44 - Aktuelle Meldungen

17.09.2021 - Mit dem BMW 128ti runden die Bayern das Programm um ein weiteres sportliches Modell nach unten ab. Im Grunde besitzt er 128ti den gleichen Motor wie das Topmodell M135i, doch leistet der 2,0-Liter-Turbo hier anstatt 306 PS nur 265 PS. Auch muss der 128ti gegenüber seinem stärkeren Bruder auf den Allrad verzichten. Stattdessen gibt es beim schwächeren 128ti nur den Frontantrieb, der ihn allerdings im direkten Vergleich um 80 Kilo leichter macht. Dank dieser Abmagerungskur wildert der bayerische Fünftürer nun im Revier des VW Golf GTI. Der Platzhirsch unter den sportlichen Kompakten und tritt in der Basisvariante mit 245 PS an. Um einiges potenter ist mit dem Ford Focus ST ein weiterer Wettbewerber, der gleich 280 PS in die Waagschale wirft.
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14.09.2021 - Das Bedürfnis nach einer Auszeit auch jenseits der unmittelbaren Heimatregion war in diesem Sommer besonders hoch. Deutlich mehr Menschen sind im Vergleich zum Vorjahr in den Urlaub gereist. Der Verkehr in Deutschland war in den Sommermonaten Juli und August nach Angaben des ADAC sogar höher als vor Ausbruch der Pandemie. Gleichzeitig bestimmte Corona die Wahl der Urlaubsform, der Anreise und der Modalitäten.
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13.09.2021 - Auf Basis der FXS bietet Zero die designerisch weiterentwickelte FXE an. Die Supermoto hat eine Spitzenleistung von 33 kW (44 PS) und eine Dauerleistung von 15 kW (20 PS). Eine 11-kW-Version für die Klasse A1 oder den B196-Zusatzführerschein wird ebenfalls angeboten. Das Drehmoment liegt bei 106 Newtonmetern. Die Reichweite ist stark geschwindigkeitsabhängig und liegt zwischen 62 (Autobahn mit 112 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit) und 161 Kilometern (Stadtverkehr). Kombiniert werden rund 120 bzw. 105 Kilometer genannt. Die Ladezeit für den 7,2-kWh-Akku an einer Standardsteckdose wird mit etwa neuneinhalb Stunden angegeben.
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12.09.2021 - „IAA Mobility in München ist ein großer Erfolg“, melden heute, am letzten Tag der Veranstaltung, die beiden Veranstalter Verband der Automobilindustrie und die Messe München. „Wir haben einen mutigen Schritt gemacht und wurden von den Besucherinnen und Besuchern belohnt“, jubelt Hildegard Müller, Präsidentin des VDA. „400.000 Teilnehmer in nur sechs Tagen sind eine deutliche Abstimmung mit den Füßen.“
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08.09.2021 - Der Subaru Outback ist automobiles Urgestein. Nicht, dass er technisch überholt wäre, im Gegenteil. In seiner sechsten Generation zeigt sich der Geländekombi in bester Form, ohne dabei seine angestammten Tugenden und die charakteristischen Merkmale der japanischen Spezialitätenmarke aus den Augen zu verlieren. Der Vier-Zylinder-Boxermotor mit 2,5 Litern Hubraum und der permanente Allradantrieb gehören seit jeher zu den bewährten Zutaten, die das Flaggschiff des Herstellers ausmachen. 45.990 Euro kostet der Outback in der Spitzenausstattung Platinum. Dafür gibt es 169 PS (124 kW) und eine Fülle von Komfort- und Sicherheitsdetails.
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07.09.2021 - Schon wieder ein neuer Crossover? So manchen Beobachter befällt angesichts der überaus populären Fahrzeugkategorie ein gewisser Überdruss, handelt es sich doch gewöhnlich um kreuzbrave Kompaktautos, die ihren stilistisch formulierten Anspruch keineswegs einlösen können. Jetzt bringt Hyundai mit dem Kona N ein SUV, das schon optisch nicht den Off-Roader mimt, sondern sportlich-aggressive Akzente setzt.
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06.09.2021 - Er gilt als Deutschlands günstigster SUV und startet bei gerade einmal 11.990 Euro. Die Rede ist vom Dacia Duster. Inzwischen befindet sich die aktuelle Ausgabe der rumänischen Renault-Tochter seit drei Jahren auf dem Markt. Damit der 4,34 Meter lange Duster nicht nur preislich attraktiv bleibt, hat ihm Dacia jetzt eine Modellpflege spendiert. Das Schöne hierbei: Der Grundpreis bleibt nach wie vor bei unter 12.000 Euro.
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03.09.2021 - Gegenüber dem August des vergangenen Jahres ist die Zahl der Pkw-Neuzulassungen in Deutschland im vergangenen Monat um 23 Prozent zurückgegangen. Das Kraftfahrt-Bundesamt meldet 193.307 Fahrzeuge. Die bisherige Jahresbilanz weist mit 1.820.589 Erstzulassungen einen Zuwachs von 2,5 Prozent aus.
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03.09.2021 - Ist es vermessen, ein automobiles Urgestein wie den Jeep Wrangler zu elektrifizieren? Nun, es bleibt der Marke und Stellantis, dem neuen Super-Konzern, kaum etwas anderes übrig. Denn der Dieselmotor ist in Verruf geraten, wenngleich er das nach dem letzten Entwicklungsschub nicht verdient hat. Und mit einem Benziner gurgelt der schwere Wrangler ordentlich was weg, manch einer spricht vom Strudel im Tank, wenn das Gaspedal durchgetreten wird. Aber es drohen heftige Strafzahlung per Gesetz, wenn der Flottenverbrauch zu hoch ist. Um die zu umgehen, bekommt der Jeep wie bereits seine Artgenossen Renegade und Compass einen batteriegestützten Hybridantrieb. 4xe nennt der Hersteller das und verspricht 44 bis 53 Kilometer Reichweite bei rein elektrischer Fahrt.
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01.09.2021 - Cupra hat im VW-Konzern die Aufgabe, bis 2025 ein vollelektrisches Stadtauto auf die Straße zu stellen. Wie das aussehen könnte, zeigt die sportliche Seat-Tochter auf der IAA in München mit dem Konzeptfahrzeug Urban Rebel Concept als Rennwagen im extremen Look. „Das urbane Elektrofahrzeug ist ein strategisches Schlüsselprojekt – nicht nur für unser Unternehmen, sondern für den gesamten Volkswagen Konzern“, sagt Cupra-Chef Wayne Griffiths. „Unser Ziel ist nämlich, mehr als 500.000 elektrische Stadtautos pro Jahr für die verschiedenen Konzernmarken in Martorell zu fertigen.“
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01.09.2021 - Junge Autofahrer, die während der Fahrt ihr Smartphone nutzen, tendieren auch zu weiterem riskanten Fahrverhalten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle gemeinsame Studie der TH Köln und der irischen Universität Limerick zum Thema „Smartphone Use While Driving: An Investigation of Young Novice Driver (YND) Behaviour“ (zu Deutsch etwa „Smartphone-Nutzung am Steuer – Verhaltensforschung bei jungen Fahranfängern“). Danach setzen sich solche risikoaffinen Fahranfänger häufiger unter Alkohol- oder Drogeneinfluss ans Steuer, fahren ohne Führerschein, ignorieren rote Ampeln oder nehmen mehr Passagiere mit als Sicherheitsgurte im Wagen vorhanden sind.
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01.09.2021 - Der neue VW Multivan steht in den Startlöchern. In der kommenden Woche stellt sich die siebte Bulli-Generation auf der IAA in München erstmals seinem Publikum vor. Das Debüt auf einer Pkw-Messe ist bewusst gewählt. Denn während die gewerblich orientierten Van-Varianten Transporter und Caravelle weiter auf dem T6.1-Basis weiterfahren (müssen), ist die von Grund auf neu entwickelte Familien- und Freizeit-Version für VW Nutzfahrzeuge „zu 100 Prozent für den privaten Gebrauch“ gedacht. Der Vorverkauf startet Ende des Monats zu Preisen ab 44.839 Euro, die ersten Exemplare sollen Mitte November auf die Straße kommen. Bei letzten Abnahmefahrten rund um seinen Heimatstandort Hannover durften wir schon mal ans Lenkrad.
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