3 Prozent - Aktuelle Meldungen

09.10.2019 - Audi holt langsam auf. Nach mehrfach schlechten Monatszahlen erreichte die Marke im September mit rund 145 500 Fahrzeugen ein Plus von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Während die Auslieferungen in Europa (plus 33,1 Prozent) auf Grund von Vorjahreseffekten stark zulegten, blieben die Verkaufszahlen in Nordamerika und China hinter dem Vorjahreswert zurück. Das seit Jahresbeginn zu verzeichnende Absatzminus verringerte sich damit auf 3,6 Prozent (1 357 100 Einheiten).
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07.10.2019 - Renault hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2019 den Fahrzeugabsatz in Deutschland um 1,9 Prozent auf 188 600 Einheiten gesteigert. Der Gesamtmarktanteil erreichte per Ende September 6,4 Prozent und damit das Niveau des Vorjahres. Verantwortlich für den Zuwachs von rund 3500 Neuzulassungen sind vor allem die leichten Nutzfahrzeuge. Ihr Zahl stieg um 20,6 Prozent auf 25 200 Stück und auf einen Marktanteil von 10,9 Prozent.
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02.10.2019 - Mitsubishi ist die beliebteste japanische Automarke bei Privatkunden in Deutschland. Im September verzeichnete der Importeur 3249 Neuzulassungen auf dem Privatkundenmarkt. Das entspricht einem Marktanteil von vier Prozent und Platz drei unter allen Importeuren in Deutschland.
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25.09.2019 - Der Automobilclub ADAC hat die Bedingungen für den Radverkehr in zehn Großstädten getestet. Dabei wurden Kreuzungen und Grundstücksausfahrten in den Blick genommen, weil es dort am häufigsten zu Zusammenstößen von Fahrradfahrern und anderen Fahrzeugen kommt. Auf 120 Teststrecken in zehn deutschen Landeshauptstädten testete der Automobilclub. Zwar fielen die Gesamtergebnisse der Städte mit Noten zwischen sehr gut und ausreichend relativ positiv aus, aber insgesamt 13 Prozent der Testrouten fielen mit „mangelhaft“ und „sehr mangelhaft“ durch, 28 Prozent waren nur „ausreichend“.
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23.09.2019 - Der Großteil der Waren wird weltweit auf dem Seeweg transportiert. Die über die Meere beförderte und in den deutschen Seehäfen verladene Frachtmenge betrug im vergangenen Jahr rund das 58-fache der Luftfrachtmenge. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltschifffahrtstags am 26. September 2019 weiter mitteilt, wurden 2018 in den Seehäfen insgesamt 296,5 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Das waren 0,7 Prozent weniger als 2017. Damit blieb der Güterumschlag weiter unterhalb des Niveaus aus der Zeit vor der globalen Finanzkrise: 2008 waren in den deutschen Seehäfen noch gut 318 Millionen Tonnen Güter verladen worden.
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20.09.2019 - Im zweiten Quartal 2019 wurden in Deutschland 56 Milliarden Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war das ein Anstieg um 6,3 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2018. Der Anteil erneuerbarer Energien an der insgesamt eingespeisten Strommenge stieg dadurch von 41 Prozent auf 46 Prozent. Zudem ging die insgesamt eingespeiste Strommenge, die sich am bestehenden Strombedarf orientiert, um 4,5 Prozent auf 123 Milliarden Kilowattstunden zurück.
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14.09.2019 - Nach Juni ist im vergangenen Monat zum zweiten Mal in diesem jahr die Zahl der Neuzulassungen von Krafträdern in Deutschland zurückgegangen. Im August wurden nach Angaben des Industrieverbandes Motorrad (IVM) 14 505 Zwei- und Dreiräder über 50 Kubikzentimeter Hubraum verkauft. Das sind 1350 Fahrzeuge (minus 8,5 Prozent) als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Für den bisherigen Jahresverlauf ergibt sich mit 138 931 Maschinen aber immer noch Plus von 7,3 Prozent.
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13.09.2019 - Der Volkswagen-Konzern hat im vergangenen Monat weltweit 848 600 Fahrzeuge abgesetzt. Das sind 3,1 Prozent weniger als im August 2018. In Europa lagen die Auslieferungen erwartungsgemäß unter dem Vorjahresmonat, der aufgrund der WLTP-Umstellung auf besonders hohem Niveau gelegen hatte. 316 500 Fahrzeuge bedeuten einen Rückgang um 3,4 Prozent.
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13.09.2019 - Die ADAC SE hat im Geschäftsjahr 2018 einen Konzernjahresüberschuss in Höhe von 77,1 Millionen Euro erzielt und damit im Vergleich zum Vorjahr um 21,8 Prozent zugelegt. Das Ergebnis vor Steuern betrug 108 Millionen Euro. Der Umsatz des Konzerns fiel erwartungsgemäß etwas niedriger als im Vorjahr aus. Er sank um 1,9 Prozent auf 1,142 Milliarden Euro. Während die meisten Versicherungsgeschäfte sowie die Sparten Autovermietung und Luftfahrt ihr Wachstum auch 2018 fortsetzten, resultierte der Umsatzrückgang vor allem aus geringeren Beitragseinnahmen der Sparte Schutzbrief im Zuge eines neuen Gruppenversicherungsvertrages mit dem Verein ADAC.
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09.09.2019 - Opel hat in den ersten acht Monaten des Jahres seinen Marktanteil im Kernmarkt Europa (E30) leicht auf 5,4 Prozent gesteigert. Auf dem deutschen Heimatmarkt steigerte die Marke die Pkw-Neuzulassungen um 3200 Einheiten (plus 2,1 Prozent), womit auch hier der Marktanteil mit 6,3 Prozent etwas nach oben ging. Auch in den anderen großen europäischen Automobilmärkten Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien legte der Absatz im Gesamtmarkt (Pkw und leichte Nutzfahrzeuge) zu. Weltweit lieferte das Unternehmen gemeinsam mit der britischen Schwestermarke Vauxhall seit Jahresbeginn rund 700 000 Autos aus. (ampnet/jri)
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09.09.2019 - Die weltweiten Auslieferungen der BMW Group legten gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,4 Prozent auf insgesamt 181 126 BMW, Mini und Rolls-Royce Fahrzeuge zu. Der Absatz des Unternehmens lag in den ersten acht Monaten des Jahres in einem volatilen globalen Marktumfeld bei 1 617 512 Einheiten um +1,3 Prozent im Plus.
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06.09.2019 - Audi hat August weltweit rund 150 100 Automobile an Kunden ausgeliefert. Das sind 2,5 Prozent weniger als im Vergleichsmonat des Vorjahres, in dem der Abverkauf bevorrateter Modelle gerade in Europa zu hohen Zuwächsen bei den Auslieferungen geführt hatte. So verzeichnete Audi auf dem Heimatkontinent im vergangenen Monat ein Minus von 4,7 Prozent. In Nordamerika lagen die Verkäufe leicht über Vorjahresniveau (+0,9 Prozent auf rund 25 650 Autos) Auf dem chinesischen Markt stieg die Nachfrage um 2,0 Prozent auf 58 580 Einheiten. Mit Blick auf die weltweiten Auslieferungen reduzierte sich das kumulierte Minus auf 4,5 Prozent.
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