2018 - Aktuelle Meldungen

22.05.2019 - Es ist mehr als nur ein Gewitter mit Blitz und Donner, was sich in diesen Tagen über der Elektroauto-Fabrikation Tesla im kalifornischen Fremont entlädt. Auch über dem Kopf ihres Chefs Elon Musk in der Firmenzentrale auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht von San Francisco braut sich etwas zusammen. Angebracht wäre es, von einem ausgewachsenen Tornado zu sprechen. Denn das Unternehmen sieht sich nicht nur gegenwärtig mit erheblichen finanziellen Problemen konfrontiert. Die wirtschaftlichen Aussichten sind alles andere als rosig, und zu allem Überfluss scheinen sogar einst überzeugte Tesla-Aktionäre das Vertrauen in ihre Kapitalanlage zu verlieren.
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22.05.2019 - Eberspächer hat den Konzernumsatz im vergangenen Jahr um 2,9 Prozent auf rund 4,6 Mrd. Euro gesteigert und erzielte einen Überschuss von 53,4 Millionen Euro (Vorjahr: 52,5 Millionen Euro). Dies ist insbesondere auf höhere Absätze in den nordamerikanischen und chinesischen Automobil- und Nutzfahrzeugmärkten zurückzuführen. Aufwendungen für Restrukturierungsmaßnahmen in Höhe von 36,1 Millionen Euro, insbesondere Rückstellungen zur Zukunftssicherung des saarländischen Abgastechnikwerkes in Neunkirchen, belasteten das Konzernergebnis.
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22.05.2019 - MAN hat sich im ersten Quartal erstmals zur Nummer eins im deutschen Lkw-Markt entwickelt. In den ersten drei Monaten setzte das Unternehmen 1645 Lastwagen mehr ab als im Vorjahreszeitraum. 7443 Einheiten über sechs Tonnen Gesamtgewicht sorgten für einen Anstieg des Marktanteils von 29 Prozent im ersten Quartal 2018 auf 32,1 Prozent. Bei den Buszulassungen verzeichnete MAN ebenfalls ein deutliches Plus: Der Marktanteil legte um 4,6 Prozentpunkte auf 34,2 Prozent zu. Im Reisebusmarkt belegten MAN und Neoplan zusammen Platz eins und verdoppelten mit 44 Prozent nahezu ihren Marktanteil.
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21.05.2019 - Nach der Einführung des weiterentwickelten Fahrwerks zum Modelljahr 2019 bietet KTM auch Besitzern einer 1290 Super Duke GT der Baujahre 2016 bis 2018 die Möglichkeit, davon zu profitieren. Die optimierten Dämpfungseinstellungen und der Wegfall der „Anti Dive“-Funktion im Modus Street lassen sich per Software auch auf die älteren Maschinen aufspielen. Das Upgrade dauert etwas eine halbe Stunde und ist kostenfrei. (ampnet/jri)
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20.05.2019 - Low-Cost-Flugverbindungen ab Deutschland haben im Winterhalbjahr 2018/2019 einen neuen Rekord verzeichnetet. Erstmals gab es 5325 Starts von Billigfliegern pro Woche. Das ist ein Zuwachs von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nach dem Ausscheiden von Air Berlin hat sich der Markt nahezu bereinigt. Eurowings und Norwegian setzen weiter verstärkt auf Ziele außerhalb Europas. Die Ticketpreise fallen nach moderatem Anstieg im Vorjahr nun wieder. Parallel verzeichnet der europaweite Markt mit günstigen Flugtickets erneut ein deutliches Plus von sieben Prozent. Dies geht aus dem „Low Cost Monitor 1/2019“ des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln.
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17.05.2019 - Der Volkswagen Konzern hat im April weltweit 866 400 Fahrzeuge ausgeliefert, das entspricht einem Rückgang um 6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Alle Kernregionen verzeichneten im Berichtsmonat rückläufige Gesamtmärkte. Dies war in einigen Märkten auf eine eingetrübte Konjunktur und in anderen auf die angespannte geopolitische Lage zurückzuführen.
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17.05.2019 - Im vergangenen Jahr sind die Emissionen von Kohlendioxid (CO2) in Deutschland erstmals seit 2014 spürbar auf 866 Millionen Tonnen gesunken. Das zeigen Berechnungen des Umweltbundesamtes. Fachleute des Projekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) in München fanden jetzt heraus, warum der Rückgang nicht stärker ausgefallen ist, obwohl regenerative Energiequellen inzwischen fast 38 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs decken: zu wenig nachhaltige Energie im Wärme- und Verkehrssektor, zu viel Braunkohle-Strom für den Export ins Ausland und der Rückgang CO2-armer Kernenergie.
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17.05.2019 - Starke Autos stehen bei den Bundesbürgern weiterhin hoch im Kurs – allen Umwelt- und Klimaschutzdiskussionen zum Trotz. Für mehr PS geben die Deutschen auch bereitwillig mehr Geld aus. Das geht aus einer aktuellen Auswertung des CAR Center Automotive Research an der Universität Duisburg-Essen für das Jahr 2018 hervor. Demnach ist die Tendenz zu immer größerer Motorkraft vor allem der ungebrochenen Vorliebe der Autokäufer für SUV geschuldet.
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16.05.2019 - Das österreichische Familienunternehmen Banner Batterien hat im Geschäftsjahr 2018/19, das im März endete, mit 307 Millionen Euro erneut einen Rekordumsatz erzielt. Mit 4,8 Millionen Starterbatterien und 200 000 Stück mehr als im Vorjahr gab es ebenfalls einen neuen Absatzrekord. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen 810 Mitarbeiter, davon 520 am österreichischen Standort Leonding und 65 in Deutschland. (ampnet/jri)
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16.05.2019 - Nach den guten ersten drei Monaten hat sich der Schwung auf dem Motorradmarkt spürbar abgeschwächt. Der Branchenverband IVM meldet für den April 23 728 Neuzulassungen von Fahrzeugen mit mehr als 50 Kubikzentimetern Hubraum. Das sind knapp 340 Einheiten bzw. 1,5 Prozent mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Für das erste Jahresdrittel ergibt sich ein Zuwachs von 14,6 Prozent auf 67 995 Motorräder und Motorroller.
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16.05.2019 - Die sich abschwächende Konjunktur in der Automobilbranche beeinträchtigt auch die Geschäftsentwicklung der Brose-Gruppe. Im vergangenen Jahr hat der Zulieferer mit rund 6,3 Milliarden Euro einen Umsatz knapp unter Vorjahresniveau erwirtschaftet. Das Ergebnis lag allerdings deutlich unter den Erwartungen. Das sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Kurt Sauernheimer, vor Gesellschaftern und Beiräten in Würzburg. Deshalb wurde ein Programm zur Kostenreduktion gestartet, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu stärken. Bis 2021 investiert das Familienunternehmen zudem rund 1,5 Milliarden Euro.
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15.05.2019 - Skoda hat im April 95 900 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Das ist gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres ein Rückgang um 10,5 Prozent. Das liegt vor allem am allgemein schwachen chinesischen Markt, wo das Unternehmen Einbußen von 40,8 Prozent hinnehmen musste. Die Nachfrage ging dort von 28 000 Autos auf 16 600 Stück zurück. In Europa legte Skoda hingegen zu und steigerte den Absatz in der Schweiz (plus 36,4 Prozent), in Kroatien (+32,0 %), in Dänemark (+23,6 %) und Österreich (+14,1 %) sowie in Frankreich (+9,5 %) deutlich. Auch auf dem russischen Markt stiegen die Auslieferungen um 16,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 7400 Fahrzeuge.
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