170 - Aktuelle Meldungen

15.08.2020 - Vor 50 Jahren brachte Seat den beliebten Seat 1430 als Kombiversion auf den Markt. Für Spanien war er damals der Inbegriff eines vollendeten Fahrzeugs, wurde gern als Geschäftswagen genutzt, konnte aber auch für sämtliche Alltagsaktivitäten eingesetzt werden. An Wochenenden oder im Urlaub erwies sich der Seat 1430 als (seinerzeit) dynamisches Reiseauto, ideal für lange Strecken und mit einem großen Gepäckraum.
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09.08.2020 - Der Name hat bei den Kölner Ford-Werken Tradition. Schon einmal, von 1997 bis 2001 gab es einen Puma auf Basis der vierten Generation des Fiesta. Ein kleiner Flitzer, der als motorsportliches Aushängeschild von Ford sogar im „Ford Puma Cup“ als Namensgeber im Rennen mit einem eigenen Markenpokal zu Ehren kam. Nicht so der Ford Puma von heute. Der steht zwar ebenso auf der Fiesta-Plattform, hat aber als Bonsai-SUV, Ford nennt so etwas „Crossover“, mit Motorsport nichts am Hut und schon gar nichts mit der gleichnamigen Schützenpanzer-Missgeburt von Rheinmetall.
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26.07.2020 - Abt nimmt ein Tuningprogramm für den A5 Facelift ins Angebot auf. Die Besitzer des bereits ausgelaufenen 45-TDI-Motors können ihn mit einer Leistungssteigerung aus dem Allgäu von 231 PS (170 kW) und 500 Nm auf 268 PS (197 kW) und 540 Nm optimieren lassen. Die aktuellen Varianten 40 TDI oder 45 TFSI können ebenfalls mit mehr Pferden unterstützt werden, sobald das neue Steuergerät fertig erprobt ist.
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24.07.2020 - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier verschaffte sich heute beim Besuch im Forschungs- und Technologiehaus der BMW Group einen Überblick über den Stand der Wasserstoff-Technologie des Unternehmens. Der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse, zeigte sich zufrieden, dass die Politik die Bedeutung des grünen Wasserstoffs erkannt habe. Altmeier wies darauf hin, die Politik könne nur den Rahmen vorgaben. „Die marktfähige Umsetzung der Wasserstoff-Technologien liegt aber bei den Unternehmen.“
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22.07.2020 - Opel hat eine Tradition, was Dickschiffe angeht. Die eiligen drei Könige, intern kurz KAD (für Kapitän, Admiral und Diplomat) genannt, haben das Bild der Marke bis in die achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts geprägt. Dann kamen noch Senator und Monza, danach war Schluss mit den wirklich großen Limousinen. Mit bisher 1,2 Millionen verkauften Exemplaren ist der Insignia im neuen Modelljahr wieder der Hoffnungsträger.
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22.07.2020 - Die Marke ist ein Versprechen: Seit Audi von Ferdinand Piëch in den 1980er Jahren neu interpretiert wurde, sind die Ingolstädter mit BMW und Mercedes-Benz ebenbürtig. Dies gilt auch für die kompakten Modelle – etwa die A3 Limousine, die jetzt in der zweiten Modellgeneration vorgestellt wird. Vor einigen Wochen konnten wir einen Tag am Steuer des überzeugenden A3 Sportback verbringen, jetzt folgt die Stufenheck-Variante, angetrieben von einem 1,5-Liter-Mild-Hybrid-TFSI-Motor, der bei unserem Testwagen mit einer Doppelkupplungs-Automatik kombiniert war.
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15.07.2020 - Es gibt sicher bessere Jahre als dieses, um eine neue Marke einzuführen. Aber die Corona-Welle war ja nicht von Anfang an abzusehen. Doch der Motorradhandel ist nach den beiden Krisenmonaten seit Mai längst schon wieder auf der Überholspur unterwegs. Insbesondere das Leichtkraftsegment boomt. In diese Klasse drängt Neuling Horwin mit der CR6 – ganz zeitgemäß als Elektro-125er.
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10.07.2020 - Großraumlimousinen und Vans? So gut wie weg. Cabrios? Eine aussterbende Art. Und selbst Klein- und Kleinstwagen fallen in letzter Zeit immer öfter dem Rotstift zum Opfer. Nur eine Fahrzeuggattung widersteht allen Veränderungen und Verwerfungenn, trotzt sogar dem allgegenwärtigen Trend zum SUV: Kombis genießen ungebrochen Erfolg und Sympathie. Sie sind praktisch und variabel zu nutzen, machen nicht selten eine bessere Figur als die entsprechende Limousine und sind in Sachen Geräumigkeit, Verbrauch und Effizienz den SUV ohnehin überlegen. Autobauer, die in Europa eine Rolle spielen (wollen), kommen an den vielseitigen Lastenträgern nicht vorbei. Eine Marktübersicht (Teil 1: die deutschen Fabrikate).
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07.07.2020 - Eine rein batterieelektrische Reichweite von 337 Kilometern, Null auf 100 km/h in 8,1 Sekunden, ein 50-kWh-Akku, der sich in 30 Minuten auf 80 Prozent der Kapazität wieder aufladen lässt – das ist der Opel Corsa-e von heute. Sein direkter Vorfahr ist der Opel Kadett Impuls I. Die Marke mit dem Blitz hatte das Forschungsfahrzeug vor 30 Jahren speziell für den Einsatz in der Stadt entwickelt. Die Idee war herauszufinden, wie gut ein Elektroauto mit der Technik jener Zeit für den City-Verkehr geeignet sei. Dabei sollte der Stromer das gleiche Platzangebot und die ähnliche Nutzlast wie der konventionelle Kadett bieten.
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07.07.2020 - Renault erweitert sein Elektrofahrzeugangebot um den Master Z.E. als Fahrgestell. Darüber hinaus ist der Elektrotransporter sowohl in der neuen Variante als auch als Kastenwagen und als Plattform-Fahrgestell mit höherem zulässigem Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen erhältlich. Damit ist ergibt sich eine Nutzlast von bis zu 1700 Kilogramm vor Umbau. Verfügbar sind die Optionen ab Herbst.
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02.07.2020 - Das Flehen wurde erhört: Ab sofort ist der beliebte Porsche Cayenne GTS nicht mehr mit einem leistungsgesteigerten V6-Aggregat aus dem Cayenne S ausgerüstet, sondern mit einem leicht gedrosselten V8 aus dem höher positionierten Cayenne Turbo. Das bedeutet zwar einerseits einen höheren Zyklusverbrauch und mehr Gewicht, auf der Habenseite stehen hingegen das eindrucksvolle Klangbild, der in Wirklichkeit beinahe identische Realverbrauch - und die schiere Faszination, die ein Achtzylinder verströmt.
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