2025 - Aktuelle Meldungen

Nissan-Abschreibung belastet Ergebnis der Renault Group
19.02.2026 - Renault hat den Konzernumsatz im vergangenen Jahr um drei Prozent auf 57,9 Milliarden Euro gesteigert. Die operative Marge liegt mit 3,6 Milliarden Euro bei 6,3 Prozent. Das bilanzielle Nettoergebnis weist mit 10,9 Milliarden Euro allerdings ein sattes Minus aus. 2024 hatte Renault rund 752 Millionen Euro Gewinn gemacht. Der Verlust beruht auf dem Allianzpartner Nissan mit einer nicht zahlungswirksamen Abschreibung in Höhe von 9,3 Milliarden Euro und der Beitrag der assoziierten Unternehmen in Höhe von minus 2,3 Milliarden Euro. Die Aktionäre sollen dennoch eine Dividende von 2,20 Euro pro Aktie erhalten.
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Die besten Autos für die Stadt
17.02.2026 - Wer mit dem Auto im Alltag überwiegend in der Stadt unterwegs ist, für den zählen neben Wendigkeit möglichst kompakte Abmessungen für die Parklücke und eine gute Rundumsicht. Der ADAC hat sich in einer aktuellen Sonderauswertung seines Autotests die Stadttauglichkeit von Autos angesehen. Die Daten stammen aus den vergangenen fünf Jahren und listen damit auch Fahrzeugmodelle auf, die es nur als Gebrauchtwagen gibt. Der Automobilclub will die Übersicht daher auch eher als Anhaltspunkt verstanden wissen. In die Bewertung flossen neben dem Wendekreis auch Länge, Breite und die Rundumsicht sowie der Verbrauch innerorts ein.
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Motorenexperte hofft auf Revision
17.02.2026 - Das Oberverwaltungsgericht Schleswig hat im September 2025 im Rahmen eines Berufungsverfahrens ein Urteil in der Thematik „Thermofenster“ und „Umgebungsdruck“ von älteren Dieselfahrzeugen gesprochen. Es gibt um ein Software-Updare für bestimmte Dieselmotoren von Volkswagen. Die Richter entschieden, dass eine Anpassung der Abgasrückführung bei tiefen Außentemperaturen oder in Höhenlagen generell nicht akzeptabel sei. Das Urteil hat potentiell weitreichende Folgen, weil es das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) verpflichtet, für „Abhilfe“ zu sorgen – möglicherweise bis zur Stilllegung. Wir sprachen mit dem Motorenexperten Prof. Thomas Koch über das Urteil.
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Beim Elektroauto punkten deutsche Marken
12.02.2026 - Für mehr als jeden vierten Führerscheininhaber (27 Prozent) kommen nur Elektroautos einer bestimmten Automarke in Frage. Das ist eines der Ergebnisse des HUK-E-Barometers, das auf Daten der Versicherung und einer Online-Umfrage beruht. Unter Fahrern, die jährlich mehr als 10.000 Kilometer zurücklegen, hat mehr als jeder Dritte eine feste Markenpräferenz (36 Prozent), bei Familien mit Kindern sogar 37 Prozent. Wer im Monat über 5000 Euro netto verdient, bekennt sich zu 52 Prozent auch beim Elektroauto zu seiner Marke. Zehn Prozent der Befragten wollen mit ihrer Entscheidung warten, bis ihre Marke das für sie richtige E-Auto anbietet.
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Beschäftigte von Mercedes-Benz bekommen bis zu 3139 Euro Bonus
12.02.2026 - Aufgrund des erfolgreichen Geschäftsjahr 2025 will Mercedes-Benz seine Beschäftigten am wirtschaftlichen Ergebnis beteiligen. Die Extrazahlung bewegt sich voraussichtlich auf bis zu 3139 Euro. Die genaue Höhe steht nach dem endgültigen Jahresabschluss im März fest. Anspruchsberechtigt sind rund 85.000 Mitarbeiter in Deutschland. Der Bonus wird mit dem April-Gehalt ausgezahlt. Zusätzlich schenkt Mercedes-Benz anlässlich des 140-jährigen Bestehens des Unternehmens allen Beschäftigten in Deutschland eine Jubiläumsaktie. (aum)
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TÜV-Datenreport: Pkw-Führerschein boomt wie eh und je
11.02.2026 - Die Zahl der Führerscheinprüfungen in Deutschland ist im Jahr 2025 erneut gestiegen. Über alle Klassen hinweg sind 2,04 Millionen Theorieprüfungen abgelegt worden – ein Plus von 1,6 Prozent oder rund 33.000 Prüfungen im Vergleich zum Vorjahr. Bei den praktischen Fahrerlaubnisprüfungen fiel der Anstieg noch deutlicher aus: Mit rund 1,89 Millionen Praxisprüfungen sind etwa 90.000 Prüfungen mehr durchgeführt worden als im Jahr 2024 (plus 4,9 Prozent). Das zeigt der aktuelle Datenreport des TÜV-Verbands.
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Der Motorradmarkt normalisiert sich wieder
11.02.2026 - Mit 5452 Neuzulassungen ist der Motorradmarkt im Januar in neue Jahr gestartet. Das sind 69,6 Prozent mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres, das wegen der Euro-5+-Umstellung allerdings noch ganz im Zeichen vorgezogener Käufe und Händlerzulassungen in 2024 stand. Damit scheint sich die Lage nun wieder etwas zu normalisieren.
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EU Kommission verharrt zu oft in Realitätsverweigerung
10.02.2026 - Die Präsidentin des Verband der Automobilindustrie, Hildegard Müller, hat der EU-Kommission Realitätsverweigerung und wirtschaftspolitische Selbstüberschätzung vorgeworfen. Auf der Jahrespressekonferenz des VDA erklärte sie, ohne wirtschaftliche Stärke verliere Europa internationale Bedeutung und Durchsetzungskraft. „Diese Erkenntnis ist in Brüssel noch nicht angekommen.“
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06.02.2026 - Die Strategiewende der US-Administration bei der Elektromobilität sei im Wesentlichen für die Abschreibungen in Höhe von 26,5 Milliarden Dollar (rund 22,2 Mrd. Euro) verantwortlich. Das erklärte Stellantis-Konzernchef Antonio Filosa heute bei der Vorlage der Jahreszahlen 2025 in Mailand. Der US-Markt habe sich durch das Auslaufen von Kaufanreizen, gelockerte Emissionsvorgaben und die veränderte politische Unterstützung für Elektromobilität in den USA stark verändert. Auch Ford und General Motors melden erhöhte Abschreibungen wegen der Marktentwicklung.
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06.02.2026 - Vor 51 Jahren rollte Hyundai mit dem eher unscheinbaren Pony auf die internationale automobile Bühne. Seitdem ist der koreanische Konzern unter die ersten drei Automobilproduzenten gefahren und nimmt in Europa inzwischen den vierten Platz ein. In Deutschland ist Hyundai, ein Konglomerat aus insgesamt 70 Unternehmen, die erfolgreichste asiatische Marke.
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Youngtimer für den Alltag statt Gold für die Garage
05.02.2026 - Die Zahl der in Deutschland zugelassenen historischen Fahrzeuge nimmt weiterhin zu und die Nachfrage ist ungebrochen hoch. Was sich jedoch wandelt, ist das Interesse an bestimmten Modellen. Besonders gefragt sind immer häufiger Youngtimer mit Baujahr in den 1990ern und frühen 2000er Jahren, wie der Automobilclub von Deutschland (AvD) betont.
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Weniger Staus, aber längere Standzeiten
05.02.2026 - Zwar sank die Zahl der registrierten Staus auf den deutschen Autobahnen im vergangenen Jahr auf rund 496.000 (2024: 516.000), die Staustunden stiegen jedoch um rund sieben Prozent auf insgesamt 478.000 (2024: 448.000). Das hat der ADAC berechnet. Die Gesamtlänge der Staus lag mit 866.000 Kilometern leicht über dem Vorjahreswert von 859.000 Kilometern.
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