2025 - Aktuelle Meldungen

Volkswagen hat ein Drittel geschafft
27.01.2023 - Der Volkswagen-Konzern hat zum Ende des vergangenen Jahres ein Drittel seines globalen Schnellladenetzwerkes aufgebaut. Bis Ende 2025 sind insgesamt 45.000 Schnellladestationen in Europa, den USA und China geplant. Bislang sind rund 15.000 High-Power-Charging-Punkte (HPC) mit einer Leistung von bis zu 350 kW entstanden. Ende dieses Jahres sollen in Europa circa 10.000 und weltweit bis zu 25.000 HPC-Ladepunkte zur Verfügung stehen.
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Peugeot legt Elektro-Fahrplan vor
26.01.2023 - Auch Peugeot drückt bei der Elektromobilität aufs Tempo. Ab diesem Jahr wird es in jeder Baureihe mindestens ein elektrifiziertes Modell geben. 2025 sollen ausschließlich elektrifizierte Fahrzeuge angeboten werden, und zum Ende des Jahrzehnts werden alle neuen Peugeot in Europa rein elektrisch fahren. Der Peugeot e-308 wird einen stärkeren Elektromotor mit 115 kW (156 PS) statt der bisher im Stellantis-Konzern üblichen 100 kW bekommen. Zudem werden in den kommenden zwei Jahren der e-408, der e-3008 und der e-5008 eingeführt.
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Wegen fehlender Halbleiter drohen 20 Prozent Produktionsrückgang
26.01.2023 - Der Halbleitermangel könnte in der Automobilindustrie – sofern keine geeigneten Gegenmaßnahmen ergriffen werden – bis 2026 global zu einem Produktionsrückgang von 20 Prozent führen. Dies entspricht rund 18 Millionen Fahrzeugen. Das geht aus einer vom Verband der Automobilindustrie (VDA) beauftragten Studie hervor. Bereits 2021 habe der Versorgnungsengpass zu einem weltweiten Rückgang der Fahrzeugfertigung um neun Prozent geführt.
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Eon will über 4000 Ladepunkte in Parkhäusern errichten
24.01.2023 - Eon will in Zusammenarbeit mit dem Betreiber Contipark bis 2025 in Deutschland und Österreich mehr als 4000 neue Ladepunkte in Parkhäusern und Tiefgaragen installieren. Damit sollen Fahrer von Elektroautos die Parkzeit zum Laden nutzen. Voraussichtlich bereits im kommenden Monat wird der erste Ladepunkt in Düsseldorf in Betrieb gehen.
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Suzuki arbeitet an Zwei-Gang-Getriebe
18.01.2023 - Gemeinsam mit dem kanadischen Unternehmen Inmotive will Suzuki für sein künftiges Elektroauto ein Zwei-Gang-Getriebe entwickeln. Da Elektromotoren bereits bei niedrigen Drehzahlen ihre volle Leistung entfalten, verfügen sie meist über nur einen Gang. Nichtsdestotrotz entfaltet sich die Kraft wirkungsvoller, wenn sich der Antrieb in einem bestimmten Drehzahlbereich bewegt. Das geplante Zwei-Gang-Getriebe von Suzuki soll den Elektromotor stets in diesem optimalen Bereich halten. Die höhere Effizienz schlägt sich in mehr Reichweite und besseren Fahrleistungen nieder. Laut Suzuki ließe sich der Energieverbrauch um bis zu 15 Prozent reduzieren, während sich die Beschleunigung um bis zu 15 Prozent verbessert.
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Werden Autos zu rollenden Datenkraken?
17.01.2023 - Die Digitalisierung und Sensorik lassen Autos zu Datenzentren werden, die nahezu alles verarbeiten, was in ihnen und um sie herum gerade geschieht. Die Informationen betreffen zum Beispiel gefahrene Strecken, Standorte, Beleuchtungsdauer, Gurtstraffungen, Batteriespannung und Fehlerspeichereinträge. In einer Untersuchung hat der ADAC die von den Fahrzeugen erhobenen Informationen zusammengestellt und als Ergebnis davon resümiert: Moderne Autos sind immer mehr Computer auf Rädern.
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Suzukis erstes E-Auto soll 2025 kommen
12.01.2023 - Suzuki hat auf der Auto Expo 2023 in Indien ein vollelektrisches Konzeptfahrzeug vorgestellt. Die Serienversion des eVX soll 2025 auf verschiedenen Märkten eingeführt werden. Die 4,30 Meter lange SUV-Studie verfügt über Allradantrieb und eine Batteriekapazität von 60 kWh. Die Reichweite wird nach dem modifizierten indischen Fahrzyklus mit 550 Kilometern angegeben. (aum)
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Der Diesel ist noch nicht tot
12.01.2023 - Abgesehen davon, dass es auch außerhalb Europas noch jede Menge Märkte gibt, die bis Mitte des nächsten Jahrzehnts den Verbrennungsmotor nicht verbannen werden, steht die Zukunft der Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen noch etwas in den Sternen. Renault gibt daher dem Diesel weiterhin eine Chance. Gemeinsam mit dem Antriebs- und Elektronikentwickler Punch Torino sollen abgas- und verbrauchsarme Selbstzünder für leichte Nutzfahrzeuge entwickelt werden. Das italienische Unternehmen soll die aktuellen und zukünftigen Vier-Zylinder-Dieselmotoren von Renault erwerben, nutzen und verkaufen können.
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So war die CES 2023
11.01.2023 - Die 115.000 Besucher der CES 2023 in Las Vegas erlebten eine Technikmesse, die auch zur Autoshow geworden ist. Zwar wurden nach wie vor neue, innovative Fernseher, Smartphones, Küchengeräte und Computerspiele angeboten. Aber Autohersteller und Zulieferer, viele aus Deutschland, waren mit ihren Ideen unübersehbar präsent.
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So war die CES 2023
11.01.2023 - Auf Knopfdruck lässt sich die Ladefläche des Pick-ups auf 5,50 Meter verlängern. Die Batterie des 800-Volt-Elektroantriebs kann mit bis zu 350 Kilowatt geladen werden. In der heimischen Garage fährt ein induktiver Laderoboter automatisch unter das Fahrzeug. Kein Gefummel mit dem Stecker: Der RAM 1500 Revolution BEV Concept von Stellantis war einer der Hingucker auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas.
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Autonomes Fahren macht’s möglich: Null- statt Neun-Euro Ticket
10.01.2023 - Eigentlich sollte es schon 2025 soweit sein: Dann wollte die Autoindustrie die ersten, vollautonomen Fahrzeuge auf unseren Straßen schicken, über Autobahnen, Landstraßen und durch Städte, gesteuert von einem Supercomputer, der selbständig beschleunigt, bremst und lenkt. Alles natürlich nach den Regeln der Straßenverkehrsordnung. Das wird es nicht geben: „Automatisiertes Fahren ist sehr viel schwieriger als wir dachten“, sagt Tanja Rückert, Geschäftsführerin Digitalisierung bei Bosch auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas.
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Eine Straße unter Strom
09.01.2023 - Kein Suche nach eine Ladesäule, keine Angst vor leerem Akku: Elektrifizierte Straßen könnten Elektroautos während der Fahrt laden. Ab 2025 soll eine erste Teststrecke für diese Art des induktiven Ladens in Bayern in Betrieb gehen. Unter Leitung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) nehmen an dem Projekt VIA IMC, die Autobahn GmbH, Electreon, Risomat und die TH Nürnberg teil. Administrativ begleitet wird es vom Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt. Das Konsortium hat dafür zunächst Investitionen von rund acht Millionen Euro eingeplant.
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