50.000 Euro - Aktuelle Meldungen

30.06.2021 - MG ist wieder zurück, doch wer jetzt an kleine, sportliche Roadster denkt, muss sich umstellen. Denn die Marke, inzwischen Teil des chinesischen SAIC-Konzerns, kommt als Elektromobil-Produzent auf den europäischen Markt, und auf einen sportlichen Zweisitzer werden die Freunde des einst britischen Herstellers noch warten müssen – wenn das Modell denn überhaupt jemals in Serie geht. Das auf der Automesse in Shanghai gezeigte Konzeptfahrzeug Cyberster könnte möglicherweise zum 100. Geburtstag der Marke im Jahr 2024 in „zivilisierter Form“ auf den Markt rollen. „Wir denken darüber nach“, meint MG-Europachef Matt Lei und lächelt vielsagend.
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28.06.2021 - Beim Namen Mustang, fällt einem sofort das legendäre Pony-Car mit zumeist blubberndem V8 unter der Haube ein. In unserem Testwagen ist es jedoch muxmäuschenstill. Er surrt nur ganz leise, schließlich ist der Mustang Mach-E ein reiner Stromer und sogar noch einer mit guter Reichweite. Ford nutzt das Image ihres berühmten Muscle-Cars, um die traditionsreiche Fangemeinde ins Elektrozeitalter mitzunehmen.
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27.06.2021 - Yamaha, das steht vor allem für Motorräder und Side-by-Side-Power-Vehicle. Doch auch auf dem Wasser sind die Japaner aktiv, zwar nicht mit eigenen Bootsmodellen, aber mit beeindruckenden Außenbordern. In Südfrankreich stellte das Unternehmen seine neuen Sechszylinder und ein aktualisiertes Manövriersystem für Sportboote vor. Wir ließen einen Autojounalisten an Bord, der vor zehn Jahren seinen Motorbootführerschein gemacht, aber nie benutzt hat.
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21.06.2021 - MG wird mit dem Marvel R Electric im Herbst sein erstes von vornherein als reines Elektroauto konzipierte Modell auf den Markt bringen. Ursprünglich war der Frühsommer genannt worden. Das 4,67 Meter lange SUV wird es wahlweise mit drei Elektromotoren, permanentem Allradantrieb und einer Maximalleistung von 212 kW (288 PS) sowie als Hecktriebler mit zwei Elektromotoren und 132 kW (180 PS) geben. Beide Versionen haben eine 70-kWh-Lithiumionen-Batterie an Bord, sind schnellladefähig und verfügen über eine Vehcle-to-Load-Funktion zum Aufladen externer Geräte.
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13.04.2021 - Die meisten Camper schauen auf den Preis. Das rollende Ferienheim soll möglichst gut ausgestattet sein, oft jedoch sprengen die Extras den finanziellen Rahmen der Interessenten. Viele Hersteller versuchen deshalb, über Stückzahlen eine Vollausstattung bezahlbar zu machen. Hobby etwa mit dem teilintegrierten Optima Edition, Forster buhlt mit den günstigen Livin’Up-Modellen um preissensible Kunden und Weinsberg legt den Caracompact Edition Pepper auf, der im Volksmund als Pepper über die Stellplätze tourt. Für wenig mehr als 50.000 Euro gibt es hier Extras, die sonst teuer zu bezahlen sind: Navigation, Markise, Satelliten-Schüssel samt Flachbildschirm sind an Bord. Dazu viele Sonderausstattungen, die für mehr Sicherheit und Komfort sorgen. Aber wie steht es bei diesen Schnäppchen mit der Qualität? Mit dem Pepper sind wir auf Tour gegangen, um das herauszufinden.
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27.03.2021 - Vor fünf Jahren, als Alain Visser uns den Lynk & Co und die Idee dahinter vorstellte, hat er es genossen, als Querdenker bezeichnet zu werden. Doch das Wort hat seinen ursprünglichen Charme wegen Corona eingebüßt. Und der gestandenen Automobilmanager aus Belgien steht wohl kaum im Verdacht, die Ebene der Vernunft verlassen zu haben, obwohl – ein paar Ideen hinter dem Konzept von Lynk & Co klingen schon ein bisschen, als seien sie nicht von dieser Welt.
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25.02.2021 - Frei und kreativ spielen zu können, ist für Kinder extrem wichtig. Das haben die vergangenen zwölf Monate der Corona-Pandemie deutlicher denn je gemacht. Oft mangelt es aber auch an Spielplätzen. Dabei muss es nicht immer eine teure Gerätelandschaft sein, schon Baumstämme oder große Steine bieten Abwechslung und wecken Spielfreude. Kia Deutschland fördert daher mit einer Initiative jetzt verschiedenste Projekte, die Kindern und Jugendlichen mehr Platz zum Spielen geben sollen.
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08.02.2021 - Die Wiedergeburt von Maybach als Sub-Marke von Mercedes-Benz ist eine echte Erfolgsgeschichte. Vor allem in China, aber auch in den USA, erreichen die Verkaufszahlen achtbare Höhen. Mit dem Mercedes-Maybach GLS 600 bieten die Schwaben jetzt eine Ableitung des Geländewagens GLS, die – im Gegensatz zur Maybach S-Klasse, die deutlich verlängert wurde – mit den gleichen Abmessungen wie das Ausgangsmodell auftritt. Und damit ist sie auch eine Alternative für Selbstfahrer. Wir haben es eine Woche lang in und um New York City ausprobiert.
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04.02.2021 - Innerhalb der Golf-Familie ist der Alltrack eher eine Randerscheinung. Erst 2015 hatte VW mit dem Golf 7 erstmals eine aufgebockte Variant-Version mit schwarz abgesetzten Radläufen aufgelegt, die in den Golf-Gesamtverkäufen noch keine große Rolle spielte. Umso stärker trommelte die Presseabteilung bei der Neuauflage in einer Art Alliterations-Tourette, als sie den Alltrack als allradgetriebenen Allrounder mit Allterrain-Ausstattung und Allroad-Eigenschaften pries. Vergessen haben sie noch den Alltag, in dem der stylishe Kombi vor allem eine gute Figur macht, wie wir bei unserem Test herausgefunden haben.
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05.01.2021 - Isuzu bringt in Deutschland und Österreich den neuen D-Max auf den Markt. Der Pick-up mit bis zu 3,5 Tonnen Anhängelast ist in drei Kabinenvarianten und vier Ausstattungsstufen erhältlich. Den Euro-NCAP-Crashtest hat das Fahrzeug mit fünf Sternen bestanden. Die Brutto-Preise beginnen bei rund 28.990 Euro für den Single Cab 2WD und enden bei knapp 50.000 Euro für die Topvariante Double Cab V-Cross mit Automatik, Allradantrieb und Komfortausstattung.
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28.12.2020 - Porsche unterstützt die weltweite Corona-Nothilfe von „Aktion Deutschland Hilft“ mit einer Spende in Höhe von 50.000 Euro. Die Summe kam im Rahmen eines Programms auf dem deutschen Online-Vertriebskanal des Sportwagenherstellers zustande. Für jeden online-bestellten Neu- oder Gebrauchtwagen im Zeitraum vom 1. bis 21. Dezember spendete Porsche Deutschland 911 Euro an den Verein. Die deutsche Vertriebstochter erhöhte den Beitrag nach Ablauf der Aktion zusätzlich um mehr als das Doppelte. (ampnet/Sm)
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23.12.2020 - Das nächste Jahr wird kein leichtes werden für die Automobilindustrie. Je nachdem, wie sich die Infektionsrate von Covid-19 entwickelt, wird auch 2021 zur Herausforderung für die Hersteller werden. Neben den Gefahren für die Gesundheit sind auch die Arbeitsplätze der Branche nicht mehr sicher. Die Automarken und ihre Zulieferer bauen Stellen ab, das Bruttoinlandsprodukt sinkt. Was zu weniger Kauflust führt. Außerdem zeichnet sich ein Umbruch ab. Die Elektromobilität gewinnt zunehmend an Akzeptanz, von den für das kommende Jahr avisierten gut 160 Neuheiten sind mehr als 50 Voll- oder Teilzeitelektriker.
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