2026 - Aktuelle Meldungen

Viele Zulieferer zeigen sich dankbar fürs Coaching
02.04.2023 - Beim Thema Nachhaltigkeit will Skoda nicht nur innerhalb des VW-Konzerns ein gewichtiges Statement abgeben. Da stehen nicht nur die vier Elektroautos im Fokus, die bis 2026 auf den Markt kommen sollen, auch der vermehrte Einsatz rezyklierter Materialien in der Produktion soll beim Streben nach Klimaneutralität helfen.
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Kommentar: Trau, schau wem!
27.03.2023 - Wer kennt nicht den Witz vom Henker mit dem extrascharfen Schwert? Nach dem Schlag klagt der Deliquent: „Ich habe gar nichts gemerkt“. Der Scharfrichter antwortet: „Nicken Sie mal!“ EU-Kommissar Frans Timmermans bleiben bis zur endgültigen Lösung noch reichlich Gelegenheiten zu einer Hinrichtung des Projekts „e-Fuels only“-Automobile nach Brüsseler Art. Bis zu den für Herbst zugesagten Regelungen bleiben noch genug Gelegenheit für ein „Nicken Sie mal!“
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Ford Explorer: Der Elektrische aus Köln
21.03.2023 - Der Neue trägt einen bekannten Namen, und ist doch ganz anders. Der Ford Explorer, der im Herbst zu den Kunden rollt, hat nichts mit seinem amerikanischen Namensvetter gemeinsam, sondern ist vielmehr der Eintritt der Marke in den europäischen Elektromarkt. Mit einer Länge von 4,45 Metern unterbietet er das vor allem bei der US-amerikanischen Polizei beliebte SUV um mehr als einen halben Meter, trägt aber unübersehbar Designelemente des großen Explorer, der in Europa als Plug-in-Hybrid angeboten wurde.
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Fiat kommt nach Algerien
20.03.2023 - Fiat ist künftig auch in Algerien präsent. Ab dieser Woche sind dort die Modelle 500 Hybrid, 500 X, Tipo, Doblò, Scudo und Ducato erhältlich. Zudem baut Fiat ein Montagewerk, in dem bereits ab Ende des Jahres der 500 produziert wird. Bis 2026 sollen in Tafraoui fast 2000 Arbeitsplätze entstehen und bei einem Lokalisierungsgrad von über 30 Prozent vier verschiedene Modelle gefertigt werden. Angestrebt wird eine Jahreskapazität von 90.000 Fahrzeugen. Die Investition beläuft sich auf über 200 Millionen Euro.
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VW will E-Einstieg für unter 25.000 Euro ermöglichen
16.03.2023 - 30.000 Euro verlangt VW aktuell für sein Elektro-Einstiegsmodell e-Up. Der Nachfolger ID 2, der gestern Abend als seriennahe Studie „ID. 2all“ vorgestellt wurde, soll 2025 auf den Markt kommen und möglichst unter 25.000 Euro kosten. Dann dürften aber Merkmale wie Travel-Assist, IQ-Licht und E-Routenplaner noch aufpreispflichtig dazukommen. Als Reichweite strebt Volkswagen bis zu 450 Kilometer an.
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Fahrbericht Lexus RZ 450e: Der Leisetreter mit Lenkknochen
14.03.2023 - Akio Toyoda ist Perfektionist und verzeiht keine Defizite bei den Fahrzeugen seines Konzerns. Deshalb kommt die neuartige Lenkung beim Lexus RZ 450e erst in zwei Jahren zum Einsatz. „Das können wir noch besser“, beschied er seine Entwickler und schickte sie in eine weitere Runde. Bei dieser Technik gibt es keine mechanische Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern, stattdessen werden die Lenkbefehle des Fahrers über eine elektrische Steuerung an die Räder geschickt. Der RZ 450e besitzt, wenn er mit der neuartigen Lenkung ausgestattet ist, deshalb kein konventionelles Lenkrad, sondern eine Steuereinheit, wie sie ansonsten in Flugzeugen zum Einsatz kommt.
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VW-Konzern baut Gigafabrik in Kanada
13.03.2023 - Der Volkswagen-Konzern wird in Kanda seine erste Goigafabrik zur Batterieproduktion außerhalb Europas errichten. Betrieben wird sie von der Unternehmenstochter Power-Co. Die Zellfarbik in St. Thomas in Ontario soll 2027 in Betrieb gehen. Die dort gefertigten Einheitszellen sind für die Fahrzeuge in der Region gedacht. So fährt VW gerade die Produktion des ID 4 im US-Werk Chattanooga hoch. Zudem wird der Konzern ab 2026 SUV und Pick-ups seiner neuen Marke Scout in Columbia bauen. Angetrebt wird eine Jahreskapazität von 200.000 Einhieten. Die beiden mexikanischen Werke in Puebla und Silao werden erweitert und ebenfalls ab der zweiten Hälfte des Jahrzehnts batterieelektrische Fahrzeuge produzieren und möglicherweise auch Komponenten wie beispielsweise Elektromotoren montieren. (aum)
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Renault schickt Alpine an die Ladesäule
06.03.2023 - Gerade acht Jahre nach dem Neustart dreht Renault bei seiner Sportwagenschmiede Alpine den Zündschlüssel auf Stopp und schickt den Zweisitzer an die Ladesäule. Der für das Jahr 2026 geplante Nachfolger des A110 kommt als vollelektrischer Sportler auf die Straße. Gleichzeitig wird die Modellpalette bis dahin auf drei elektrische Modelle angewachsen sein.
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Die Top Ten bei den Medien der Autoren Union Mobilität
20.02.2023 - Nun hat das EU-Parlament also den Bann gegen die Verbrennungsmotoren bestätigt. 2026 soll die Entscheidung überprüft werden. Angesichts der Selbstüberzeugung der Mehrheit wird es den Beteiligten nicht leichtfallen, schon in drei Jahren zu merken, dass sie eine Entscheidung gegen die Menschen und ihre bisher noch bezahlbare persönliche Mobilität, gegen den Wohlstand der Europäer und gegen das Klima getroffen haben. Uns wird das Thema deswegen begleiten.
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Genfer Automobilsalon: Ab in die Wüste
17.02.2023 - Der Genfer Automobilsalon gehörte seit seiner ersten Ausgabe im Jahr 1905 zu den bedeutendsten Veranstaltungen im automobilen Kalender. Doch dann kam Corona, und vor drei Jahren wurde die Messe kurz vor der Eröffnung abgesagt. Die Aussteller durften ihre bereits aufgebauten Stände wieder demontieren und einmotten, was die Veranstalter allerdings nicht hinderte, ihnen die vollen Teilnahmegebühren in Rechnung zu stellen. Seitdem sind alle Versuche, die traditionelle Leistungsschau der Automobilindustrie wiederzubeleben, gescheitert. Oder besser gesagt – fast, denn in diesem Jahr wird die „Geneva International Motor Show“ vom 5. bis 14. Oktober wieder stattfinden – allerdings einige tausend Kilometer weiter östlich in Katar.
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Ford Mustang Mach-E bald auch mit LFP-Batterien lieferbar
16.02.2023 - Ford wird noch in diesem Jahr den Mustang Mach-E in Europa mit Lithium-Eisen-Phosphat-Batterien anbieten. Sie gelten sehr langlebig, tolerieren aufgrund ihrer hohen Zyklenfestigkeit mehr Lade- und Entladevorgänge und laden auch schneller als zum Beispiel Batterien aus Nickel-Kobalt-Mangan. Außerdem lassen sie sich wegen der verwendeten Materialien kostengünstiger produzieren. Die Kostenvorteile der LFP-Batterien könnten Ford helfen, die Verkaufspreise seiner Elektrofahrzeuge stabil zu halten oder sogar zu senken. Auch die Abhängigkeit von Rohstoffen wie Nickel und Kobalt würde verringert. Doch es gibt auch Nachteile.
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Prof. Thomas Koch erklärt den Beschluss des EU-Parlaments
14.02.2023 - Es rauscht im Blätterwald: Jetzt hat auch das EU-Parlament das "Verbrenner-Aus" beschlossen. Eine neue Situation begründet das nicht, von einer Korrektur früherer Entscheidungen ist die EU jedoch noch immer weit entfernt. Prof. Thomas Koch vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ordnet den Beschluss ein.
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