04.03.2023 - In seiner seit 2001 vierten Generation beflügelt Nissans X-Trail jetzt auf Wunsch ein elektrischer Anrieb. Förderung bekommt er jedoch nicht, denn an Bord sorgt kein dicker Akku für Reichweite, sondern ein konventioneller Dreizylinder-Benziner, der als Generator die Energie für die beiden E-Maschinen des Allradlers mit der Modellbezeichnung e-Power e-4orce erzeugt. Der X-Trail wird als Fünf- und Siebensitzer angeboten, die elektrifizierten Modelle der Baureihe starten bei 37.000 Euro.
03.03.2023 - Wohl keine andere Zweiradmarke ist außerhalb von Motorradkreisen so bekannt wie Harley-Davidson. Sie hat als einzige aus den USA überlebt und feiert heute ihr 120-jähriges Bestehen. Pünktlich zum runden Geburtstag liegt nun das Buch „Harley-Davidson – 120 Jahre Kult“ des ausgewiesenen Experten Mitch Bergeron vor. Und das hat es in sich.
03.03.2023 - Mercedes-Benz hat heute am Werk in Kuppenheim, Baden-Württemberg, den symbolischen Grundstein für eine Batterie-Recyclingfabrik gelegt. Die erste Stufe der Anlage – die mechanische Zerlegung – soll bereits Ende des Jahres in Betrieb gehen. Wenige Monate später soll die Pilotfabrik durch die Hydrometallurgie komplettiert werden. Die Integration dieses Verfahrens in das Gesamtkonzept einer Recyclingfabrik ist nach Angaben von Mercedes-Benz derzeit einzigartig in Europa.
02.03.2023 - 14 Jahre nach Produktionsbeginn setzte Mercedes-Benz in der G-Klasse eine weitere Duftmarke: Auf dem Genfer Automobilsalon gab am 4. März 1993 der 500 GE V8 seinen Einstand. Damit stieß der sowohl bei den Fahrleistungen als auch bei Ausstattung und Preis in neue Dimensionen vor. Vom Achtzylinder-Modell auf Basis der 1989 eingeführten Baureihe W 463 war von vornherein eine Kleinserie von maximal 500 Einheiten vorgesehen. Es wurden dann 1993 und 1994 insgesamt 446 Fahrzeuge gebaut.
02.03.2023 - Vom Billigheimer zur selbstbewussten Marke: Dacia hat in den vergangenen Jahren eine erstaunliche Entwicklung hingelegt. Zu Beginn als Renaults Resterampe verspottet, etablierte sich die rumänische Tochter als nachhaltige und erschwingliche Alternative für den kleinen Geldbeutel. Insgesamt 800.000 Modelle wurden in den vergangenen 18 Jahren in Deutschland abgesetzt und 2022 zum Rekordjahr mit knapp 60.400 Verkäufen und 2,3 Prozent Marktanteil. Vier Fünftel (79 Prozent) davon gingen an Privatkunden, bei denen die Marke herstellerübergreifend auf Platz sechs vorrückte. „Inzwischen wird Dacia als cool wahrgenommen“, glaubt der deutsche Marketingmanager Frederik Monnet. Mit der Maxime „Konzentration auf das Wesentliche“ will die Renault-Tochter nun ein neues Kapitel aufschlagen.
02.03.2023 - Nachdem Toyota mit dem GR 86 vorgeprescht ist, kehrt nun auch der Subaru BRZ als Gemeinschaftsentwicklung zurück auf den Markt. Der 2+2-Sitzer wird in limitierter Stückzahl zu Preisen ab 38.990 Euro angeboten. Der 2,4-Liter-Vierzylinder-Boxermotor entwickelt auch hier 234 PS (172 kW) und liefert bei 3700 Umdrehungen in der Minute ein maximales Drehmoment von 250 Newtonmetern. Die Kraftübertragung übernimmt wahlweise ein knackiges Sechsgang-Schaltgetriebe oder eine sportlich abgestimmte Sechsstufen-Automatik. Der BRZ verfügt über ein aktives „Soundkontrollsystem“ über die Lautsprecher.
01.03.2023 - Er baute auf dem Golf IV auf, war aber größer. Nur an der etwas eingeschränkten Beinfreiheit im Fond machte sich der Radstand des Plattformspenders bemerkbar. Ansonsten aber war der Skoda Octavia Combi ein großer Wurf und wurde rasch zum Erfolgsmodell für die Marke. Seine Premiere feierte der Kombi am 3. März 1998 auf dem Genfer Automobilsalon. Kam das deutlich kleinere Vorgängermodell zwischen 1961 und 1971 auf 54.100 Einheiten, so kam die erste Generation der Neuzeit in 13 Jahren auf 470.600 Exemplare.
01.03.2023 - Mit der Händlerpremiere des CX-60 e-Skyactiv D mit neu entwickeltem 3,3-Liter-Sechszylinder-Dieselmotor leitet Mazda seine „Technologie-Wochen“ ein. Wer sich zwischen dem 6. und 19. März ein neues Modell der Marke entscheidet, erhält eine Ausstattungsoption gratis dazu. Für den Mazda CX-60 stehen je nach Ausstattungslinie beispielsweise das „Driver Assistance -Paket im Wert von 1600 Euro mit Matrix-LED-Lichtsystem, ACC und weiteren Assistenzsystemen zur Verfügung. Alternativ stehen auch das „Convenience & Sound“-Paket (ab 2.550 Euro) mit Bose-Soundsystem, 360-Grad-Monitor und elektrischer Heckklappe oder ein elektrisch bedienbares Panorama-Glasschiebedach im Wert von 1300 Euro zur Wahl.
01.03.2023 - Nio macht Tempo. Nach der Oberklasselimousine ET7 hat der chinesische E-Auto-Hersteller jetzt die Bestellbücher für den kürzeren Tesla-Model-3-Konkurrenten ET5 geöffnet. Vorher aber noch startet in diesen Tagen das Elektro-SUV EL7, das Modellen wie Audi e-Tron, Mercedes EQE SUV oder BMW iX mit digitaler Intelligenz, Edel-Ambiente und nahezu kompletter Ausstattung in die Parade fahren will. „Für uns gibt es nur ein Segment und das ist Premium“, sagt Nios deutscher General Manager Ralph Kranz. Und davon zeugen nicht nur die Preise.
28.02.2023 - Ford hat heute den europaweit 50.000sten Ford Mustang Mach-E ausgeliefert – an einen Kunden in Deutschland. Hakan und Berrin Can aus Warendorf in Nordrhein-Westfalen übernahmen den Wagen im Autohaus Ebbert in Gütersloh. Das Elektroauto löst nach der Geburt des Sohnes Nesim einen nicht mehr ganz so familiengerechten Dreitürer ab.
28.02.2023 - Volta Trucks wird in Kürze in Duisburg einen Servicestützpunkt einrichten. Neben der Fahrzeugwartung sollen dort auch Schulungen und die Kundenbetreuung für den deutschen Markt stattfinden. Das Truck-as-a-Service-Zentrum erstreckt sich über 3000 Quadratmeter und umfasst acht Service- und Wartungshallen, zwölf externe Lkw-Parkplätze sowie einen Ausstellungsraum, Büroräume, Konferenzräume und die Volta Trucks Academy zur Schulung von Fahrern, Vertriebsteams, Technikern und Flottenbetreibern.
27.02.2023 - Jaguar Land Rover siedelt eines seiner drei neuen europäischen Technologoiezentren in München an. Dort werden sich über 50 Mitarbeiter um die Entwicklung von Software für autonome Fahrsysteme der nächsten Modellgeneration und digitale Dienstleistungen kümmern. Die Ergebnisse aus den Tech-Hubs werden in Großbritannien gesammelt, wo die Arbeit weitergeführt wird. Der Standort Deutschland wurde aufgrund der dort vorhandenen digitalen Ingenieursfähigkeiten ausgewählt, teilte der Automobilhersteller mit.