2030 - Aktuelle Meldungen

Mazda sichert sich die Batterien für die nächste Generation
21.06.2023 - Panasonic Energy die Mazda Motor Corporation suchen eine mittel- bis langfristige Partnerschaft, um die steigende Nachfrage nach batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen und Hochvolt-Fahrzeugbatterien in einem schnell wachsenden Markt decken zu können. Beide Unternehmen gaben heute bekannt, dass Panasonic Energy später Mazda mit mit zylindrischen Lithiumionen-Fahrzeugbatterien beliefern soll, die in den Werken von Panasonic Energy in Japan und Nordamerika hergestellt werden. Diese Batterien sind für batteriebetriebene Fahrzeuge vorgesehen, deren Einführung für den Zeitraum von 2025 bis 2030 geplant ist. (aum)
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Völlig losgelöst: Daimler Truck nach einem Jahr an der Börse
21.06.2023 - Nach Abschluss des ersten, vollständigen Geschäftsjahres als eigenständiges, börsennotiertes Unternehmen soll heute in der zweiten ordentliche Hauptversammlung der Daimler Truck Holding AG („Daimler Truck“) die erste Dividende beschlossen werden. Der Vorstand schlägt 1,30 Euro je Aktie vor. Die Zahlen für 2022 und das erste Quartal 2023 zeigen starkes Wachstum.
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Luca der Meo übernimmt auch Elektro-Tochter Ampere
20.06.2023 - Der Renault-Verwaltungsrat hat die Ernennung von Luca de Meo zum künftigen Chairman und Chief Executive Officer (CEO) von Ampere genehmigt. Der der Chef der Renault Group wird damit zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben auch die Tochtergesellschaft für Elektrofahrzeuge und Software leiten. Nach der Ausgliederung von Ampere im zweiten Halbjahr soll der Börsengang beginnen.
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Mit dem Elektroauto die Ladekosten wieder reinholen
19.06.2023 - Die Elektromobilität hat derzeit keinen leichten Stand: Nicht nur die hohen Anschaffungskosten für Batterieautos (BEV), auch die gestiegenen Strompreise lassen umstiegswillige Autofahrer zweifeln, ob sie dem Verbrenner abschwören sollen. Auf der „Power2Drive“, der Fachmesse für Ladeinfrastruktur und Elektromobilität in München, haben Dienstleister und Start-ups Auswege auf der Kostenfalle Elektroauto vorgestellt.
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Die Batterieproduktion kommt wieder zurück nach Europa
31.05.2023 - Gemeinsam haben gestern Stellantis, Total Energies und Mercedes-Benz die Eröffnung der Batterie-Gigafactory von Automotive Cells Company (ACC) in Billy-Berclau Douvrin (Frankreich) gefeiert. Mit einer anfänglichen Produktionskapazität von 13 Gigawattstunden (GWh), die bis 2030 auf 40 GWh wachsen soll, wird die Anlage Lithiumionen-Batterien mit einem minimalen CO2-Fußabdruck liefern. Diese erste von den drei geplanten europäischen ACC-Produktionsstätten wird vor Ende 2023 betriebsbereit sein. (aum)
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Allianz Trade zur "Antriebswende" in Europa: China gewinnt
09.05.2023 - Die europäische Politik will den Umstieg auf die Elektromobilität erzwingen: Das Ziel der EU-Kommission unter Ursula von der Leyen und Frans Timmermans, ab 2035 nur noch (lokal) emissionsfreie Fahrzeuge zuzulassen, steht weiterhin. Jetzt kristallisiert sich heraus, wer zu den Gewinnern zählen könnte: Die chinesische Autoindustrie. Dies jedenfalls ergibt eine neu vorgestellte Studie des Kreditversicherers Allianz Trade.
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Elektroauto verhindert 2022 den CO2-Anstieg nicht
03.05.2023 - Im Jahr 2022 sanken die Treibhausgasemissionen Deutschlands leicht um 1,9 Prozent, teilte das Umweltbundesamt (UBA) jetzt mit. Rund 746 Millionen Tonnen Treibhausgase wurden in den vergangenen zwölf Monaten freigesetzt. Das sind gut 15 Millionen Tonnen weniger als 2021. Insgesamt sind die Emissionen seit 1990 in Deutschland damit um 40,4 Prozent gesunken. Die Zielwerte des Bundesklimaschutzgesetzes (KSG) wurden damit zwar in Summe eingehalten, allerdings sieht das UBA einen bedeutenden Anstieg beim Energiesektor und einen leichten beim Verkehrsektor.
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Porsche will mit Hydro-Aluminium CO2-Bilanz deutlich reduzieren
27.04.2023 - Porsche kooperiert ab sofort mit dem norwegischen Industrieunternehmen Norsk Hydro, um durch den Einsatz von CO2-reduziertem Aluminium die Emissionsbilanz seiner Sportwagen zu verbessern. Darüber hinaus wurde vereinbart, ein Konzept für eine Wertschöpfungskette für Batteriematerialien und deren Recycling zu erarbeiten.
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VW-Konzern investiert fast fünf Milliarden Euro in Nordamerika
21.04.2023 - Der Volkswagen Konzern will sein Batterieunternehmen PowerCo SE in St. Thomas, Ontario/Kanada seine bislang größte Gigafactory bauen lassen. Die jährliche Produktionskapazität soll in der finalen Ausbaustufe bis zu 90 Gigawattstunden (GWh) betragen, ausreichend für rund eine Million batterieelektrische Autos. Das kündigte Thomas Schmall, Konzernvorstand Group Technology der Volkswagen AG, heute in Anwesenheit des kanadischen Premierministers Justin Trudeau an.
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Ladenetz: Lücke zwischen Infrastruktur und Bedarf wächst
20.04.2023 - Deutschland hat weiterhin und zunehmend großen Nachholbedarf beim Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für Elektro-Pkw. Das zeigt die Auswertung des E-Ladenetz-Ranking des Verbands der Automobilindustrie (VDA). Danach wächst die Lücke zwischen Angebot und Bedarf dramatisch und die Ausbaugeschwindigkeit müsste vervierfacht werden, um das im Koalitionsvertrag festgehaltene Ziel von einer Million Ladepunkten im Jahr 2030 zu erreichen.
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Jaguar Land Rover: 15 Milliarden Pfund für den Elektro-Boost
19.04.2023 - Jaguar Land Rover beschleunigt seine „Reimagine“-Strategie, mit der sich der britische Autobauer bis 2030 als Luxusautohersteller mit Elektroantrieb neu positionieren will. Dafür investiert das Unternehmen in den nächsten fünf Jahren 15 Miliarden Pfund (mehr als 17 Milliarden Euro) in Fertigung, Fahrzeugprogramme, Mitarbeiterqualifikation sowie autonome, KI- und digitale Technologien. „Diese Investition ermöglicht es...unsere Verpflichtung zu bekräftigen, bis 2039 netto CO2-neutral zu sein“, sagte Adrian Mardell, CEO von Jaguar Land Rover, bei der Vorstellung der Pläne in der Firmenzentrale im englischen Gaydon.
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Umweltlobby T
15.04.2023 - Der Verbrenner ist tot. Es lebe der Verbrenner. Für eine Lobby-Organisation wie „Transport & Environment“ (T&E) ist das kaum zu ertragen. Hunderte Mitarbeiter in Brüssel und den großen europäischen Hauptstädten kämpften nun seit drei Jahrzehnten mit dem Geld der Steuerzahler und von großen US-Finanzfirmen für das Elektroauto in Europa. Und die Alternativen leben trotzdem noch. Auf ihrer Seite bestimmt jetzt zorniger Trotz das Verhalten. Andere Betroffene betrachten eher, welche Ergebnisse die erzwungene Toleranz für Technologie und Klima auslöst.
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