02.04.2024 - Die Preise für Benzin und Diesel haben sich im März in gegensätzliche Richtungen bewegt. Während der Preis für einen Liter Diesel im Vergleich zum Vormonat um 1,8 Cent gesunken ist, verteuerte sich Benzin im bundesweiten Durchschnitt um 2,8 Cent. Laut ADAC kostete ein Liter Super E10 im Monatsmittel 1,787 Euro, für einen Liter Diesel mussten Autofahrer im März durchschnittlich 1,728 Euro bezahlen.
02.04.2024 - Kann Künstliche Intelligenz Autofahren sichererer machen? Genau das verlangen die Menschen von KI: 60 Prozent der Befragten des „Bosch Tech Compass“, einer repräsentativen Studie in sieben Ländern, erwarten sich von KI im Auto mehr Sicherheit. Aber auch geringerer Verbrauch und höhere Reichweite (54 Prozent) oder einfacheres und entspannteres Parken.
02.04.2024 - Vor zehn Jahren übernahm der Portugiese Carlos Tavares die Leitung des schwer angeschlagenen PSA-Konzerns (Peugeot/Citroën), der kurz vor dem Untergang stand. Tavares sanierte das Unternehmen und ging danach auf Einkaufstour. 2017 übernahm er Opel/Vauxhall von General Motors und brachte das Unternehmen wieder in die schwarzen Zahlen. Nur zwei Jahre folgte der nächste Coup, indem ihm der Zusammenschluss des US-amerikanischen FCA-Konzerns mit PSA gelang. Das Ergebnis ist Stellantis. Der Konzern umfasst 14 Marken in Europa und den USA und wuchs unter seiner Führung zu einem der profitabelsten Unternehmen heran. (aum)
01.04.2024 -
Es geht immer noch um eine Grundsatzdiskussion: Ist aus nachhaltig gewonnenem Strom erzeugter Wasserstoff nicht doch zu wertvoll, als dass man ihm dem einfachen Bürger für klimaneutralen Kraftstoff in seinem Privatwagen überlassen dürfte? Oder ist er billig genug für eine weniger klimaschädigende für Luft- und Schifffahrt? Unabhängig von der Frage, ob die dazugehörende Wirkungsgraddiskussion angesichts grenzenlos vorhandener Sonnen- und ebenfalls kostenloser Windenergie überhaupt sinnvoll ist, könnte die nun sinnlos werden, wenn die Nachrichten stimmen, es gebe in der Tiefe der Erde genug natürlichen Wasserstoff für alles.
31.03.2024 - Porsche bleibt auch im Rahmen der Internationalisierung dem Profi-Golf in Deutschland treu. Als Official Automotive Partner begleitet der Sportwagenhersteller die European Open vom 30. Mai bis 2. Juni auf den Green Eagle Golf Courses in Winsen/Luhe bei Hamburg. Als Hole-in-One-Preis gibt es an der berühmten 17. Bahn des Nord Courses wieder einen Porsche zu gewinnen. Dort erlaubt der Porsche Owners‘ Garden Kunden auch einen besonderen Blick auf das Turniergeschehen. Darüber hinaus sind in der Turnierwoche neben Ausstellungsfahrzeugen im Public Village 15 Porsche als Shuttle-Fahrzeuge im Einsatz. Über VIP-Erlebnisse und die Teilnahme am Pro-Am-Turnier nutzt das Unternehmen die renommierte Sportvereanstaltung weiterhin als besonderes Markenerlebnis für seine Kunden und die Mitglieder des Porsche Golf Circle.
31.03.2024 - Heute vor 75 Jahren gründete Carlo Abarth in Turin sein eigenes Unternehmen. Von dem in Österreich geborenen Tuner leistungsgesteigerte oder selbst entwickelte Fahrzeuge wurden auf der Rennstrecke und auf der Straße zu Legenden, allen voran die ersten Fiat 500. Abarth feiert das Datum 31. März 1949 mit der Veröffentlichung neuer Fotos des vollektrischen 600e. Das mit 176 kW (240 PS) bislang stärkste und zugleich familientauglichste Serienfahrzeug der Marke startet zunächst als Sondermodell „Scorpionissima“ und verfügt unter anderem über ein mechanisches Sperrdifferenzial.
30.03.2024 - Bei einer Cashback-Aktion von Apollo Tyres erhalten Käufer von mindestens zwei Landwirtschaftsreifen der Konzernmarke Vredestein bis zu 400 Euro Rückvergütung. Beim Kauf von vier Landwirtschaftsreifen verdoppelt sich die Prämie auf bis zu 800 Euro. Die Aktion umfasst fünf Profile aus der Traxion-Serie. Mit der Aktion will der Reifenanbieter die Kundenbindung stärken sowie die Landwirtschaft untersützten.
30.03.2024 - Vor 100 Jahren rollte in Rüsselsheim ein unscheinbares Automobil von den Bändern, mit dem Opel, damals gerade 25 Jahre auf dem Markt, ein neues automobiles Zeitalter in Deutschland einläutete. Während damals in dem ersten Jahr nach der Inflation in Deutschland die meisten Hersteller auf große und luxuriöse Limousinen und Sportwagen setzten, begann in Rüsselsheim die Demokratisierung der Mobilität. Der Zweisitzer trug die sachliche Modellbezeichnung Opel 4 PS, was allerdings nicht die Leistung wiedergab, sondern die damals übliche Steuereinteilung.
29.03.2024 - Das am südlichen Rand der Mecklenburgischen Seenplatte gelegene Städtchen Rheinsberg bildet in den Mittelpunkt der „Rund um Berlin-Classic“ des Automobilclubs von Deutschland. Die Frühlingsrallye für klassische Automobile im Nordosten Deutschlands führt die Teilnehmer am 10. und 11. Mai 2024 auf die Spuren Theodor Fontanes. Dieser hatte Rheinsberg bereits in seine „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ erwähnt, später setzte Kurt Tucholsky dem Städtchen mit seinem Buch „Rheinsberg: Ein Bilderbuch für Verliebte“ ein literarisches Denkmal.
28.03.2024 - Heute vor 50 Jahren, am 29. März 1974 lief in Wolfsburg der erste VW Golf vom Band. Damals ahnte wohl niemand, dass der Nachfolger des legendären Käfer zum erfolgreichsten Volkswagen und bis heute meistverkauften Auto in Europa werden würde. In Deutschland gab der Kompaktwagen seiner Fahrzeugklasse sogar den Namen, und auch einer ganzen Generation. Mittlerweile wurden über 37 Millionen Fahrzeuge gebaut. Rein rechnerisch haben sich damit an jedem einzelnen Tag der letzten 50 Jahre über 2000 Menschen für einen Golf entschieden. Heute feiert Volkswagen den Geburtstag – und mit dem umfangreichen technischen und optischen Update den Beginn der Zukunft dieses Weltbestsellers.
28.03.2024 - DS verschlankt die Struktur der Ausstattungslinien. Im Laufe des Jahres wird das Angebot bei allen Modellen mit den Versionen Pallas und Étoile neu strukturiert. Sie ersetzen die bisherigen Ausführungen Performance Line, Opera, Rivoli und Bastille. Mit der Beschränkung auf zwei Ausstattungsversionen soll den Kunden die Entscheidung leichter gemacht werden. Den Anfang macht der DS 4, die anderen Baureihen folgen.
28.03.2024 - Laut einem neuen Bericht des European Transport Safety Council (ETSC) starben 2022 in den Ländern der Europäischen Union etwa 10.000 Menschen bei Verkehrsunfällen auf Landstraßen. Das entspricht ungefähr die Hälfte aller Verkehrstoten. Die Ursachen liegen unter anderem in ungünstiger Infrastruktur und dem breiten Mix an Verkehrsträgern, die mit teilweise hohen Differenzgeschwindigkeiten unterwegs sind. Die EU will bis 2030 die Zahl der Verkehrstoten halbieren. Um das zu erreichen, fordert der ETSC die Mitgliedsstaaten auf, die Bemühungen für mehr Landstraßensicherheit zu erhöhen. Dazu gehören vor allem ein Umbau der Straßen und eine Reduzierung der Geschwindigkeit. Die Deutsche Verkehrswacht hat vor diesem Hintergrund noch einmal ihre Forderung nach einem allgemeinen Tempolimit von 80 km/h auf Landstraßen bekräftigt. Das sei eine schnelle und wirksame Maßnahme, um die Zahl der Getöteten deutlich zu reduzieren.