17.12.2020 - Mit der Übergabe eines von insgesamt 25 MAN e-TGE nahm die Österreichische Post ihr 2000stes Elektrofahrzeug in Betrieb. Das nahm das Unternehmen zum Anlass, eine personalisierte Briefmarke im Nennwert von 1,35 Euro mit der Abbildung des Transporters aufzulegen. Die 25 e-TGE, deren Auslieferung im September begann und Ende des Jahres abgeschlossen ist, kommen im Großraum Graz zum Einsatz. In der Hauptstadt des Bundeslandes Steiermark soll bereits ab nächstem Sommer die Zustellung von Briefen, Werbesendungen und Paketen komplett elektrisch erfolgen.
17.12.2020 - Porsche hat erstmals das komplette Gehäuse eines Elektroantriebs im 3-D-Druck hergestellt. Die im additiven Laserschmelz-Verfahren hergestellte Motor-Getriebe-Einheit hat alle Qualitäts- und Belastungsprüfungen problemlos bestanden. Das Leichtmetall-Gehäuse wiegt weniger als ein konventionell gegossenes Bauteil und reduziert das Gesamtgewicht des Antriebs um circa zehn Prozent. Durch spezielle Strukturen, die erst im 3-D-Druck möglich werden, erhöhte sich die Steifigkeit in stark belasteten Bereichen gleichzeitig auf das Doppelte.
17.12.2020 - Was tun, wenn der Hertseller nach mehreren Jahrzehnten plötzlich den Export nach Europa einstellt? Zum einen holt die Lada Automobile GmbH den Markenbestseller 4x4 nun als Reimport weiterhin ins Land, zum anderen stellt man sich in Buxtehude als Importeur für neue Marken auf. Nach dem zweisitzigen Elektro-Microcar D2S von Zhidou, das es jetzt auch in einer 80-km/h-Version gibt, folgt nun ein elektrisches B-Segment-SUV. Der JAC e-S2 kommt ebenfalls aus China und soll – nach Abzug aller Förderungen – vollwertige Elektromobiliät für 23.420 Euro bieten.
16.12.2020 - Hyundai schafft unter dem Namen HTWO einen eigenen Geschäftsbereich für die Weiterentwicklung und Vermarktung seines Brennstoffzellensystems verantwortet. Die Buchstaben stehen für die englische Aussprache des Wasserstoffmoleküls H2. Das Logo mit dem doppelten H soll zudem die beiden Wörter Hydrogen (Wasserstoff) und Humanity (Menschheit) symbolisieren.
16.12.2020 - Der österreichische Batteriehersteller Banner hat den Zuschlag für einen Großauftrag über etwa 60 Millionen Euro in Nordamerika erhalten. Es bedeutet den dortigen Markteintritt für das Unternehmen. In den nächsten Jahren sollen rund 1,5 Millionen Blei-Säure-Batterien in die USA und nach Kanada geliefert werden, die bei europäischen Fahrzeugen am amerikanischen Markt nachgerüstet werden. Damit kann das Unternehmen nach eigenen Angaben die coronabedingten aktuellen Absatzrückgänge in Europa ausgleichen. (ampnet/jri)
16.12.2020 - Honda führt ein Konnektivitätssystem für Motorräder und Roller ein. Es ermöglicht den Zugriff auf die meistgenutzten Funktionen des Smartphones mit Betriebssystem Android. Serienmäßig werden der X-ADV, die CB 1000 R und der Forza 750 im Laufe des nächsten Jahres mit der „Smartphone Voice Control System“ ausgerüstet. Die dafür notwendige App „Honda RoadSync“ steht ab diesem Monat europaweit zum Download zur Verfügung.
16.12.2020 - Unfälle mit Transportern bis 3,5 Tonnen haben sowohl für die Insassen als auch für den Unfallgegner vergleichsweise schwere Folgen. Verantwortlich dafür sind einerseits das höhere Gewicht, andererseits aber auch schlechtere Crashstrukturen. Vor diesem Hintergrund sowie angesichts eines steigenden Lieferverkehrs in Städten haben Euro NCAP und der ADAC 19 Transporter auf ihre Sicherheit getestet. Ein besonderer Fokus lag dabei auf Assistenzsystemen wie Notbremsassistenten für Fußgänger und Radfahrer und Spurhalteassistenten. Beispielhaft wurde darüber hinaus mit einem Modell ein Crashtest vorgenommen.
16.12.2020 - Ist Caravaning umweltfreundlich? Das gehen die Meinungen weit auseinander. Ein Auto verbraucht deutlich mehr Treibstoff, wenn es einen Wohnwagen ziehen muss. Und Reisemobile sind groß, schwer und haben eine riesige Stirnfläche, die brauchen mindestens zehn Liter Diesel auf 100 Kilometer. Das sagen die einen. Camper dagegen sind sich sicher, dass sie überaus umweltverträglich unterwegs sind. In der Vergangenheit haben zwei Studien aus den Jahren 2007 und 2013 diese Vermutung weitgehend bestätigt. Wie aber sieht die Öko-Bilanz aus, wenn das große Ganze betrachtet wird? Welches Format hat der CO2-Stempel eines Freizeitfahrzeugs von seiner Produktion bis zur Entsorgung? Eine vom Caravaning Industrieverband beim renommierten Institut für Energie- und Umweltforschung in Heidelberg (ifeu) in Auftrag gegebene Studie bringt Licht ins Dunkel.
15.12.2020 - Nach dem Jubiläum ist vor dem Jubiläum. Gerade hat Skoda noch sein 125-jähriges Bestehen gefeiert, da wartet das nächste historische Datum. Im kommenden Jahr gehört das Unternehmen seit 30 Jahren zum Volkswagen-Konzern und hat seitdem eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben. Vor 30 Jahren hatte der damalige Volkswagen-Vorstand Carl Hahn die Konkurrenz von Renault ausgestochen und die tschechische Marke dem Wolfsburger Reich einverleibt.
15.12.2020 - Autowerkstätten sind vom Corona-Lockdown bekanntermaßen nicht betroffen. Aber auch die Autohäuser vieler Hersteller bleiben, wenn auch nicht geöffnet, so doch in den kommenden Tagen und Wochen erreichbar – sei es per Telefon, E-Mail oder über andere digitale Kanäle. Auch die Auslieferung bestellter Fahrzeuge stellen beispielsweise Opel, Mazda und andere unter Einhaltung der Hygieneregeln sicher. Die Angebote auf den Onlineplattformen vieler Marken laufen ebenfalls weiter. (ampnet/jri)
15.12.2020 - PSA will im nächsten Jahr in Deutschland die Gebrauchtwagenlabel Spoticar einführen. Die Gespräche mit den Händlerorganisationen der Marken Peugeot, Citroën und Opel sind aufgenommen und die ersten Vertriebspartner über die Details informiert worden. Kunden können bei Spoticar über die gleichnamige Online-Verkaufsplattform auf alle von Opel-, Peugeot- und Citroën-Händlern zertifizierten Gebrauchtwagen zugreifen. Dabei gibt es bis zu 24 Monate Garantie ohne Kilometerbegrenzung.
15.12.2020 - Als vor 56 Jahren Ford den Mustang auf den Markt rollte, begann die Epoche der „Pony-Cars“, deren Charakter allerdings so gar nichts mit einem genügsamen Minipferd gemein hatte. Vielmehr standen da kräftige Vollblüter am Start, die so gar nicht spielen wollten. Mit dem Mustang Mach 1 brachte Ford die damals stärkste Variante seines Ponys an den Start, und jetzt wiederholt sich die Geschichte – irgendwie. Denn die jüngste Variante des Themas Mustang fährt mit dem Zusatz Mach-E zu den Kunden, und das „E“ steht für elektrisch.