19.01.2022 - Nie zuvor mussten die Autofahrer in Deutschland mehr für Dieselkraftstoff bezahlen als zurzeit. Das zeigt sich in der Marktbeobachtung des Auswertung der Kraftstoffpreise. Danach kostet Diesel derzeit im bundesweiten Schnitt 1,601 Euro je Liter und damit 1,6 Cent mehr als vor einer Woche. Damit ist der Literpreis zum ersten Mal über die Marke von 1,60 Euro gesprungen, mancherorts werden bereits auch schon 1,70 Euro aufgerufen.
18.01.2022 - Die internationalen Automobilmärkte haben ein turbulentes Jahr 2021 hinter sich: Während in der ersten Jahreshälfte aufgrund des niedrigen Vorjahresvergleichs und bedingt durch Nachholeffekte teilweise deutliche Zuwächse erzielt werden konnten, zeichnete die zweite Jahreshälfte ein sehr negatives Bild. Der Mangel an Halbleitern strapazierte die weltweiten Lieferketten. Daneben machten Knappheiten bei Vorprodukten und Rohstoffen sowie steigende Preise für Energie und Logistik der Industrie zu schaffen. Von den drei größten Absatzregionen musste im Gesamtjahr 2021 einzig Europa (EU27, EFTA & UK) einen Rückgang verbuchen. In den USA und in China legte der Absatz dagegen leicht zu.
18.01.2022 - Die Spritpreise in Deutschland gehen durch die Decke. Besonders teuer kommt es derzeit jedoch für die Autofahrer in Sachsen-Anhalt und Thüringen. Wie die heutige ADAC-Auswertung der Preise in den 16 Bundesländern zeigt, kostet ein Liter Super E10 in Sachsen-Anhalt zurzeit im Schnitt 1,704 Euro, in Thüringen mit 1,699 Euro je Liter nur 0,5 Cent weniger. Auch bei Diesel-Kraftstoff sind die beiden ostdeutschen Bundesländer Schlusslicht: Am teuersten tanken die Autofahrer zurzeit in Thüringen. Hier liegt der Preis für einen Liter bei 1,619 Euro, in Sachsen-Anhalt kostet der Liter Diesel 1,614 Euro.
18.01.2022 - Da kommt selbst Volkswagen auf seinem Heimatmarkt nicht mit: Lada hat 2021 in Russland einen Marktanteil von annähernd 21 Prozent gehabt. Vesta und Granta sind die beliebtesten Autos im Land und machen jeweils rund ein Drittel des Gesamtabsatzes der Marke aus. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 350.714 Lada in Russland abgesetzt, 2,1 Prozent mehr als 2020. Darunter waren auch fast 3000 Vesta CNG mit Erdgasmotor. Die beiden Geländewagen Niva Legend und neuer Niva Travel wurden jeweils über 25.000-mal verkauft.
17.01.2022 - Die kann sich sehen lassen: Mit der sportlich geschnittenen Limousine G70 fordert Genesis nicht nur Premiumkarossen wie Jaguar XF oder Lexus ES heraus. Das Luxus-Label aus dem Hyundai-Konzern kann sich in punkto Design, Qualität und Ausstattung durchaus auch mit Audi A5 Sportback, BMW 4er Gran Coupé oder Mercedes C-Klasse messen – ohne dass der Kunde dafür mehr Geld auf den Tisch legen muss. Vorausgesetzt, er stellt keine großen Ansprüche bei Motoren und Antrieb. Denn damit hapert es (noch). Es gibt bislang nur einen Vierzylinder-Diesel sowie einen Turbobenziner – den wir für unseren Alltagstest wählten.
15.01.2022 - Der Mangel an preisgünstigen Basisfahrzeugen lässt immer mehr Reisemobilhersteller auf teurere rollende Untersätze zurückgreifen. Eura Mobil setzt den üblicherweise auf dem Fiat Ducato basierenden Profila T nun auf den besser verfügbaren Mercedes-Benz Sprinter. Der Transporter mit dem Stern ist rund 6600 Euro teurer als der italienische Bestseller und kostet als teilintegrierten Mobil wenigsten 79.900 Euro. Es kommt im März zu den Händlern, fährt in der 3,5-Tonnen-Klasse und ist 7,12 Meter lang.
13.01.2022 - Goodyear weitet seine Zusammenarbeit mit den Veranstaltern des berühmtesten Langstreckenrennens der Welt auf den digitalen Bereich aus. Der Reifenhersteller ist jetzt auch als offizieller Partner der „Le Mans Virtual Series“ bei der E-Sports-Rennserie mit dabei. Das 24-Stunden-Rennen wird am Wochenende (15./16.1.2022) als virtuelles Rennen wieder am Computer ausgetragen.
13.01.2022 - Opel legt vom elektrischen Leichtkraftfahrzeug Rocks-e eine BVB-Sonderedition auf. Der Rocks-e „09“ fährt pünktlich zum Rückrundenstart der Fußballbundesliga mit schwarz-gelben Akzenten des vom Automobilhersteller unterstützten Fußballclubs vor. Dazu gehören „09“-Beklebungen auf beiden Fahrzeugtüren und Sitzbezüge im BVB-Design. Im Lieferumfang enthalten sind außerdem Borussia-09-Dortmund-Sportrucksack sowie ein BVB-Aufkleber und je nach Wunsch ein Auswärts- oder Heimtrikot mit Namen und Rückennummer des Lieblingsspielers.
13.01.2022 - Seit 1. Januar 2020 müssen neu typgenehmigte Pkw-Modelle verpflichtend mit der so genannten OBFCM-Einrichtung (On Board Fuel Consumption Monitoring) ausgerüstet sein. Für die Erstzulassung von neuen Pkw ist dies seit 1. Januar 2021 verbindlich vorgeschrieben. Das bedeutet, dass sowohl der Kraftstoffverbrauch als auch der Stromverbrauch (bei Plug-in-Hybriden) gemessen und über die gesamte Lebensdauer im Fahrzeug gespeichert werden muss.
12.01.2022 - Jedes 20. Im vergangenen Jahr ausgelieferte Fahrzeug des Volkswagenkonzerns hatte einen rein batterieelektrischen Antrieb, doppelt so viele wie im Vorjahr. Mit 452.000 BEV ist der Konzern ist bei vollelektrischen Fahrzeugen (BEV) mit deutlichem Abstand Marktführer in Europa und erzielt im wichtigen Markt USA mit rund 7,5 Prozent den zweitgrößten Marktanteil. In China wurden mit 92.700 Fahrzeugen mehr als viermal so viele BEVs ausgeliefert wie in 2020.
12.01.2022 - Porsche stellt seine digitalen Services für das Smartphone neu auf und fasst die Funktionen mehrerer Anwendungen in der „My Porsche“-App zusammen. Gebündelt werden die Dienste von My Porsche Essentials, Connect App und Car Connect App. In den kommenden Monaten werden zusätzlich weitere Apps wie die Porsche Charging oder die „Porsche – Gut zu Wissen“ integriert.
12.01.2022 - Seat hat im vergangenen Jahr über 40.000 Autos mehr abgesetzt als 2020. Der Absatz stieg um 10,3 Prozent auf 470.500 Fahrzeuge. Rund 391.000 entfielen dabei auf die Kernmarke. Der Sportableger Cupra steigerte die weltweiten Auslieferungen mit 79.300 Einheiten um fast das Dreifache. Bestseller war mit 54.600 Einheiten der Formentor, wichtigster Markt mit fast 40 Prozent des gesamten Absatzes Deutschland. Dennoch sei 2021 nicht das Jahr gewesen, das man sich erhofft habe, sagte Vorstandsvorsitzender Wayne Griffiths. Die Nachfrage liege wieder auf Vor-Corona-Niveau, könne aber aufgrund der Versorgungslage insbesondere bei den Halbleitern nicht allumfänglich bedient werden.