2024 - Aktuelle Meldungen

Stellantis ist die Nummer eins bei leichten Nutzfahrzeugen
17.01.2025 - Dank gleich mehrerer Marken hat Stellantis in Deutschland im vergangenen Jahr erstmals die Marktführung auf dem Markt für leichte Nutzfahrzeuge übernommen. Fast jeder vierte Lieferwagen und Transporter (23,6 Prozent) kam von einer der vier Konzernmarken in diesem Bereich. Das ist fast ein Fünftel mehr als 2023 und bedeutet eine Zunahme des Marktanteils um knapp 2,1 Prozentpunkte. Mit 67.300 Verkäufen stiegen die Auslieferungen um 19,3 Prozent.
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Alle Renault-Marken wachsen
16.01.2025 - Der Renault-Konzern hat im vergangenen weltweit 2.264.815 Fahrzeuge abgesetzt. Das sind 1,3 Prozent als 2023. Dabei wuchsen alle Marken. Renault kam auf 1.577.351 Auslieferungen, das ist ein Plus von 1,8 Prozent. Dacia verkaufte 676.340 Fahrzeuge und steigerte sich damit um 2,7 Prozent. Alpine legte um 5,9 Prozent auf 4585 Autos zu.
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Das sind die sichersten Autos
15.01.2025 - Die E-Klasse von Mercedes-Benz hat im vergangenen Jahr die Crashtestszenarien von Euro NCAP am besten überstanden. Der „Best Performer 2024“ erreichte beim Insassenschutz 92 Prozent (Erwachsene) und 90 Prozent (Kinder) der möglichen Punkte. Beim Schutz schwächerer Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer und Fußgänger erreichte der Mercedes 84 Prozent, und bei der Ausstattung mit Assistenzsystemen waren es 87 Prozent.
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Die Spritpreise kennen nur eine Richtung
15.01.2025 - Seit Wochen kennen die Kraftstoffpreise nur eine Richtung: Sie gehen nach oben. Laut ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,741 Euro, das ist ein Anstieg von einem Cent im Vergleich zur Vorwoche. Diesel hat sich sogar um 2,7 Cent verteuert und liegt aktuell bei durchschnittlich 1,690 Euro. Damit sind die Spritpreise jetzt zum fünften Mal in Folge im Wochenvergleich gestiegen und liegen um 8,6 Cent (Super E10) bzw. 10,4 Cent (Diesel) je Liter über den Preisen vom 10. Dezember 2024.
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Omoda und Jaecoo machen sich bereit
15.01.2025 - Die beiden vor nicht einmal zwei Jahren gegründeten Marken Omoda und Jaecoo von Chery haben 2024 knapp 250.000 Fahrzeuge abgesetzt. Das summiert sich auf mittlerweile mehr als 410.000 Auslieferungen. Im Februar vergangenen Jahres erfolgte mit dem Omoda 5 in Spanien der Markteintritt in Europa, wo bislang rund 10.000 Fahrzeuge verkauft wurden. In Barcelona unterhält das Unternehmen auch bereits eine eigene Fabrik. Nach Italien, Polen, Großbritannien und Ungarn kommen Omoda und Jaecoo im Laufe des Jahres auch nach Deutschland. Ursprünglich war der Marktstart bereits für 2024 vorgesehen gewesen. Aktuell sind die beiden Marken in 33 Ländern vertreten. (aum)
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Jeder fünfte Skoda wird in Deutschland verkauft
15.01.2025 - Skoda hat seinen Absatz im vergangenen Jahr um 6,9 Prozent gesteigert und weltweit 926.600 Fahrzeuge ausgeliefert. Deutschland, wo die Marke größter Importeur ist, bleibt der wichtigste Markt. Dorthin wird fast jeder fünfte Skoda geliefert. Hier stiegen die Neuzulassungen um 18,5 Prozent auf 187.100. Das sind über 29.000 Autos mehr als 2023.
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Der VW-Konzern erreichte den Vorjahresabsatz nicht ganz
14.01.2025 - Der Volkswagen-Konzern hat 2024 den Vorjahresabsatz nicht ganz erreicht. Mit 9,03 Millionen Fahrzeugen (inklusive Lastwagen) lagen die weltweiten Auslieferungen 2,3 Prozent bzw. 210.000 Einheiten unter dem Niveau von 2023. Zuwächsen in Nord- und Südamerika stand vor allem der zehnprozentige Absatzrückgang im wichtigen chinesischen Markt gegenüber. In Europa blieben die Verkäufe stabil. Zulegten konnten die Marken Cupra, Lamborghini, Seat und Skoda sowie die Lkw-Töchter Scania, International und Volkswagen Truck & Buses. (aum)
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Seat schiebt sich auf Platz sechs vor
14.01.2025 - Seat hat das vergangene Jahr in Deutschland mit seinem bislang höchsten Marktanteil abgeschlossen. 152.334 Fahrzeuge bedeuten 5,6 Prozent aller Neuzulassungen und erstmals Platz sechs im Herstellerranking. Die Kernmarke erzielte mit 68.054 Ausliferungen ein Plus von 14,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr, Cupra kam auf 15 Prozent Wachstum und auf 84.281 Fahrzeuge. (aum)
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BMW verkaufte 2,45 Millionen Autos
13.01.2025 - Der BMW-Konzern hat im vergangenen Jahr einen Absatzrückgang von vier Prozent auf 2.450.804 Fahrzeuge verzeichnet. Die Kernmarke verbuchte mit 2,2 Millionen Einheiten ein leichtes Minus von 2,4 Prozent. Dazu kommen 206.582 Fahrzeuge der M GmbH (plus 2,1 Prozent). Mini büßte nicht zuletzt aufgrund des Modellwechsels 17,1 Prozent ein kam auf knapp 245.000 Auslieferungen. Rolls-Royce kam auf 5712 Verkäufe und ein Minus von 5,3 Prozent.
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Porsche mit leichtem Rückgang
13.01.2025 - Das vergangene Jahr war bei Porsche von Modellwechseln in gleich vier der sechs Baureihen geprägt. Das schlug sich zum Teil auch in den Absatzzahlen nieder. Mit einem leichten Rückgang von drei Prozent kam der Sportwagenhersteller auf 310.718 Auslieferungen. Auf Deutschland entfielen 35.858 Neuzulassungen. Das sind elf Prozent mehr als 2023.
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Seat und Cupra legen gleichermaßen zu
10.01.2025 - Seat hat im vergangenen Jahr fast 49.000 Autos mehr verkauft als 2023. Der weltweite Absatz stieg um 7,5 Prozent auf 558.100 Fahrzeuge. Das Wachstum teilen sich die Kern- und die Performancemarke gerecht: Seat setzte 310.000 Einheiten ab, bei Cupra waren es 248.100 – in beiden Fällen ein Plus von 7,5 Prozent. Deutschland blieb mit einer Steigerung von 11,9 Prozent und einem Rekord von 144.400 Neuzulassungen der wichtigste Markt für Seat.
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Vorschau: Noch ein Retro-Renault und die Motorradbilanz
10.01.2025 - Wenn es um die Verknüpfung von Elektromoibilität und Modelle der eigenen Historie geht, hat Renault momentan einen Lauf. Nach R 5 und R 4 erwecken die Franzosen nun auch noch den Ur-Twingo wieder zum Leben. Unser Autor Guido Borck durfte im Prototyp des Twingo E-Tech Electric zumindest schon einmal Platz nehmen.
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