50.000 Euro - Aktuelle Meldungen

Mazda CX-6 e: SUV-Erweiterung für die Elektrofamilie
09.01.2026 - Mazda ergänzt seine noch junge Elektro-Offensive um den CX-6 e. Das Midsize-SUV basiert auf der Limousine Mazda 6 e, ist ab diesem Sommer bei uns erhältlich und soll bei rund 50.000 Euro starten. Das Fahrzeug feiert auf der Brüssel Motor Show (–18.1.) seine Premiere. Wir haben bereits vorab Platz im Japaner genommen und erste Eindrücke gesammelt.
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Lucid Sapphire: Das German Performance Car Of The Year
19.10.2025 - Es ist die Kategorie, die den Fachjournalisten wohl am meisten Spaß macht: Die Klasse „Performance“, in der bei den GCOTY Awards alle neuen Modelle gegeneinander antreten, die als Roadster, Sportwagen oder als High-Performance-Derivate regulärer Baureihen definiert sind. Zu letzteren Gruppe gehört die Version Sapphire, mit der Lucid die noch relativ neue Baureihe Air mit einem Spitzenmodell ergänzt
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Der Erbe der Pausbacke zeigt sich erstmals auf der Straße
09.10.2025 - Der R 5 Turbo mit Mittelmotor und den breit ausgestellten Kotflügeln, die ihm den Spitznamen „Pausbacke“ einbrachten, bekommt mit dem Renault 5 Turbo 3E einen modernen Nachfolger. Zwei Prototypen zeigten sich im Umfeld der Tour de Corse Historique (–11.10.) jetzt erstmalig auf der Straße.
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Honda Prelude: Comeback für ein japanisches Coupé
11.09.2025 - Rund 25 Jahre nach dem Modellende holt Honda den Prelude nach Europa zurück. Die sechste Generation des Mittelklasse-Coupés feiert im Frühjahr 2026 ihr Comeback und wird als Vollhybrid in die Showrooms rollen. Der 2,0-Liter-Benziner samt zwei Elektromotoren stammt in den Grundzügen aus dem Civic und soll statt 184 PS eine Systemleistung von rund 200 PS erreichen. Eine Besonderheit des 2+2-sitzigen Sportcoupés ist die sogenannte „S+ Shift“-Technologie.
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BMW streicht einen XM
12.06.2025 - BMW bietet den XM ab sofort nur noch in zwei statt drei Ausführungen an. Der XM mit 653 PS (480 kW) fällt mit dem Modelljahreswechsel aus dem Programm. Neben dem 50e mit elektrifizierten Sechszylinder gibt es als bislang stärksten Serien-BMW überhaupt weiterhin den XM Label. Sein Hybridsystem kombiniert einen 585 PS (430 kW) starken V8 mit einem in das Acht-Gang-Steptronic-Getriebe integrierten Elektromotor, der bis zu 145 kW (197 PS) leistet. Zusammen mobilisieren sie 748 PS (550 kW) und 1000 Newtonmeter Drehmoment. Damit beschleunigt der BMW XM Label in 3,8 Sekunden von null auf auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 250 km/h begrenzt, kann aber mit dem optionalen „M Driver’s Package“ um 40 km/h angehoben werden.
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Der frühe Vogel fängt den Renault
22.04.2025 - Bei Renault kann ab sofort der R 5 Turbo 3E reserviert werden. Das vielfach individualisierbare Fahrzeuge wird in 1980 nummerierten Exemplaren gebaut, leistet 397 kW (540 PS) und wird voraussichtlich zu Preisen ab 155.000 Euro angeboten. Gewünschte Personalisierungen werden ab kommendem Jahr entgegengenommen, die ersten Auslieferungen sind für 2027 vorgesehen. Für die Vorbestellung über einen ausgewählten Händler wird eine Reservierungsgebühr von 50.000 Euro erhoben. Gegen Aufpreis lässt sich auch die Nummer des künftigen Fahrzeugs wählen.
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Jetzt fällt wieder der Hammer
01.03.2025 - Traditionsgemäß beginnen jedes Jahr im März diesseits und jenseits des Atlantiks die großen Versteigerungen wertvoller Chromjuwelen für Autoliebhaber mit besonders dicker Brieftasche. Den Anfang macht in der zweiten März-Woche Gooding & Company auf Amelia Island mit einem lauten Paukenschlag. Für 25 von insgesamt 186 angebotenen Fahrzeuge erhofft sich das Auktionshaus mit Sitz im kalifornischen Santa Monica Einkünfte von mindestens einer Million Dollar (ca. 950.000 Euro) und von Fall zu Fall weit mehr.
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Lucid will näher an den Kunden rücken
04.12.2024 - Der kalifornische Elektromobilspezialist Lucid zielt auf das Premiumsegment und gehört zu den eher seltenen Erscheinungen im Straßenbild. Aktuell bietet die Marke aus dem Silicon Valley mit dem Air nur ein Modell an. Die Preisliste beginnt bei 85.000 Euro. Die Limousine wird in einer neuen Fabrik in Arizona gebaut. Eine weitere Produktionsanlage entsteht zurzeit in Saudi- Arabien. Im kommenden Jahr rollt das SUV Gravity auf den Markt, und Ende 2026 wird Lucid, so der Chief Operating Officer Marc Winterhoff im Interview mit dem Auto-Medienportal, mit einer neuen Modellreihe Fahrzeuge in der Preisklasse um 50.000 Euro auf den Markt rollen.
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E-Auto vs. Verbrenner: Der ADAC vergleicht die Gesamtkosten
03.12.2024 - Nach dem Wegfall der staatlichen Förderprämie für Elektrofahrzeuge haben viele Hersteller die Listenpreise gesenkt oder Rabatte eingeräumt. Dennoch fragen sich viele Neuwagenkäufer, ob sich ein Stromer rechnet. Der ADAC hat einen Vergleich zwischen Diesel-, Benzin- und E-Autos gemacht. Welches Auto die kostengünstigere Wahl ist, hängt vom Fahrzeugpreis und vom persönlichen Ladeprofil ab.
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ZDK: EU-Zölle bremsen Hochlauf der Elektromobilität
30.10.2024 - Die seit Mitternacht geltenden EU-Strafzölle auf importierte Elektroautos aus China werden die ohnehin schleppende Nachfrage nach batterieelektrischen Fahrzeugen weiter schwächen, befürchtet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Zugleich erhöhe sich die Gefahr eines schädlichen Handelskonflikts.
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VW ID Buzz bekommt eine Einstiegs- und eine Topversion
20.08.2024 - Volkswagen rundet das Modellprogramm beim ID Buzz nach unten und nach oben ab. Die Versionen Pure und Freestyle mit neuer 59-kWh-Batterie bilden künftig den Einstieg und senken den Preis auf knapp unter 50.000 Euro. An der Spitze der Baureihe steht künftig der allradgetriebene ID Buzz GTX mit kurzem und langem Radstand sowie einer Netto-Batteriekapazität von 79 Kilowattstunden bzw. 86 kWh. Zudem wird mit dem 4-Motion die Transporterversion Cargo ebenfalls mit Allradantrieb und einer Leistung von 250 kW (340 PS) erhältlich sein. Die Anhängelast steigt auf 1,8 Tonnen. Die Normreichweite liegt bei rund 430 Kilometern.
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Porsche fuhr in Le Mans 624.750 Euro ein
21.06.2024 - Die drei Porsche 963 des Werksteams Penske Motorsport haben bei den 24 Stunden von Le Mans am vergangenen Wochenende insgesamt 833 Runden zurückgelegt. Für jede spendete der Stuttgarter Sportwagenhersteller im Rahmen der Initiative „Racing for Charity“ 750 Euro für die Unterstützung schwerkranker Kinder. So kamen während des Langstreckenklassikers in Frankreich 624.750 Euro zusammen. Porsche erhöht diese Summe jetzt auf 911.000 Euro.
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