08.05.2020 - Der Mitsubishi Space Star bleibt das beliebteste japanische Modell in Deutschland: Im vergangenen Monat hat sich der Kleinstwagen 1155-mal verkauft – so oft wie kein anderes Fahrzeug einer japanischen Marke hierzulande. Zwar konnte sich auch Mitsubishi dem Abwärtstrend im vergangenen Monat nicht entziehen, mit 2641 Neuzulassungen (minus 44,4 Prozent) kam das Unternehmen aber besser weg als viele andere Hersteller. Der Marktanteil lag bei 2,2 Prozent.
07.05.2020 - Porsche erweitert die Funktionen seines virtuellen Coachs für die Rundstrecke: Die ohne Aufpreis erhältliche Track-Precision-App kann jetzt mithilfe von Apple Carplay direkt auf dem Bildschirm des Sportwagens angezeigt und über das Porsche Communication-Management (PCM) bedient werden. Zuvor bot der Sportwagenhersteller die App ausschließlich für das Smartphone an. In der neuen Version 3.2 profitieren Porsche-Fahrer von weiteren 100 vordefinierten Rundstrecken. Damit verfügt die App nun über insgesamt 300 programmierte internationale Rundkurse.
06.05.2020 - Zur 125-jährigen Geschichte von Skoda gehörten immer auch gerade für Osteuropa ungewöhnliche Modelle wie das Projekt 736, ein Buggy auf Basis des Stufenheckmodells 110. Der 736 knüpfte an die Autocross-Rennwagen an, mit denen die Marke Anfang der 1970er-Jahre Erfolge hatte. Der letzte der fünf gebauten Prototypen entstand 1975. Er gilt als Urvater der sogenannten Azubi-Cars, von Auszubildenden gebauten Sondermodellen.
06.05.2020 - Mit dem aktuellen XE geht Jaguar einen großen Schritt in Richtung der sportlichen Mittelklasse-Limousinen. Mit dem BMW 3er als direkten Konkurrenten haben sich die eleganten Briten auf aktives Fahrverhalten und Wendigkeit konzentriert. Wir waren mit dem XE P250 unterwegs. Mit 250 PS aus einem 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbo bricht er mit der V6-Tradition, liefert aber beachtliches Drehmoment und ein interessantes Komplettpaket.
06.05.2020 - Zur Feier des 110-jährigen Bestehens der Marke hat Alfa Romeo die Sondermodelle Giulia GTA und Giulia GTAm aufgelegt. Die 540 PS (397 kW) starken Limousinen sind auf jeweils 500 Exemplare limitiert. Der 2,9-Liter-V6-Biturbo hat nach Herstellerangaben mit 2,82 Kilogramm pro PS das beste Leistungsgewicht seiner Klasse. Dazu tragen neben der Leistungssteigerung auch die Verwendung ultraleichter Materialien bei, die das Gewicht um 100 Kilogramm im Vergleich zum Modell Quadrifoglio senken.
05.05.2020 - Zwar ist die Fahrradsaison wegen Corona mit einiger Verspätung gestartet, doch das hat die Kundschaft nicht aus dem Sattel geworfen. Im Gegenteil. Seitdem die Geschäfte wieder geöffnet sind, stürmen die Kunden die Läden. Unverändert beliebt sind die E-Bikes, deren Marktanteil von Jahr zu Jahr wächst und die inzwischen in allen Formen im Fachhandel stehen. Bleibt nur die Frage, welches Rad passt zu mir und was erwartet mich nach dem Kauf.
03.05.2020 - Die Marke Rolls Royce lebt seit Jahrzehnten auch in der Zeit von HighTech und Künstlicher Intelligenz von einer unvergleichlichen Mischung von Mythen und Wahrheiten – immer wieder geschickt verschleiert und gepflegt als der Stoff, aus dem die Träume sind. Der für viele unerreichbare und unberührbare Rolls erreicht damit, was keine andere Luxusmarke im Automobilbereich schafft: Ein Rolls Royce ist sozialverträglich, nicht nur im alten England.
02.05.2020 - Mit dem 1000 MB präsentierte Skoda Mitte der 1960er-Jahre erstmals ein viertüriges Modell mit Heckmotor und Heckantrieb, das seinerzeit zu den modernsten Fahrzeugen seiner Klasse zählte. Neben der bekannten Stufenheckversion und dem 1000 MBX De Luxe genannten Coupé entstanden auch Prototypen einer Roadster- und einer Kombivariante. Der 1963 gebaute Fünftürer blieb ein Unikat. Seinen Spitznamen „Hajaja“ verdankt der Typ 990 einer Radiosendung mit Gutenachtgeschichten für Kinder.
02.05.2020 - Gerade während des Corona-Lockdowns kaufen wir noch mehr online und lassen unsere Bestellungen liefern: 3,5 Milliarden Post- und Paketlieferungen jedes Jahr. Bis 2023 sollen es sogar 4,4 Milliarden Sendungen werden. Die Onlinehändler nennen das – zur Zeit nicht ohne Zynismus – eine Win-Win-Situationen. Doch die Menge schafft nicht nur beim Verkehr Probleme: Die Mitarbeiter sind unterbezahlt und überfordert. Die Situation stresst die belieferten Kunden ebenso wie den Händler vor Ort, der das Geschäft den Multis überlasen muss.
30.04.2020 - Renault und der ADAC verlängern ihr Leasingangebot für den Renault Zoe bis zum 31. August 2020: Ab dem 1. Mai können ADAC-Mitglieder damit Deutschlands meistgekauftes Elektroauto des vergangenen Jahres ab 99 Euro monatlich leasen (zuzüglich 84 Euro monatliche Batteriemiete). Erstmals kann jetzt auch die Batterie integriert in eine monatliche Gesamtrate mitgeleast werden. Seit September 2018 erhalten Mitglieder des Automobilclubs besondere Konditionen beim Leasen eines Zoe. Rund 4300 Kunden haben bislang von dem Angebot Gebrauch gemacht. (ampnet/jri)
30.04.2020 - Ein Buchstabe und eine Zahl reichen, um viele leidenschaftliche Autofans ein Strahlen ins Gesicht zu zaubern. V8 ist die magische Kombination, die es in Zeiten der automobilen Abrüstung vielleicht nicht mehr allzu lange geben wird. Doch noch gibt es die mit viel Drehmoment und entsprechender akustischer Ausstrahlung gesegneten Maschinen unter langgestreckten Motorhauben in Modellen, die nicht spielen wollen, sondern es ernst meinen. Bei Jaguar tritt in dieser Klasse der gerade überarbeitete F-Type P450 an. Acht in V-Form angeordnete Zylinder teilen sich fünf Liter Hubraum und entwickeln, von einem Kompressor unterstützt, in der Topversion als F-Type R mit Allradantrieb 575 PS (423 kW).
29.04.2020 - Die Elektromobilität ist in aller Munde. Dass sie schon zu den ganz frühen Automobilentwicklungen gehörte, ist bekannt. Ernsthaft wurde das Thema aber nach langer Ruhepause erst wieder in den letzten drei Jahrzehnten des zurückliegenden Jahrtausends aufgegriffen. So auch von Mercedes-Benz: Im Mai 1990 stellten die Stuttgarter auf der Hannover Messe einen auf Elektroantrieb umgerüsteten Typ 190 (W 201) aus. Das auch als „Baby-Benz“ bekannte Modell komme „von Länge und Gewicht den Anforderungen eines Elektrofahrzeugs am nächsten“, hieß es damals. Bei dem Batterie-Erprobungsträger ging es vor allem „um die Überprüfung der Funktionstauglichkeit aller Komponenten, und zwar unter realen Bedingungen mit all den Vibrationen, Beschleunigungen und Temperaturschwankungen des Alltagsbetriebs“.