2020 - Aktuelle Meldungen

30.04.2020 - Deutlich eingetrübt nennt die Marke Volkswagen Pkw ihr Geschäft im ersten Quartal 2020. Nach dem Corona-Ausbruch brachten die ersten drei Monate des Jahres nur rund 1,1 Millionen Fahrzeug-Auslieferungen, rund ein Viertel weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (1.456.400 Einheiten). Die Umsatzerlöse gingen in diesem Zeitraum um rund 2,6 Milliarden Euro (-11,9 Prozent) auf rund 19 Mrd. Euro zurück. Das Operative Ergebnis bleibt mit rund 481 Mio. Euro positiv, was einer Halbierung gegenüber dem Vorjahreswert entspricht; die operative Umsatzrendite lag bei 2,5 Prozent (Vorjahr 4,3 Prozent).
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30.04.2020 - Der neue Honda Jazz ist als erstes Fahrzeug seiner Klasse serienmäßig mit einem neuen zentralen Frontairbag ausgestattet. Der zentrale Frontairbag ist einer von insgesamt zehn Airbags im neuen Jazz. Er befindet sich in der Rückenlehne des neu gestalteten Fahrersitzes und dehnt sich in den Raum zwischen Fahrer und Beifahrer aus. Er verhindert im Falle eines Seitenaufpralls den direkten Kontakt zwischen Fahrer und Beifahrer beziehungsweise verringert die Wucht eines Zusammenstoßes.
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30.04.2020 - Die Corona-Pandemie hat auch Audi Absatz gekostet. Weltweit gingen die Auslieferungen der Marke Audi in den ersten drei Monaten um 21,1 Prozent zurück. Die Umsatzerlöse des Audi Konzerns lagen bei 12.454 Mio. Euro und die Operative Umsatzrendite bei 0,1 Prozent. Jetzt wird die Produktion an europäischen Audi-Standorten sukzessive wieder hochgefahren. Der Audi Konzern geht dennoch von Auslieferungen der Kernmarke Audi, Umsatzerlösen sowie einem Operativen Ergebnis deutlich unter Vorjahresniveau aus.
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29.04.2020 - Der Volkswagen Konzern treibt die Integration seiner Fabriken in die „Volkswagen Industrial Cloud“ voran. Wenn in der Endausbaustufe die Daten sämtlicher 124 Werke standardisiert ausgewertet werden können, erwartet der Konzern, dass Kostensenkungen von mehreren Milliarden Euro pro Jahr aus der „Cloud“ fallen. 2019 bildeten Standorten Chemnitz, Wolfsburg und Polkowice (Polen) der Marke Volkswagen Pkw den Anfang. Jetzt sollen 15 weitere Werke folgen.
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29.04.2020 - Überraschung bei Hyundai: Stardesigner Luc Donckerwolke hat den koreanischen Konzern auf eigenen Wunsch verlassen. Dort arbeitet er seit knapp fünf Jahren, zunächst als Chefdesigner bei Hyundai und der Nobelmarke Genesis. Im Oktober 2018 hatte er die Designverantwortung für den Gesamtkonzern von seinem Vorgänger Peter Schreyer übernommen.
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29.04.2020 - Seit gestern gilt der neue Bußgeldkatalog. Ausgerechnet zu einer Zeit, in der Millionen Geringverdiener um ihre Jobs fürchten, kommt die Drohung mit einem Verlust des Führerscheins bei vielen Verstößen sicher wie gerufen. Mitten in der Coronakrise wird ein maßloser Katalog ausgerechnet von dem Mann durchgewunken, der kürzlich eine Strafanzeige kassierte, als er – entgegen aller Warnungen des Bundesrechnungshofes – eine halbe Milliarde Steuergelder mit der geplatzten Pkw-Maut in den Sand setzte.
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29.04.2020 - Der Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. übt harte Kritik an der Anhebung der Strafen für Geschwindigkeitsverstöße, die mit der StVO-Novelle am 28. April 2020 in Kraft getreten sind. Mit der gestern eingeführten Novelle droht schon bei einem Geschwindigkeitsverstoß von 21 km/h innerorts der Führerscheinentzug. Das könne zukünftig im Jahr in Deutschland bis zu zwei Millionen Führerscheine kosten. Über eine Online-Petition will der Automobilclub gegen die Novelle vorgehen. (ampnet/deg)
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29.04.2020 - Tanken ist im bundesweiten Durchschnitt bereits die zehnte Woche in Folge billiger geworden. Laut aktueller Auswertung des Automobilclubs ADAC müssen Autofahrer für einen Liter Super E10 im Bundesmittel 1,136 Euro bezahlen, das sind 2,4 Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel verbilligte sich um 3,8 Cent auf durchschnittlich 1,040 Euro je Liter und nähert sich damit der Marke von einem Euro.
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29.04.2020 - Der Konzernabsatz der Daimler AG ging im ersten Quartal (Q1) wegen der Corona-Pandemie um 17 Prozent auf 644.300 (Q1 2019: 773.800) Pkw und Nutzfahrzeuge zurück. Der Umsatz sank leicht um 6 Prozent auf 37,2 (Q1 2019: 39,7) Mrd. Euro. Das EBIT belief sich im ersten Quartal auf 617 (Q1 2019: 2798) Mio. Euro. Das bereinigte EBIT reflektiert das laufende Geschäft und betrug 719 (Q1 2019: 2310) Mio. Euro. Das Konzernergebnis betrug im ersten Quartal 168 (Q1 2019: 2019) Mio. Euro.
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29.04.2020 - Als „erheblich beeinträchtigt“ bezeichnet Frank Witter, Volkswagen Konzernvorstand für Finanzen und IT, die ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres. In der Covid-19-Pandemie seien die Auslieferungen an Kunden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23,0 Prozent auf 2,0 (2,6) Millionen Fahrzeuge zurückgegangen, die Umsatzerlöse sanken um 8,3 Prozent auf 55,1 (60,0) Milliarden Euro, das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen fiel deutlich um 81,4 Prozent auf 0,9 (4,8) Milliarden Euro. Die operative Umsatzrendite im ersten Quartal 2020 betrug 1,6 Prozent (6,4 beziehungsweise 8,1 vor Sondereinflüssen). Witter sieht den Konzern „weiterhin robust aufgestellt“.
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28.04.2020 - Jaguar Land Rover (JLR) erhöht im Kampf gegen das Corona-Virus die Produktion von Gesichtsvisieren für das britische Gesundheitswesen. Dank neuer Werkzeuge können nun wöchentlich bis zu 14.000 Gesichtsvisiere für den National Health Service (NHS) in ganz Großbritannien hergestellt werden. Mit den Spritzgusswerkzeugen der Firma WHS Plastics werden im Entwicklungszentrum des Autobauers in Gaydon jetzt mehr als 2000 Visiere pro Tag mittels 3-D-Druck produziert und alle 30 Sekunden ein Polypropylen-Stirnband.
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28.04.2020 - Aufgrund der aktuell anhaltenden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie sind die sonst üblichen langen Staus vor dem verlängerten Wochenende (1.–3.5.2020) diesmal nicht zu befürchten. Die geltenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens und des Kontaktverbotes gelten noch. Die Bevölkerung ist nach wie vor angehalten, von Tagesausflügen abzusehen, erinnert der Auto Club Europa. Allenfalls die Naherholungsmöglichkeiten in der unmittelbaren Umgebung sollten angesteuert werden. Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern haben touristische Einreisen sogar untersagt. Übernachtungen sowohl in Hotels als auch auf Campingplätzen sind derzeit nur für Geschäftsreisende oder in zwingend notwendigen Fällen gestattet. Eine Durchreise durch Deutschland ist EU-Bürgern aber gestattet.
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