3 Prozent - Aktuelle Meldungen

Triumph Tiger 900 leistet 13 PS mehr
31.10.2023 - Triumph hebt die Tiger 900 im nächsten Jahr auf eine neue Stufe. Der bekannte, aber umfangreich überarbeitete Dreizylinder-Motor liefert mit 108 PS (79 kW) künftig 13 Prozent mehr Leistung (vorher: 95 PS). Das maximale Drehmoment steigt um drei Newtonmeter auf 90 Nm. Dabei soll die Tiger bis zu neun Prozent sparsamer sein.
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Audi setzt 16 Prozent mehr Autos ab
27.10.2023 - Der Audi-Konzern hat in den ersten neun Monates des Jahres den Fahrzeugabsatz gegenüpber dem Vorjahreszeitraum um 16 Prozent gesteigert. Insgesamt wurden 1,405 Millionen Audi, Lamborghini und Bentley abgesetzt. In Europa und in den USA steigen die verkäufe der Kernmarke jeweils um gut ein Viertel, in China waren es ifünf Prozent. Der Konzernumsatz stieg um 13 Prozent auf 50,4 Milliarden Euro. Der Gewinn fiel mit 4,6 Milliarden Euro (Vorjahreszeitraum: 6,25 Mrd. Euro) geringer, Der Rückgang ist zu einem Großteil auf negative Effekte aus Rohstoffsicherungen in Höhe zurückzuführen, teilte das Unternehmen mit. (aum)
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Eon-Studie: Klimaschutz und Energiekosten Haupttreiber für E-Autofahrer
22.10.2023 - Eine aktuelle Studie des Stromversorgers Eon zeigt, wie sich die Bedürfnisse von E-Autofahrerinnen und -fahrern verändert haben und welche Trends in Zukunft wichtig werden. Ein Ergebnis: Der Klimaschutz und die im Vergleich zum Verbrenner günstigeren Energiekosten sind mit jeweils 57 Prozent Zustimmung die mit Abstand wichtigsten Gründe für die E-Mobilität. Bei den über 65-Jährigen geben sogar zwei Drittel den Umweltaspekt als wichtigsten Grund an, bei den Fahrern unter 30 steht hingegen vor allem der Fahrspaß im Vordergrund (66 Prozent).
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Internationale Pkw-Märkte mehrheitlich im Plus
20.10.2023 - Die internationalen Automobilmärkte haben nach Berechnungen des VDA in den ersten drei Quartalen des Jahres 2023 mehrheitlich einen Anstieg der Neuzulassungen verzeichnet. Die Wachstumsraten seien auf den meisten Märkten positiv, auch wenn sich die kumulierten Zahlen bis zum Jahresende noch etwas abschmelzen dürften. Gründe dafür seien neben einer gedämpften Nachfrage die geopolitischen und gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten sowie die anhaltend hohen Energie- und Verbraucherpreise.
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Renault steigert Umsatz und Absatz
19.10.2023 - Der Renault-Konzern hat in den ersten neun Monaten des Jahres einen Konzernumsatz von 37,4 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einem Zuwachs von 21,1 Prozent gegenüber den ersten drei Quartalen des Vorjahres. Der Umsatz im Automobilgeschäft belief sich auf 34,2 Milliarden Euro, was einem Plus von 20,1 Prozent entspricht. Die weltweiten Neuzulassungen der Renault Group legten um 10,9 Prozent zu, in Europa stieg die Zahl der abgesetzten Fahrzeuge um 21,3 Prozent. Daran hatten alle drei Konzernmarken ihren Anteil. Renault selbst lieferte in Europa 223.000 Autos (plus 24,8 Prozent) aus und ist hier die zweistärkste Marke. (aum)
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Porsche zehn Prozent im Plus
13.10.2023 - Porsche hat in den ersten drei Quartalen weltweit 242.722 Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind zehn Prozent mehr als in den ersten neun Monaten des Vorjahres. In Europa stieg der Absatz sogar um 23 Prozent auf 51.742 Einheiten. In Deutschland kam Porsche auf 24.814 Neuzulassungen (plus 19 Prozent).
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Auto bleibt für Menschen im Alltag unverzichtbar
12.10.2023 - Die Deutschen sind grundsätzlich interessiert, auf dem Weg zur klimaneutralen Mobilität einen persönlichen Beitrag zu leisten. Bei den Möglichkeiten sehen sie aber starke Unterschiede, je nachdem, ob sie in urbanen oder ländlichen Gegenden leben. Das sind zwei zentrale Ergebnisse einer Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA). Gefragt wurde nach Mobilitätsverhalten, Mobilitätspräferenzen sowie der Einstellung zu nachhaltigen Mobilitätsangeboten und Technologien.
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Jedes vierte Elektroauto von Stellantis-Marken
10.10.2023 - Stellantis hat im September mit seinen Marken den Spitzenplatz im Segment der Elektroautos in Deutschland errungen: Keine andere Markengruppe hat hierzulande im Vormonat so viele vollelektrische Pkw verkauft wie Stellantis. Mit rund 7300 Einheiten erreichten die Stellantis-Marken laut Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) einen Marktanteil von rund 23 Prozent. Fast jedes vierte in Deutschland verkaufte E-Auto gehörte zu einer Stellantis-Marke.
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Mercedes-Benz im dritten Quartal mit schwächerem Absatz
10.10.2023 - Mercedes-Benz Cars hat im dritten Quartal 510.600 Einheiten abgesetzt, vier Prozent weniger als im dritten Quartal 2022. Im dritten Quartal war jedes fünfte weltweit verkaufte Auto ein Hybrid- oder reines Elektrofahrzeug (xEV). Zudem legten die Verkäufe von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) im dritten Quartal um 66 Prozent zu. In den ersten neun Monaten des Jahres hat sich der BEV-Absatz von Mercedes-Benz Pkw nahezu verdoppelt (+97 Prozent). Insgesamt erreichten die Verkäufe in den ersten drei Quartalen 1.529.800 Einheiten (+2 Prozent).
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Jeder siebte BMW fährt elektrisch zum Kunden
10.10.2023 - Die BMW Group hat im dritten Quartal 93.931 vollelektrische BMW- und Mini-Fahrzeuge verkauft und erzielte damit ein Absatzwachstum um +79,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Marke BMW konnte im dritten Quartal die Auslieferungen der vollelektrischen Fahrzeuge erneut verdoppeln (+100,3 Prozent).
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Der Pkw-Markt stagniert
05.10.2023 - Erstmals seit Monaten hat es im September keine Steigerungen der Pkw-Neuzulassungen mehr gegeben. Mit 224.502 Neuwagen lag das Niveau nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes leicht unter dem des Vorjahresmonats (minus 0,1 Prozent). Die gewerblichen Zulassungen stiegen im vergangenen Monat zwar um 5,7 Prozent – ihr Anteil betrug zwei Drittel –, die privaten Neuzulassungen gingen gegenüber September 2022 aber um 10,3 Prozent zurück. Der Importeursverband VDIK sieht es positiv und überschreibt seine Meldung zu den Zulassungszahlen mit der Feststellung „Pkw-Markt bleibt im September stabil“.
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Preise für Ersatzteile steigen innerhalb eines Jahres um zehn Prozent
29.09.2023 - Ersatzteile wie Scheinwerfer, Windschutzscheiben und Kotflügel sind in den vergangenen zwölf Monaten erneut deutlich teurer geworden. Das geht aus einer aktuellen Auswertung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft hervor. „Die Autohersteller haben zwischen August 2022 und August 2023 die Preise im Schnitt um 9,7 Prozent erhöht“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. „Einige Ersatzteile wurden noch teurer: So kostet eine hintere Autotür sogar über 13 Prozent mehr als im Vorjahr.“
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