2030 - Aktuelle Meldungen

28.06.2019 - Die Automobilhersteller und der Transportsektor fordern die EU-Mitgliedsstaaten auf, nun endlich die Infrastruktur fürs Nachladen oder das Betanken mit alternativen Kraftstoffen aufzubauen. Die europäische Vereinigung der Automobilhersteller (ACEA) und die Internationale Vereinigung des öffentlichen Transports (UITP) werfen der EU und den Staaten Untätigkeit bei der Umsetzung der entsprechenden Richtlinie von 2014 vor.
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25.06.2019 - Nach der Maut ist vor der Maut. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Mautpläne der Bundesregierung vom Tisch gefegt hat, weil sie mit EU-Recht unvereinbar sind und Fahrzeughalter aus dem Ausland diskriminieren würden. Ganz im Gegenteil. Die Debatte über Sinn und Unsinn einer Infrastrukturabgabe ist in der Politik voll entbrannt, wenn auch ziemlich leise.
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19.06.2019 - Laut der Verordnung "Saubere Energie für alle Europäer", die Weihnachten 2018 in Kraft trat, müssen die Mitgliedsstaaten der EU auf zehn Jahre ausgelegte nationale Energie- und Klimapläne aufstellen. Entwürfe waren bis Ende 2018 für eine eingehenden Prüfung durch die Kommission einzureichen. Die endgültigen nationalen Energie- und Klimapläne für den Zeitraum von 2021 bis 2030 müssen die Mitgliedstaaten bis Ende 2019 vorlegen. Das Ziel für Treibhausgasemissionen liegt für Deutschland im Jahr 2030 bei minus 38 Prozent gegenüber 2005. Mit den Maßnahmen, die im Entwurf des nationalen Plans stehen, ist Deutschland jedoch nach Ansicht der EU-Kommission nicht auf Kurs.
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13.06.2019 - Toyota will bis zum Jahr 2050 seinen gesamten CO2-Ausstoß gegenüber dem Jahr 2010 um 90 Prozent senken. Mit dem Programm „Milestone 2030“ hat sich der japanische Automobilhersteller Zwischenziele für das kommende Jahrzehnt gesetzt. So soll es bis 2025 in allen Modellreihen elektrifizierte Antriebsoptionen geben, zudem sollen in den nächsten zehn Jahren mindestens zehn reine Elektroautos verfügbar sein.
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03.06.2019 - Wie oft haben wir uns anhören müssen, die Chinesen seien uns bei der Elektromobilität uneinholbar enteilt. Was haben wir für ein Glück. Nun können wir von deren Erfahrung lernen, dass das Elektroauto mit der Lithiumionen-Batterie als Stromquelle eben doch nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Die Chinesen steuern um auf Brennstoffzelle und alternative Kraftstoffe. Schon ab kommendem Jahr werden alle Subventionen fürs Batterieauto gestoppt.
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03.06.2019 - “Ich sage nur: China, China, China!” Das berühmte Diktum des früheren Bundeskanzlers Kurt-Georg Kiesinger wirkt wie eine Leitschnur für die Entwicklungsstrategien der Deutschland AG – oder das, was von ihr übriggeblieben ist. Das Reich der Mitte, es sollte der globale Leitmarkt für die Elektromobilität werden. Ob Spitzenmanager oder Provinzpolitiker: Man ließ sich beeindrucken und zu gewaltigen Investitionen hinreißen - galt es doch, auf dem größten Markt der Welt nicht ins Hintertreffen zu geraten.
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31.05.2019 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) mahnt: Ohne Elektromobilität kann das ambitionierte Ziel einer nachhaltigen Mobilität, wie es die Gesetzgebung in Europa verlangt, nicht erreicht werden. Das ist eine der Kernaussagen des Verbands der Automobilindustrie (VDA) aus dem Papier „Empfehlungen für einen erfolgreichen Hochlauf der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge bis 2030“, dass der VDA jetzt der Politik vorlegte.
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29.05.2019 - Das größte Problem der europäischen Autobauer sind weder der Brexit noch die drohenden Automobilzölle in den USA, sondern die im April verabschiedeten neuen Richtlinien der Europäischen Union (EU) zur Begrenzung der Kohlendioxid-Emissionen (CO2). Zu diesem Schluss kommt die aktuelle Studie des weltweit führenden Kreditversicherers Euler Hermes. Die sieht die Werte als möglichen Auslöser für ein katastrophales Szenario.
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09.05.2019 - Die Prognose, die Nikolas Iwan von H2 Mobility Deutschland auf der Hannover Messe Anfang April wagte, klang düster. "Wir geraten in Gefahr, in fünf Jahren bei der Brennstoffzelle genau da zu stehen, wo wir uns heute mit der Batterie befinden. Dann laufen wir nämlich in Bezug auf die wesentlichen Komponenten den Asiaten hinterher."
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09.05.2019 - VDA-Präsident Bernhard Mattes hat sich am gestrigen Dienstag zur steuerlichen Förderung der Elektromobilität geäußert. Mattes begrüßt den Referentenentwurf und freut sich über die geplante Verlängerung der Sonderregelung bei der Dienstwagenbesteuerung bis zum Jahr 2030. Sie gebe Unternehmen und Nutzern Planungssicherheit. Bisher war die Halbierung der 1-Prozent-Regelung bis Ende 2021 befristet.
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06.05.2019 - Die Politik soll sich auf die Rolle des Regelsetzers und -kontrolleurs konzentrieren, forderte Bernhard Mattes, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), in seinem Statement auf dem Kongress zur Nationalen Industriestrategie 2030, der heute in Berlin vom Bundeswirtschaftsministerium veranstaltet wird. Die Nationale Industriestrategie 2030 lege den Schwerpunkt zu sehr auf eine aktivierende, technologie- und projektbezogene Politik, während notwendige ordnungspolitische Vorschläge untergewichtet seien.
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02.05.2019 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) spricht sich für einen raschen und koordinierten Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschalnd aus. „Abwarten ist keine Option“, sagte Verbandspräsident Bernhard Mattes heute bei einer Unternehmerveranstaltung in Wernigerode in Sachsen-Anhalt. Er forderte von der Politik „einen E-Ruck“.
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