26.03.2020 - Mit rund 151 Millionen Reisenden im Fernverkehr hat die Deutsche Bahn (DB) im vergangenen Jahr einen neuen Fahrgastrekord erzielt und erstmals die Marke von 150 Millionen Nutzern überschritten. Im Vergleich zu 2018 sind das 1,9 Prozent oder 2,8 Millionen Menschen mehr, die mit ICE und IC fuhren. Das ist der fünfte Anstieg in Folge. Der bereinigte Umsatz des DB-Konzerns wuchs in diesem Zeitraum um knapp ein Prozent auf 44,4 Milliarden Euro. Mit Spitzenausgaben für Schienennetz, Bahnhöfe und Züge baute die DB ihre Investitionen aus. Der Gewinn sank deshalb um 13 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro.
23.03.2020 - Elektroautos haben es schwer in der öffentlichen Wahrnehmung. Die Vorurteile zu wenig Reichweite, zu lange Ladezeiten, zu wenig Fahrspaß und überhaupt sind die Modelle viel zu teuer, halten sich hartnäckig. Zwar interessieren sich, behaupten wenigstens viele Umfragen, immer mehr Zeitgenossen für ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug, doch einmal im Verkaufsraum entscheiden sich die meisten dann für ein konventionell angetriebenes Auto.
21.03.2020 - Als Bühne für die Weltpremiere sollte die Techno-Classica 2020 dienen. Da sie verschoben wurde, präsentiert Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) jetzt Fotos vom E-Bulli, einer spektakulären Mischung eines T1 „Samba-Busses“ von 1966 mit den Antriebskomponenten aktueller Volkswagen-Elektrofahrzeuge. Die Kombination aus Highend-Oldtimer und Hightech-Elektromobil wird zu kaufen sein. Der VWN-Partner eClassics plant, T1-Umbauten und T1-Komplettfahrzeuge im Stile des E-Bulli anzubieten.
20.03.2020 - Im Geschäftsjahr 2019 hat die Porsche AG die Auslieferungen, den Umsatz und das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen auf neue Bestmarken gesteigert. 2019 hat das Unternehmen 280.800 Fahrzeuge in Kundenhand übergeben, das sind zehn Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Umsatz stieg um elf Prozent auf 28,5 Milliarden Euro, das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen legte im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent auf 4,4 Milliarden Euro zu.
19.03.2020 - Trotz der Corona-Virus-Pandemie sind die Vertragshändler, Servicepartner und alle Organisationen von Toyota weiterhin für Kunden erreichbar. Für alle Fragen rund um die aktuellen Angebote der Marke, das derzeitige oder künftige Fahrzeug kann das Unternehmen über die Telefonnummer 02234/1022690 kontaktiert werden. Die Toyota-Kreditbank ist über die Rufnummer (02234) 10210 zu erreichen, die Toyota-Versicherung über 089/244474199. Auf der Kunden-Webseite www.toyota.de stehen zudem die Funktionen Livechat und Whatsapp zur Kontaktaufnahme zur Verfügung.
18.03.2020 - Die Absatzzahlen auf den internationalen Automobilmärkten sind im Februar erneut zurückgegangen. In China ist der Pkw-Absatz infolge der Auswirkungen der Corona-Pandemie und der Maßnahmen zur Eindämmung des Virus deutlich eingebrochen. Der europäische Pkw-Markt (EU28 & EFTA) lag ebenfalls unter Vorjahresniveau. Auch Japan und Indien mussten ein Minus verzeichnen.
17.03.2020 - Das Geschäftsjahr 2019 konnte der Volkswagen Konzern bei fast allen Marken mit verbesserten finanziellen Ergebnissen abschließen. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, nannte 2019 ein sehr erfolgreiches Jahr für den Volkswagen Konzern. Der Konzern habe alle wesentlichen Weichenstellungen getätigt. Zudem sind nachhaltige Konjunktureinflüsse zu befürchten. Die Corona-Pandemie stelle das Unternehmen vor ungekannte operative und finanzielle Herausforderungen. „2020 ist ein sehr schwieriges Jahr“, sagte Dies bei der Bekanntgabe der Konzernzahlen in Wolfsburg.
12.03.2020 - Rund 53,3 Millionen Reifen wurden im vergangenen Jahr im Reifenersatzgeschäft in Deutschland verkauft, damit ist der Absatz im Durchschnitt aller Produktsegmente um rund 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Das meldet der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk. Zwar weise das automobile Marktumfeld in Deutschland eine leicht positive Entwicklung sowohl im Fahrzeugbestand als auch hinsichtlich des Automobilabsatzes auf, doch aufgrund struktureller Umbrüche im Automobilmarkt, höherer Laufleistung moderner Reifen und gleichzeitig tendenziell sinkender Fahrzeugnutzung sei in absehbarer Zeit nicht mit nennenswert positiven Absatzimpulsen für das Reifenersatzgeschäft zu rechnen, meint der Branchenverband BRV.
10.03.2020 - Er gilt als Spezialist für Handwerk, Handel und Service – der Mercedes-Benz Vito. Zurückhaltend aktualisiert tritt er ab 16. März zur zweiten Halbzeit seines Produktlebenszyklus an. Zum Bemerkenswerten dieser Modellpflege zählen der e-Vito Tourer mit E-Maschine und maximal 421 km Reichweite sowie die neue Vierzylinder-Diesel-Generation. Der Einstiegspreis beträgt 22.598,10 Euro für einen Vito-Kastenwagen der Ausstattungslinie Worker. Der e-Vito Tourer folgt im Sommer.
09.03.2020 - Topkomfortabel, bärenstark und obendrein noch freundlich zur Umwelt – so sieht Audi sein Spitzenmodell A8 L 60 TFSI e Quattro. Luxuslimousinen sieht man am häufigsten in vornehmem Schwarz, doch diese gibt sich very British: „Goodwoodgrün“ nennt Audi die Individuallackierung und verlangt von den Kunden auch gleich 3100 Euro extra dafür. Doch wer ein Auto für einen sechsstelligen Listenpreis bestellt, den schrecken solche Petitessen nicht. Die Außenfarbe ist Programm beim Topmodell aus Ingolstadt, denn es prangt ein „E“ auf dem amtlichen Kennzeichen. Im Alltag bedeutet das nicht nur abgasfreies Fahren im Teilzeit-Modus, sondern in vielen Gemeinden auch Vorrechte beim Parken oder der Benutzung der Busspur.
06.03.2020 - Nach dem e-Crafter und dem Abt e-Caddy bietet Volkswagen nun auch den Transporter 6.1 als Elektrofahrzeug an. Er wird ebenfalls in Kooperation mit Abt gebaut. Beim Abt e-Transporter 6.1 Modell handelt es sich um den Bulli mit langem Radstand und 6,7 Kubikmetern Ladevolumen. Als Kombi oder als Caravelle befördert das umgerüstete Fahrzeug bis zu neun Personen.
03.03.2020 - Es verursacht heftiges Kopfschütteln, wenn man sieht, wie Jürgen Resch, einer der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH), eine Millionenstadt wie Köln mit einem drohenden Fahrverbot für Dieselautos vor sich hertreibt. Zugegeben, mit der Luftqualität, insbesondere, was einst die Stickoxidbelastung angeht, sah es in der Domstadt nicht besonders rosig aus. Der von der EU festgelegte Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter wurde in einigen Vierteln der Stadt deutlich überschritten. Jüngste Messwerte aber zeigen, dass sich die Situation erheblich verbessert hat.