ABE - Aktuelle Meldungen

12.11.2019 - Autofahrer in Mecklenburg-Vorpommern müssen im Ländervergleich an der Tankstelle am wenigsten bezahlen. Ein Liter Super E10 kostet dort nach ADAC-Angaben derzeit durchschnittlich nur 1,379 Euro. In Sachsen-Anhalt, dem teuersten Bundesland, muss man im Mittel 5,6 Cent mehr bezahlen (1,435 Euro). Das gleiche Bild zeigt sich bei Diesel: Ein Liter kostet in Mecklenburg-Vorpommern aktuell 1,245 Euro und damit 4,9 Cent weniger als in Sachsen-Anhalt, das mit 1,294 Euro auch hier Schlusslicht ist.
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12.11.2019 - Im vergangenen Jahr haben 3275 Menschen in Deutschland im Straßenverkehr ihr Leben verloren, weltweit sterben mindestens 1,3 Millionen Menschen pro Jahr durch Verkehrsunfälle. Anlässlich des Weltgedenktages für die Straßenverkehrsopfer am 17. November erinnert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) daran, „dass jeder Einzelne Verantwortung im Straßenverkehr trägt – nicht nur für sich, sondern auch für andere“, wie DVR-Präsident Prof. Dr. Walter Eichendorf sagte.
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12.11.2019 - Mit dem Mii Electric bricht Seat Anfang nächsten Jahres in das Elektrozeitalter auf. Der 83 PS (61 kW) starke Mini wird etwas über 20 000 Euro kosten, so dass sich der Preis inklusive Umweltbonus auf 16 270 Euro reduziert. Alternativ wird ein Leasing ohne Anzahlung mit einer Monatsrate ab 145 Euro angeboten. Der Mii Electric kommt in der Stadt laut Hersteller bis zu 358 Kilometer weit, im WLTP-Messzyklus sind es um die 250 Kilometer. An einer DC-Schnell-Ladestaion mit 40 kW soll die Batterie binnen einer Stunde wieder zu 80 Prozent aufgeladen sein, an einer Wechselstrom-Wallbox dauert dies etwa vier Stunden. Zum Laden an einer Haushaltssteckdose machte Seat bislang noch keine Angaben.
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12.11.2019 - Erst Euphorie, dann Ernüchterung – zumindest wenn es um wahllos abgestellte und rücksichtslos genutzte Sharing-Fahrzeuge geht: Fast sechs Monate nach der Zulassung von E-Scootern gibt es nun auch zunehmend Modelle mit Straßenzulassung für den privaten Gebrauch. Wie gut diese Modelle sind und ob die teils deutlichen Preisunterscheide gerechtfertigt sind, hat der ADAC nun an acht verfügbaren Modellen getestet. Das Ergebnis: Hochpreisige E-Scooter bieten tatsächlich mehr Sicherheit, Fahrkomfort und Ausstattung.
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11.11.2019 - Rameder bietet seinen Heckträger Allround jetzt auch in einer Variante für einen klappbaren Rollstuhl an. Die auf der Anhängerkupplung zu montierende Transportplattform aus Leichtmetall ist 93 Zentimeter breit und 36 Zentimeter tief. Die Nutzlast beträgt 60 Kilogramm. Zu haben ist sie ab 594 Euro. (ampnet/jri)
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11.11.2019 - Im Oktober sind deutschlandweit 8044 neue Motorräder und Kraftroller zugelassen worden. Das sind rund 200 Stück bzw. drei Prozent mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres, wie der Indsutrieverband Motorrad (IVM) meldet. Im bisherigen Jahrverlauf ergibt sich mit über 158 000 Einheiten ein Plus von knapp 7,1 Prozent.
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11.11.2019 - Ford hat eine Technologie entwickelt, die die Herstellung von gestrickten 3-D-Autositzbezügen ermöglicht. Mit ihr können Kunden individuelle Designs für Sitzbezüge erstellen und individuelle Details wie Taschen und Polster hinzuzufügen. Darüber hinaus stehen für die warme Sommerzeit besonders atmungsaktive Materialien zur Auswahl. Die verwendeten Produktionsmethoden kommen ursprünglich bei der Herstellung von Laufschuhen, Kleidung und Möbeln zum Einsatz. Die Sitzbezüge können aber zum Beispiel auch den Gesundheitszustand des Fahrers überwachen oder das Smartphone drahtlos aufladen.
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11.11.2019 - Das Wort „urban“ wird – im Geiste englisch ausgesprochen – derzeit in der Fahrzeugbranche beinahe überstrapaziert. Peugeot macht dabei seinem Leichtkraftroller Pulsion keine Ausnahme. Vor der offiziellen Premiere war von einem „Urban GT“-Modell die Rede. GT bedeutet eigentlich Gran Turismo im Auto- bzw. Grand Tourer im Motorradbereich. Beides meint das gleiche: ein sportliches Reisefahrzeug. Wie passt das zu einem 14 PS starken Roller, und vor allem zu dem Anspruch der Urbanität?
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10.11.2019 - Als der Toyota C-HR vor rund drei Jahren auf den Markt rollte, überraschte das „Coupé High Rider“, so die Auflösung der Buchstabenkombination, vor allem durch sein polarisierendes Design. Offensichtlich hatte die europäische Kreativabteilung aber den Geschmack der Kundschaft getroffen, denn bereits in seinem ersten Produktionsjahr rollten 120 000 Einheiten auf die Straßen Europas und eroberten so einen Marktanteil im Segment von zehn Prozent. Nun hat Toyota dem C-HR eine dezente Modellpflege verschrieben und dabei die Front- und Heckpartie überarbeitet, ohne dass der kompakte Crossover seinen Charakter verliert.
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10.11.2019 - Der Winter steht vor der Tür – und damit auch das Eiskratzen. Laut einer Studie der Tankstellenkette HEM mit 2568 befragten Personen gibt es für die Deutschen in der kalten Jahreszeit nichts Ärgerlicheres als das morgendliche Enteisen des eigenen Fahrzeugs (79 Prozent). Kein Wunder, dass jeder zweite Autofahrer deshalb schon gerne einmal den Motor laufen lässt und das Auto vorheizt, während er die Scheiben von Eis und Schnee befreit. Was dabei nicht bedacht oder billigend in Kauf genommen wird: Ein laufender Motor beim Eiskratzen schadet nicht nur der Umwelt, sondern wird auch mit einer Geldbuße von zehn Euro bestraft.
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09.11.2019 - „Die wird es noch ewig geben, schlicht weil wir auch diese Technologie noch brauchen. Wer sagt, wir lassen in 20 oder 30 Jahren keine Verbrenner mehr zu, der hat keine Ahnung. Das Potenzial eines Dieselmotors ist noch längst nicht ausgeschöpft. In den vergangenen 25 Jahren haben wir 94 Prozent der Emissionen reduzieren können. Und es gibt Potenzial für weitere 90 Prozent. Verbindet man diese schadstoffarmen Antriebe mit einem Plug-in-Hybrid, kann man in der Stadt, wo wir null Emissionen brauchen, rein elektrisch fahren. Auf langen Strecken aber mit dem sparsamen Diesel. Dieses Fahrzeug übertrifft die Klimabilanz eines rein elektrischen Autos.“ – Günther Schuh, Professor an der RWTH in Aachen und Gründer von Streetscooter und Ego Mobile AG, im „Kölner Stadt-Anzeiger“ zur Zukunft der Verbrennungsmotoren. (ampnet/hrr)
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08.11.2019 - Skoda hat die Verleihung des Medienpreises „Kinderrechte in der Einen Welt“ in Berlin zum 15. Mal als Fahrzeugpartner mit einem Shuttle-Service unterstützt. Zehn Superb brachten Gäste und Nominierte zur Gala. Der Verein Kindernothilfe zeichnete dabei Journalisten aus, die mit ihren Beiträgen die Themen Kinderrechte und Kindesrechtsverletzungen angesprochen haben. Zwölf der Beiträge können nun auf eine Auszeichnung der Kindernothilfe hoffen. Mit dabei sind Reportagen wie „Jeremy, 3, obdachlos“, „Alkoholkinder“ und „Kinderhandel. Mitten in Europa“. Alle nominierten Beiträge machen Missstände sichtbar. Unterteilt werden die Werke in die Kategorien Print- und Online-Artikel, Hörfunk sowie TV. Sowohl die Vorauswahl als auch den oder die Gewinner bestimmt eine Jury. Darüber hinaus gibt es eine Kinderjury, die einen eigenen Preisträger wählt. Der beste Beitrag jeder Kategorie wird mit 2500 Euro belohnt. (ampnet/jri)
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