Überwachung - Aktuelle Meldungen

Ratgeber: Im Gebrauchten mit besserem Licht in den Winter
10.10.2023 - Von den Vorteilen des LED-Lichts möchten auch Fahrer von Bestandsfahrzeugen profitieren, indem sie deren Leuchtmittel gegen LED-Varianten austauschen. Das ist technisch gut möglich durch kompakte Bauteile mit Lichtquelle, Elektronik und weitere Komponenten wie Kühlung und (wo notwendig) CAN-Bus-Adapter. Doch es gibt wichtige Punkte zu beachten, weiß die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung.
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Ratgeber: Blick auf Verschleißteile senkt das Reparaturrisiko
03.10.2023 - Die meisten Autos sind regelmäßig übers Jahr und in allen vier Jahreszeiten im Einsatz. Trotz der heute hohen Zuverlässigkeit und der geringen Reparaturmöglichkeiten empfehlen Fachleute die Überprüfung gerade von Verschleißteilen in der heimischen Garage. So mancher kostspielige Schaden hätte vermieden werden können, wenn ein aufmerksamer Autofahrer die Ursache frühzeitig erkannt hätte.
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Überdurchschnittlich viele Arbeitsunfälle bei Tesla?
29.09.2023 - Auch rund 18 Monate nach der Eröffnung rumort es weiter im Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin. Medienberichten zufolge soll es zu einer überdurchschnittlich hohen Zahl an Arbeitsunfällen gekommen sein. Ferner wurden den Behörden mehr als zwei Dutzend Umwelthavarien gemeldet. Nun hat auch noch das Transparenzportal „FragDenStaat“ Brandenburgs Ministerpräsidenten Dietmar Woidke verklagt. Er soll brisante Unterlagen der Öffentlichkeit vorenthalten haben.
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GTÜ prüft kostenlos Licht und Reifen
26.09.2023 - Die Tage werden wieder kürzer und die Nächte länger, auch Nässe und Glätte stehen bevor. Daher bietet die Gesellschaft für Technische Überwachung in vielen Prüfstellen einen kostenlosen Licht- und Reifencheck an. Die Experten dort schauen, ob alle Fahrzeugleuchten ordnungsgemäß funktionieren. Außerdem prüfen sie die Reifen auf Alter und Auffälligkeiten. Wenn alles in Ordnung ist, gibt es eine Plakette für die Windschutzscheibe.
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Winterreifen-Test: Die Überraschung währt nicht lange
21.09.2023 - Von O bis O – von Oktober bis Ostern – lautet die Faustformel für das Fahren mit Winterbreifung. Gemeinsam mkit den Autombilclubs ACE und ARBÖ hat die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) zehn Winterreifen getestet: drei günstige von Austone, Fortuna und Sailun sowie sieben etablierte Marken- und Premiumprodukt jeweils in der Dimension 235/55 R18 für SUV.
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Ratgeber: Ohren auf im Straßenverkehr
17.09.2023 - Kopfhörer im Straßenverkehr sind nicht grundsätzlich verboten. Dennoch sollte ihr Einsatz gut überlegt sein, denn wer sie trägt, hat ein höheres Unfallrisiko, weil er die Umgebungsgeräusche nicht mehr gut wahrnimmt, betont die Gesellschaft für Technische Überwachung.
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Fahrbericht Toyota C-HR: Der Crossover polarisiert weiter
11.09.2023 - Die Neuauflage des Ende 2016 eingeführten kompakten Crossovers C-HR von Toyota kommt Anfang nächsten Jahres mit weiterhin polarisierendem Design. Erstmals wird es einen Plug-in-Hybrid geben, eine reine Elektroversion ist nicht im Angebot. Zudem stehen zwei Vollhybride zur Wahl, die einen 1,8- beziehungsweise 2,0-Liter-Motor haben und über 140 PS (103 kW) respektive 198 PS (145 kW) verfügen. Für die stärkere Version ist optional ein Allradantrieb mit zusätzlichem 30 kW (41 PS) starkem E-Motor an der Hinterachse erhältlich. Die Preise sind noch ein Geheimnis. Es dürfte bei etwa 36.000 Euro losgehen.
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Aufgefrischter Peugeot 2008 kommt auf den Markt
07.09.2023 - Peugeot bietet ab Montag den überarbeiteten 2008 im Handel an. Er ist außerdem online über den Financing Store konfigurier- und verfügbar (https://financing.peugeot.store/konfigurator). Den vollelektrischen E-2008 gibt es künftig alternativ auch mit einem etwas stärkeren 115-kW-Motor (156 PS) und leicht erhöhter Batteriekapazität. Die Preise für den Peugeot 2008 starten bei 25.800 Euro.
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ADAC: Drive Pilot von Mercedes kennt noch viele Grenzen
05.09.2023 - Mit dem Drive Pilot, einem Level-3-Stauassistenten von Mercedes-Benz, ist es Autofahrern erstmals möglich, auf öffentlichen Straßen Teile der Fahraufgabe abzugeben und in den automatisierten Fahrmodus zu wechseln. Unter bestimmten Bedingungen – in Stausituationen auf deutschen Autobahnen bis maximal 60 km/h – ist ein vorübergehendes Abwenden des Fahrers und das Abgeben der Verantwortung möglich. Lesen, Fernsehen oder Internetsurfen sind dann erlaubt. Damit ist Mercedes ein echter Durchbruch in Richtung des Autonomen Fahrens gelungen. Der ADAC hat das System getestet. Das Urteil fiel zunächst eher kritisch aus, denn für die Nutzung des Systems gibt es viele Einschränkungen.
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Die GTÜ begutachtet auch Schäden am Fahrrad
15.08.2023 - Der E-Bike-Boom führt dazu, dass immer mehr Unfallschäden am (meist teuren) Fahrrad von Gutachtern beurteilt werden. Die Gesellschaft für Technische Überwachung bietet diesen Service bereits seit 2016. Häufig geht es um die Frage, ob sich die Reparatur lohnt. „Oft ist dies nicht der Fall“, weiß GTÜ-Vertragspartner Richard Stoll im südlich von Stuttgart gelegenen Sindelfingen. Zwei seiner elf Sachverständigenkollegen sind auf solche Schäden – auch bei Fahrrädern ohne Elektrountertstützung – spezialisiert.
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Ratgeber: Auch Fußgänger haben am Zebrastreifen Pflichten
09.08.2023 - Eingeführt wurde er in den 1950er-Jahren als „Dickstrichkette“, so die amtliche Bezeichnung: Heute hat sich für den Fußgängerüberweg allgemein der Begriff Zebrastreifen durchgesetzt. Der umgangssprachliche Terminus geht auf eine Werbeaktion zurück, die die ersten Dickstrichketten in Hamburg vor rund 70 Jahren begleitete: Wer sich am Fußgängerüberweg besonders rücksichtsvoll verhielt, bekam einen Autoaufkleber mit einem Zebra darauf. Das Tier symbolisierte aber weniger die dicken Striche auf der Fahrbahn, sondern stand als Abkürzung für „Zeichen eines besonders rücksichtsvollen Autofahrers“.
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Gefährliche Ablenkung
24.07.2023 - Schnell mal einen Anruf annehmen, die neueste Nachricht checken oder ein Ziel in die Navigation eingeben: Autofahrer greifen gerne immer mal wieder während der Fahrt zum Smartphone. Aufgrund des hohen Ablenkungspotenzials ist das verboten, wird von vielen aber immer noch als Kavaliersdelikt gedeutet. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass die Handynutzung am Steuer für rund ein Drittel aller Autounfälle im deutschen Straßenverkehr zumindest mit verantwortlich ist, warnt die Gesellschaft für Technische Überwachung.
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