07.11.2023 - Peugeot spendiert dem E-Rifter schon nach kurzer Zeit ein Facelift, das sich auch in einer neu gestalteten Frontpartie ausdrückt. Entscheidend für dien Käufer dürfte allerdings die um gut 40 Kilometer auf bis zu 320 Kilometer gestiegene Reichweite sein. Dafür ist ein optimiertes Batteriemanagement verantwortlich. Der Hochdachkombi, der sich nun mit großen statt kleinem E schreibt, behält dabei den mit 100 kW (136 PS) etwas schwächeren der beiden Stellantis-Elektroantriebe und erhält auch ein neues Armaturenbrett mit zwei Zehn-Zoll-Displays sowie ein neues beheizbares Lederlenkrad. Zudem kommen eine adaptive Geschwindigkeitsregelung und mehr Steckdosen an Bord. Es bleibt bei zwei Ausstattungsvarianten, kurzem und langem Radstand sowie fünf oder sieben Sitzen. Wann die überarbeitete Modellversion in den Handel kommt, ließ Peugeot noch offen. (aum)
07.11.2023 - Lexus hat den Vorverkauf des neuen LBX eingeläutet. Bis Ende des Jahres sollen die ersten Kunden des Kompakt-SUV dabei von besonderen Angeboten und Leasingkonditionen profitieren. Das kleinste Modell der Toyota-Nobeltochter startet bis dahin zu Preisen ab 32.990 Euro statt 34.300 Euro. Daraus ergibt sich für Privatkunden eine Leasingrate von 299 Euro (brutto) ohne Anzahlung. Das Angebot gilt für eine Laufzeit von 48 Monaten und eine jährliche Laufleistung von 10.000 Kilometern.
06.11.2023 - Volkswagen hat mit dem Vorverkauf des neuen Tiguan begonnen. Die dritte Generation des Kompakt-SUV ist in vier Ausstattungsversionen mit acht Antriebssystemen verfügbar, von denen vorerst aber zwei 48-Volt-Mild-Hybride mit 130 PS (96 kW) und 150 PS (110 kW) sowie einem ebenso 150 PS (110 kW) starken Turbodiesel bestellbar sind. Im kommenden Jahr sollen zwei Plug-in-Hybridantriebe folgen, die rund 100 Kilometer elektrische Reichweite ermöglichen sollen und erstmals eine DC-Schnellladefunktion mit bis zu 50 kW besitzen.
06.11.2023 - Startschuss für den neuen Toyota C-HR: Bei Toyota Motor Manufacturing Turkey (TMMT) im türkischen Sakarya ist jetzt die Produktion der zweiten Modellgeneration angelaufen. Für die Neuauflage des Crossover-SUV haben die Japaner insgesamt 308 Millionen Euro in die Fertigungsstätte investiert, die als erste in Europa auch Plug-in-Hybridfahrzeuge herstellt – inklusive der Batteriemontage, ebenfalls ein Novum für Toyota in Europa.
06.11.2023 - Angesichts schwindender Nachfrage nach Plug-in-Hybriden in Deutschland bietet Mitsubishi den Eclipse Cross nach dem Ende der staatlichen Förderung nun deutlich günstiger an. Teilnehmende Händler gewähren bis Jahresende einen unverbindlich empfohlenen Aktionsrabatt von 8000 Euro. Dadurch sinkt der Einstiegspreis auf 33.990 Euro (ohne Überführung). Der Mitsubishi Eclipse Cross Plug-in Hybrid verfügt über einen 2,4-Liter-Benziner und zwei Elektromotoren. Sie generieren eine Systemleistung von 188 PS (138 kW) und ermöglichen bis zu 45 Kilometer rein elektrisches Fahren. Das ergibt im WLTP-Zyklus einen Normverbrauch von zwei Litern auf 100 Kilometer. Mitsubishi bietet den Eclipse Cross in drei Ausstattungen und in einigen Sondereditionen an. (aum)
06.11.2023 - 1.263.797 Abrufe: Das ist der höchste Wochenwert, seit unsere Medien die Auto-Szene spiegeln – und das ausgerechnet in einer Woche mit Brückentagen und einer deswegen eher ruhigen Lage am Nachrichtenmarkt. Nun werden wir in der Redaktion wieder spekulieren: Erleben wir den Rekord trotz der mäßigen Nachrichtenlage oder wegen? In der Vergangenheit hatten wir öfter den Eindruck, dass die Zahl der Abrufe bei uns steigt, wenn Flaute herrscht.
04.11.2023 - Modellautos erfüllen für kleines Geld große Träume. Das zeigt sich auch wieder bei der Leserwahl der Fachzeitschrift „Modell Fahrzeug“, auch wenn hier für die eine oder andere Miniatur Käufer mehrere 100 Euro bezahlen. Hobby ist halt Hobby. Der Durchschnittspreis aller Siegerfahrzeuge liegt bei 136,08 Euro. In Zeiten in denen selbst ein kleiner Wiking-Pkw im Format 1:87 mittlerweile zwischen 14 und 19 Euro kostet, verwundert das nicht. Ein nahezu doppelt so großes Siku-Auto gibt es für gut ein Drittel dieses Preises.
04.11.2023 - Sie werden gerne als „Oscars“ der Modellautobranche bezeichnet: Alle Jahre wieder küren die Leser der Fachzeitschrift „Modell Fahrzeug“ in verschiedenen Kategorien ihre Lieblinge des Jahres. Immerhin gut 2300 Euro geben Sammler im Schnitt pro Jahr für ihr Hobby aus, weiß Chefredakteur Andreas A. Berse. Vergeben wurde die Auszeichnung in 28 Kategorien für Miniaturen im Maßstab von 1:8 bis 1:87. Auch in diesem Jahr wieder auffällig: Vielfach stehen Renn- und Rallyefahrzeuge auf dem Siegerpodest.
03.11.2023 - Der insolvente Rollerhersteller Kumpan aus Remagen ist von der Lohia E-mobility GmbH übernommen worden und fängt noch einmal neu an. Im März sol der weiter entwickelte Kumpan Ignite mit 141 Newtonmetern Drehmoment vorgestellt und ab Juni ausgeliefert werden. Der 100 km/h schnelle Elektroroller erhält ein Batteriesystem mit 40 Prozent höherer Kapazität und bis zu drei Akkus. Die Zeit für das Aufladen von 20 auf 80 Prozent soll sich auf zwei Stunden verkürzen. Zudem verspricht Kumpan zahlreiche Qualitäts- und Detailoptimierungen.
03.11.2023 - Viel Auto, moderne Technik, erschwinglicher Preis, ansprechendes Design – Skoda führt mit dem neuen Superb sein Erfolgsrezept in die vierte Generation. 1,6 Millionen der gehobenen Mittelklassefahrzeuge hat die tschechische VW-Tochter seit 2001 verkauft – vor allem an Kunden, die den Platz, den Komfort und die moderne Technik schätzen. Antriebe und Fahrwerke stammen aus dem Fundus von Volkswagen. Skoda lebt auch von dem Image, die preiswertere Alternative zu VW und Audi zu sein – bei oftmals besserer Verarbeitungsqualität.
03.11.2023 - Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen ist im vergangenen Monat gegenüber dem Oktober 2022 gestiegen. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt meldet, wurden im Oktober 218.959 Neuwagen registerier. Das sind 4,9 Prozent bzw. über 10.000 mehr als im Vorjahr, wobei die privten Anmeldungen etwas stärker zulegten als die gewerblichen. Nach wie vor entfällt aber nur etwas über ein Drittel auf Privathaushalte.
03.11.2023 - Die SBB geht davon aus, dass der Gotthard-Basistunnel erst im September nächsten Jahres wieder vollständig für Reise- und Güterzüge zur Verfügung steht. Die Entgleisung eines Güterzugs am 10. August hat wesentlich gravierendere Schäden verursacht als zunächst angenommen: Die Fahrbahn muss über sieben Kilometer komplett erneuert werden. Daher dauern die Reparaturarbeiten weit länger als ursprünglich erwartet. Die Schadenssumme beträgt nach aktuellem Kenntnisstand rund 100 bis 130 Millionen Franken (ca. 104 bis 135 Millionen Euro).