3 Prozent - Aktuelle Meldungen

 Pandemie und Halbleiter bremsen immer noch
12.07.2022 - Mercedes-Benz Pkw lieferte zwischen April und Juni 490.000 Fahrzeuge aus. Vor dem Hintergrund der Lockdown-Maßnahmen und dem Mangel an Halbleiterkomponenten lag der Absatz also um 16 Prozent unter dem des zweiten Quartal des Vorjahres. Über diese Entwicklung können die Stuttgarter Neukreationen für Kompakt-, Mittel- und Oberklssse nicht hinwegtäuschen. Die sollen wir nun Entry Luxury, Core Luxury und Top End Luxury nennen.
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Im Rückspiegel: 20 Jahre Porsche Cayenne (2)
10.07.2022 - „Wenn wir ein Geländefahrzeug nach unseren Qualitätsvorstellungen bauten, und vorne steht Porsche drauf, würde es auch verkauft.“ So soll es Ferry Porsche bereits 1989 gesehen haben. Bis es soweit kam, vergingen allerdings noch einige Jahre. Seit 2002 gehört der Cayenne zur festen Säule im Programm des Stuttgarter Sportwagenherstellers.
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Ein Stimmungsbild der Auto-Nation Deutschland
07.07.2022 - Die deutsche Automobilindustrie ist sich weitgehend einig: Die Zukunft des PKW in Europa soll elektrisch sein. Nun müssen die Verbraucher davon überzeugt werden, dass Verbrennungsmotoren mit fossilen Kraftstoffen ein Auslaufmodell sind. Allein das Argument, mit dem Umstieg einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, überzeugt längst nicht jeden. Denn der Anteil der rein elektrischen Fahrzeuge und der Plug-in-Hybrid am Fahrzeugbestand in Deutschland liegt heute kaum über einem Prozent. Die große Mehrheit der Bundesbürger kauft nach wie vor Benziner und Diesel.
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Nur reine Elektroautos legten im ersten Halbjahr zu
06.07.2022 - Auf breiter Basis brach im ersten Halbjahr der Absatz bei den Personenwagen ein. Reinhard Zirpel, Präsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK), erklärte dazu: „Der Markt fährt auch weiterhin nicht im normalen Modus. Denn der Absatz wird nicht von der Nachfrage bestimmt, sondern von der eingeschränkten Auto-Produktion.“ Deutlich weniger negativ entwickelte sich die Lage beim Absatz von Elektrofahrzeugen, der sich seit Jahresbeginn mit minus zwei Prozent nur leicht rückläufig entwickelte.
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Nach wie vor weniger Neuzlassungen
05.07.2022 - Auch im Juni lagen die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland unter dem Vorjahresniveau. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt heute meldet, wurden im vergangenen Monat 224.558 Neuwagen angemeldet. Das sind 18,1 Prozent weniger als im Juni 2021. Der Anteil gewerblicher Halter ging um 21,3 Prozent auf 64,3 Prozent zurück, die der privaten Zulassungen nahmen um 11,6 Prozent ab. Im ersten Halbjahr wurden damit wurden 1.237.975 Neuwagen ausgeliefert. Das ist ein Rückgang um elf Prozent.
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Umfrage: Die Mehrheit ist gegen ein Verbrennerverbot
04.07.2022 - Das Meinungsforschungsinstitut forsa hat Ende Juni die Einstellung der Bevölkerung in Deutschland zu synthetischen Kraftstoffen (e-Fuels), zur Elektromobilität sowie zu weiteren verkehrspolitischen Themen abgefragt. Dabei findet sich für ein EU-Neuzulassungsverbot von Benzinern und Dieselfahrzeugen ab 2035 keine Mehrheit, über das die Kommission nach dem Einspruch der Umweltminister noch einmal beraten soll.
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Das Auto ist ein Pandemie-Gewinner
30.06.2022 - Die Menschen sorgen sich um die Bezahlbarkeit ihrer Mobilität. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der Mobilitätsstudie 2022, die Continental heute veröffentlichte. Hohe Inflationsraten und vor allem die gestiegenen Energiepreise drohen die Mobilitätswende in Deutschland auszubremsen. Vor dem Hintergrund der hohen Preise für Strom, Benzin und Dieselkraftstoff hat für eine knappe Mehrheit der Menschen in Deutschland eine umweltfreundliche Mobilität jedoch derzeit keine Priorität.
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Krafträder weiter auf der Überholspur
22.06.2022 - Auch im Mai wurden in Deutschland wieder mehr Krafträder zugelassen als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Der Industrieverband Motorrad meldet 24.201 Neuzulassungen und damit 5,6 Prozent mehr als im Mai 2021. Im bisherigen Jahresverlauf liegt das Marktwachstum mit über 95.600 Neuzulassungen bei 9,3 Prozent.
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Das Auto hat mit der Pandemie dazugewonnen
21.06.2022 - Eine Mehrheit der Menschen in Deutschland sieht das Auto als wesentlichen Teil ihrer Mobilität und ihres individuellen Lebensraums. Durch die Pandemie gewinnt das eigene Auto sogar zusätzlich an Bedeutung beim eigenen Reise- und Freizeitverhalten. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer (55 Prozent) hat das Auto seit Beginn der Pandemie häufiger für Fahrten benutzt als zuvor. Das sind Kernergebnisse der Mobilitätsstudie 2022, die das Marktforschungsunternehmen „infas“ im Auftrag von Continental weltweit durchgeführt hat.
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VDA: Es geht jetzt um die Zukunft des Industriestandort Europa
20.06.2022 - Der Ton wird dringlicher und fordernder, wenn der der Verband der Automobilindustrie (VDA) heute seine Erwartungen für dieses Jahr beziffert. Für den deutschen Markt reduziert der Verband seine Prognose von plus fünf auf nur noch plus drei Prozent (2,7 Mio. Pkw). Für den Weltmarkt soll das Volumen bei 70,2 Mio. Einheiten (minus 1 Prozent) liegen, 13 Prozent tiefer als vor Corona (2019) und 17 Prozent unter dem Rekordjahr 2017. VDA-Präsidentin Hildegard Müller: „Es geht jetzt um die Zukunft des Industriestandort Europa.“
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Der Trend zu alternativen Antrieben hält an
16.06.2022 - Der Trend zu alternativen Antrieben – reinelektrische Autos (BEV). Hybrid, Plug in-Hybrid, Brennstoffzelle, Gas und Wasserstoff – hält an. Bis Ende Mai wurden insgesamt 1.013.417 Personenkraftwagen (Pkw) neu zugelassen, davon 449.345 Pkw oder 44,3 Prozent mit einem alternativen Antrieb (+15,4 Prozent). Auf Neuwagen mit einem Elektroantrieb (BEV, Plug-In, Brennstoffzelle) entfiel mit 24,5 Prozent (+10,4 Prozent) knapp ein Viertel aller Neuzulassungen. BEV allein erreichten einen Anteil von 13,3 Prozent (+29,1 Prozent).
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Das sind die „Wertmeister 2022“
15.06.2022 - Alle Jahre wieder ermitteln Schwacke und „Auto Bild“ die „Wertmeister“. Das sind die Fahrzeuge, die in den nächsten vier Jahren vermutlich am wenigsten Wert verlieren werden. Den prozentual höchsten Restwert hat die V-Klasse von Mercedes-Benz mit 68,3 Prozent. In der zugrunde gelegten Version kostet der Van 101.330 Euro und verliert in vier Jahren bei 20.000 Kilometer Jahresfahrleistung 32.081 Euro von seinem Neuwert. Beim realen Geldverlust die Nase vorn hat erneut der Dacia Sandero. In der Motorisierung TCe 90 verliert er 5200 Euro von seinem Neupreis von 15.500 Euro. Mit 66,5 Prozent ist er auch Restwertriese in der Kleinwagenklasse.
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