfahrzeuge eingestellt
01.10.2024 - Mehr als die Hälfte der 15 Millionen Camper in Deutschland verreisen mit ihrem Caravan oder Wohnmobil bevorzugt innerhalb Deutschlands. Doch die Rastanlagen entlang der Autobahnen sind auf diese Entwicklung nicht vorbereitet, meint der ADAC. Er hat bei der Überprüfung von 80 Rastanlagen erhebliche Versorgungsdefizite für Camper und Gespanne festgestellt. Eines der größten Probleme ist die Verfügbarkeit von breiteren bzw. längeren Parkplätzen.
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Licht-Test: Sicher durch die dunkle Jahreszeit
30.07.2024 - Jedes Jahr im Oktober bieten bundesweit Kfz-Werkstätten den kostenlosen Licht-Test an. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und die Deutsche Verkehrswacht (DVW) haben heute zusammen mit Bundesverkehrsminister Volker Wissing als Schirmherr die diesjährige hellblaue Plakette vorgestellt. Die bekommt jeder Autofahrer nach der kostenfreien Überprüfung und kann sie an seine Windschutzscheibe kleben. Damit signalisiert er der Polizei bei Verkehrskontrollen, dass die Beleuchtung an seinem Fahrzeug geprüft wurde.
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Erweist sich die EU-Flottenregulierung als rechtswidrig?
22.07.2024 - Die Flottenregulierung der EU für die CO2-Emissionen ist rechtswidrig und schadet einem effektiven Umweltschutz. Zu diesem Ergebnis kommt ein Rechtsgutachten von Prof. Dr. Martin Kment, dem geschäftsführenden Direktor des Instituts für Umweltrecht der Universität Augsburg und Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht und Europarecht, Umweltrecht und Planungsrecht. Das Gutachten wurde in Auftrag gegeben von UNITI, dem „Bundesverband EnergieMittelstand“, der rund 90 Prozent des mittelständischen Energiehandels in Deutschland repräsentiert.
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