06.09.2020 - Vor vier Jahrzehnten erblickte ein französischer Macher das Licht der Welt: Der Renault Trafic. Auch der Master ließ sich nicht lange bitten und wurde fortan im Transportersegment mehr und mehr zur festen Größe. Als Renault 1980 beide Transporter-Baureihen präsentierte, hoben sich die Franzosen von der Konkurrenz ab. Denn der Master und der Trafic fuhren nicht – wie seinerzeit die meisten Transporter – mit Hinterradantrieb, sondern vertrauten auf einen Mix aus Front- und Heckantrieb.
06.09.2020 - Zwischen 2020 und 2025 wird Seat fünf Milliarden Euro in unterschiedliche Bereiche investieren: Im Technical Centre sollen neue Projekte der Forschung und Entwicklung vor allem zur Elektrifizierung der Flotte vorangetrieben werden. Zudem bekommen die Werke in Martorell und Barcelona neue Produktionsanlagen. Alexander Voigt sprach mit Carsten Isensee, Kommissarischer Vorstandsvorsitzender und Finanzchef, über die aktuellen Pläne.
05.09.2020 - Ganze 15 Modelle umfasst die Softtail-Baureihe von Harley-Davidson. Das reicht vom klassischen Chopper über Heritage-Varianten bis hin zum dragsterartigen Power-Cruiser. Die Preisspanne reicht von 14.495 Euro für den Bestseller Street Bob bis hin zu 11.000 Euro teureren Heritage Classic in Two-Tone-Custom-Color. Und mittendrin findet sich die Sport Glide, die den Einstieg in die Tourer-Welt der Kultmarke darstellt.
04.09.2020 - Bei Volkswagen dreht sich gerade alles um die E-Modelle der ID-Baureihe. Doch so ganz nebenbei haben die Wolfsburger im Wortsinne still und leise auch den neuen Golf elektrifiziert. Vom unscheinbaren Mild-Hybrid mit unterstützendem 48-Volt-Startergenerator bis zum Plug-in-Hybrid mit Sportabzeichen reicht der mehr oder weniger elektrisierende Spannungsbogen des Bestsellers.
04.09.2020 - Morelo ist die jüngste Marke im Segment der Luxus-Reisemobile. Seit zehn Jahren ist sie am Start, zum Jubiläum gibt es mit dem Loft Liner ein preisgünstiges Sondermodell, auf dem Caravan Salon in Düsseldorf präsentieren die Franken außerdem ein neues Flaggschiff, den 18-Tonner Grand Empire. Kostenpunkt: ab 635.000 Euro.
03.09.2020 - VW steht mit Käfer, Golf und New Beetle in einer langen Cabrio-Tradition. Doch die Nachfrage nach offenen Autos hat zumindest in Europa stark nachgelassen. Nicht nur Golf und Beetle „oben ohne“ sind inzwischen fast unbemerkt vom Markt verschwunden. Doch im Gegensatz zu anderen Marken bekennen sich die Wolfsburger zu ihrem Erbe und bringen den T-Roc als Cabriolet. Ein SUV als Cabrio? Das hat Land Rover einmal mit dem Evoque vorgemacht – und mit dem Wechsel auf die zweite Modellgeneration wieder gelassen. Ob dem kleinen Wolfsburger mehr Fortune beschert ist?
02.09.2020 - Bei Volkswagen startet die Ausbildung in diesem Jahr mit 1400 Auszubildenden an verschiedenen Standorten. Seit Beginn des Monats sind 1150 Azubis und Studierende gestartet. Mit 879 Männern und 271 Frauen beginnt die Ausbildung in fünf kaufmännischen und 25 technischen Berufen. Darunter sind auch 20 Studierende. Zudem bietet Volkswagen 200 Junior-Softwareentwicklern in der hauseigenen „Fakultät 73“ ein IT-Qualifizierungsprogramm. 50 Personen erhalten nach erfolgreicher Ausbildung eine Studienförderung des Automobilherstellers.
02.09.2020 - Hatte jemand etwas anderes erwartet? Wir jedenfalls waren uns sicher, dass die beiden alten Kampfgefährten auf den Plug-in-Hybrid einschlagen würden. Jürgen Resch als Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und Axel Friedrich, seit seinen alten Tagen im Umweltbundesamt (UBA) als Auto-Hasser geoutet , haben die Automobilindustrie wieder bei einem scheinbar unverschämten Betrugsversuch erwischt. Plug-in-Hybride brauchen mehr als von den Herstellern angegeben.
02.09.2020 - Wenn ein neues Auto auf den Markt kommt, lieben es die Hersteller, ungewöhnliche Zahlen und Anekdoten auszugraben. Eine Zahl überrascht: Stolze 80 Prozent aller S-Klasse-Käufer bleiben beim nächsten Autokauf der Marke Mercedes-Benz treu. Ganz klar: Wer eine S-Klasse fährt, ist angekommen. Auch bei seiner Automarke.
02.09.2020 - Pünktlich zur gestrigen Vorstellung des Enyaq iV in Prag hat Skoda die Fertigungslinie im Stammwerk Mladá Boleslav umgebaut, um dort mit der Produktion von Fahrzeugen auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) zu beginnen. Parallel können dort auch MQB-Modelle (Modularer Querbaukasten) gebaut werden. Das ist im Volkswagen-Konzern bislang einmalig. Damit laufen Enyaq iV, Octavia und Karoq vom selben Band. Die Investitionen belaufen sich auf 32 Millionen Euro.
02.09.2020 - Die zweite Generation des Opel Mokka geht an den Start. Das erste Fahrzeug aus Rüsselsheim mit dem an den Manta angelehnten Vizor-Grill ist unter anderem mit einem 136 PS starken Elektromotor zu haben. Möglich macht das die Multi-Energy-Plattform (CMP). Im Cockpit dominiert das sogenannte Pure Panel, ein volldigitales Cockpit. Mit an Bord sind unter anderem auch Intelli-Lux-LED-Matrix-Scheinwerfer und moderne Assistenzsysteme wie ein aktiver Spurhalte-Assistent.
02.09.2020 - Etwas muss man den Marketing-Verantwortlichen von Skoda lassen. Wenn sie nach Namen für die neuen Modelle suchen, steigen sie in linguistische Tiefen wie keine andere Marke. Der erste vollelektrische Skoda kommt als Enyaq iV auf den Markt und ist eine Kombination aus dem gälischen „enya“ und dem markentypischen „q“, das Skoda-Modelle als SUV ausweist. „Enya“ bedeutet Quelle des Lebens und soll wohl den Aufbruch in eine nachhaltige Zukunft markieren. Genauso sieht auch Skodas neuer Chef Thomas Schäfer den jüngsten Zugang zur Modellpalette bei der Vorstellung des Elektro-SUV: „Mit dem Enyaq iV beginnt für Skoda eine neue Zeitrechnung.“