3 Prozent - Aktuelle Meldungen

10.11.2021 - Mazda hat in der ersten Hälfte des bis März 2022 laufenden Geschäftsjahres weltweit 660.000 Fahrzeuge verkauft. Das sind 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. In Europa (einschließlich Russland) legte die Marke von April bis September mit 106.000 verkauften Autos um 30 Prozent zu, der Marktanteil stieg um 0,2 Prozentpunkte auf 1,3 Prozent. Größter europäischer Einzelmarkt bleibt Deutschland: 24.000 Neuzulassungen in diesem Zeitraum entsprechen einem Plus von 27 Prozent. In Großbritannien übertraf Mazda den Absatz des Vorjahres mit 17.000 Einheiten sogar um 43 Prozent.
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08.11.2021 - Die Hälfte der Autofahrerinnen und Autofahrer in Deutschland würde sich beim nächsten Autokauf für ein aufladbares Elektroauto entscheiden, wie eine aktuelle Umfrage des Energiekonzerns Eon zeigt. Demnach würden 30 Prozent der Befragten ein reines E-Auto wählen und weitere 20 Prozent einen Plug-in-Hybrid. Der reine Stromer läge somit gleichauf mit dem Benziner, für den sich ebenfalls 30 Prozent entscheiden würden. Ein Auto mit Dieselantrieb würden nur noch neun Prozent der Befragten kaufen, fünf Prozent einen Hybrid ohne Auflademöglichkeit und ein Prozent einen Erdgas-Antrieb. Nach Ansicht von Eon Energie Deutschland-Geschäftsführer Filip Thon zeigten die Ergebnisse, dass „die Verkehrswende hin zu klimafreundlichen Antrieben in den Köpfen der meisten Autofahrer bereits begonnen hat“.
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08.11.2021 - Die Elektromobilität wird in absehbarer Zeit mit den Verbrennern gleichziehen, wobei vor allem die reinen Batterieautos (BEV) dieses Wachstum vorantreiben. Das zeigt eine aktuelle Analyse der globalen Strategieberatung „Strategy&“ der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC, in der die Zulassungszahlen in weltweit 14 ausgewählten Märkten ausgewertet wurden. So stiegen die Neuzulassungen von BEVs im dritten Quartal 2021 in allen untersuchten Märkten um 123 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal.
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06.11.2021 - Bei einem neu entwickelten Seitenaufprall-Crashtest hat sich der Mazda CX-5 in den USA als Bester seiner Klasse durchgesetzt. Das amerikanische Institut der Versicherer für die Verkehrssicherheit (Insurance Institute for Highway Safety) hat die Prüfanordnung deutlich verschärft, weil seitliche Kollisionen im Jahr 2019 für rund 23 Prozent der Verkehrsopfer in den USA verantwortlich waren.
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04.11.2021 - Zwar boomt die Caravaning-Fahrzeugbranche in Corona-Zeiten, auf den deutschen Campingplätzen ist davon in diesem Jahr aber weniger zu spüren gewesen. Wie der Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland (BVCD) meldet, wurden in den ersten acht Monaten rund 24,6 Millionen Übernachtungen registriert. Das sind 5,2 Prozent weniger als von Januar bis Ende August des vergangenen Jahres und 16 Prozent weniger als im Vor-Coronajahr 2019. Daran ändert auch die Rekordzahl von fast 9,5 Millionen Gästen im August nichts, vier Prozent mehr als im Vorjahresmonat.
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04.11.2021 - Opel hat im Oktober mit mehr als 12.200 neuzugelassenen Pkw den Marktanteil auf über 6,8 Prozent gesteigert. Damit zeigen die Ergebnisse seit Jahresbeginn einem klaren Aufwärtstrend: Zwischen Januar und Ende Oktober wurden rund 134.000 Neufahrzeuge zugelassen, im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum rund 112.000 Einheiten. Der Marktanteil für die ersten zehn Monate des Jahres liegt bei 6,1 Prozent und damit knapp 1,3 Prozentpunkte über dem Marktanteil des Vorjahreszeitraums.
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03.11.2021 - Im Oktober wurden in Deutschland laut Kraftfahrtbundesamt 178.683 Pkw neu zugelassenen. Das waren gut 35 Prozent weniger als im Vorjahresmonat und bedeutet einen Rückgang im vierten Monat in Folge gegenüber dem jeweiligen Vorjahresmonat. Mit 2,2 Mio. neu zugelassenen Pkw in den ersten zehn Monaten wurde auch hier der Vorjahreswert dieses Zeitraums um 5 Prozent unterschritten.
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03.11.2021 - BMW konnte seine Ertragskraft auch im dritten Quartal stärken. Bei Umsatz, Konzernergebnis und -überschuss erreichte das Unternehmen vom 1. Juli bis 30. September 2021 ein Höchstniveau. Ein besserer Produktmix und bessere Preise bei Neu- und Gebrauchtwagen stärkten die finanzielle Kraft des Unternehmens. Auch in der Neun-Monats-Betrachtung erreichte das Unternehmen Bestwerte. Nach wie vor plant die BMW Group mit einem Konzernergebnis, das signifikant über dem Vorjahreswert liegt.
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02.11.2021 - In diesen Tagen sprechen Verlage mit ihren Werbepartnern über die Budgets fürs kommende Jahr. Auch wir beraten in diesen Tagen mit unseren Partnern über die Zukunft der Zusammenarbeit. Die Zahlen fürs Coronajahr 2021 dürften dabei helfen. „Zwar haben wir in unseren Top Ten-Meldung manche gute Wochenzahl melden können. Doch das Ergebnis über die ersten zehn Monate 2021 im Vergleich zu den Monaten des Vorjahres überrascht doch,“ freut sich Walther Wuttke, der Geschäftsführer der Autoren-Union Mobilität.
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29.10.2021 - Daimler nennt die Entwicklung im dritten Quartal robust. Trotz eines Rückgangs von 25 Prozent in Produktion und Absatz aufgrund des Halbleitermangels blieb der Konzernumsatz mit 40,1 Mrd Euro auf dem Niveau des Vorjahresquartals (40,3 Mrd Euro). Der günstige Produktmix mit höheren Erträgen pro Verkauf und eine stramme Disziplin bei den Fixkosten sorgten in diesem Quartal sogar mit 549 Mio Euro nach 347 Mio Euro für ein besseres Ergebnis, meldet das Unternehmen heute.
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29.10.2021 - Aufgrund der weltweit angespannten Situation in der Zulieferkette, insbesondere bei Halbleitern, hat die positive Entwicklung des ersten Halbjahres bei Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) im dritten Quartal etwas an Fahrt verloren. Betroffen war vor allem der Caddy. Dennoch verbuchte das Unternehmen für die ersten neun Monate des Jahres eine Absatzsteigerung. Mit rund 286.500 Einheiten wurden 5,3 Prozent mehr Fahrzeuge ausgeliefert als im Vorjahreszeitraum. Besondres hoch war die Nachfrage nach den hauseigenen Reisemobilen. Der Umsatz stieg um 600 Millionen Euro auf 7,3 Milliarden Euro, der Gewinn lag bei 55 Millionen Euro. (aum)
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29.10.2021 - Porsche hat nach dem dritten Quartal eine Umsatzrendite von 15,5 Prozent erwirtschaftet und bleibt damit einer der profitabelsten Automobilhersteller der Welt. Der Umsatz stieg seit Jahresbeginn gegenüber den ersten neun Monaten des Vorjahres um 19,1 Prozent auf 23,1 Milliarden Euro. Der Gewinn betrug 3,6 Milliarden Euro, nach zwei Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Der Absatz stieg um 13 Prozent auf 217.198 Fahrzeuge. Nahezu jeder achte verkaufte Porsche war ein vollelektrischer Taycan.
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