13.01.2025 - Seit 43 Jahren unterstützt Toyota Deutschland die Karnevalsgesellschaft Altstädter Köln 1922. Gemeinsam mit Händlern aus der Region stellt der in der Stadt beheimatete Importeur dem Verein insgesamt 27 Fahrzeugen zur Verfügung. Erstmals umfasst diese auch sieben vollelektrische Proace Verso, mit denen die Karnevalisten lokal emissionsfrei von Auftritt zu Auftritt fahren können. Hinzu kommen neben weiteren Proace Verso auch zwei Yaris Cross Hybrid und ein Lexus RX 500 h, der für den neuen Präsidenten Dr. Björn Braun im Einsatz ist.
02.01.2025 - Er ist einer der letzten seine Art. Und auch seine Tage sind gezählt. Der Mitsubishi Space Star, ein richtiger A-Segment-Kleinwagen, wird nicht mehr lange bei den Händlern stehen. Bis Mitte des neuen Jahres werden die letzten 9000 Exemplare, die Mitsubishi noch auf Lager hat, verkauft. Dann ist Schluss. Das aktuell preiswerteste Auto auf dem deutschen Markt – sogar der Dacia Sandero ist 410 Euro teurer – ist dann Geschichte.
18.12.2024 - Nach dem erfolgreichen Premierenjahr setzen der Automobilclub von Deutschland (AvD) und der Automobil-Club Verkehr (ACV) ihre „German Karting Series“ fort. 2025 wird es gleich zwei Rennserien geben: eine für Fortgeschrittene und eine Light-Variante für Einsteiger und Hobbyfahrer. Organisator ist Jean-Louis Capliuk, selbst ein erfolgreicher Kart- und Automobilrennfahrer. Voraussetzung für eine Teilnahme ist mindestens die Race-Card oder die Lizenz Stufe C des DMSB. Eingeschriebenen Teilnehmern winken Preisgelder und ein Förderprogramm.
16.12.2024 - Selbst in den vermeintlich günstigsten Fahrzeugsegmenten – den Kleinst- und Kleinwagen – ist das Angebot an Modellen für unter 15.000 Euro an einer Hand abzählbar, Der ADAC findet unter über 60 Autos lediglich noch drei, allesamt Verbrenner: den Dacia Sandero zu Preisen ab 11.800 Euro, den Mitsubishi Space Star (ab 13.590 Euro) und das Auslaufmodell Citroën C3 Origin (ab 14.990 Euro). Günstigstes Elektroauto ist der Dacia Spring für mindestens 16.900 Euro.
15.12.2024 - 1079 PS (794 kW) und 1100 Newtonmeter Drehmomentmaximum verspricht Aston Martin für seinen neuen Supersportwagen Valhalla. Dafür kombinierten die Ingenieure einen 828 PS (609 kW) starken 4,0-Liter-V8-Biturbo-Mittelmotor mit drei Elektromotoren. Sie steuern weitere 185 kW (251 PS) bei. Zwei von ihnen treiben dabei die Vorderachse an. Ein völlig neues Acht-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, in das der dritte E-Motor integriert ist, überträgt die Antriebskraft des V8 auf die Hinterachse. Einen Rückwärtsgang gibt es nicht. Diese Aufgabe übernehmen die beiden vorderen E-Motoren. Zu den Leistungszielen gehören eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 2,5 Sekunden und eine elektronisch abgeregelte Höchstgeschwindigkeit von 350 km/h. Bis zu 14 Kilometer soll der Plug-in-Hybrid mit dem Carbon-Monocoque auch rein elektrisch zurücklegen können. Die Höchstgeschwindigkeit ist dann auf 140 km/h begrenzt.
09.12.2024 - In einer Auflage von 1000 Stück wird Ducati die Panigale V4 „Tricolore“ für Sammler und Fans produzieren. Ihre Lackierung in den italienischen Nationalfarben ist eine Hommage die 750 F1 aus dem Jahr 1984, mit der vor 40 Jahren die Geschichte der modernen Supersportlerinnen aus Borgo Panigale begann und die seit der ersten 851 Desmoquattro im Jahr 1988 stets den prestigeträchtigsten Superbikes der Marke vorbehalten ist. Mit dem Sondermodell schließt Ducati auch sein wohl erfolgreichstes Motorsportjahr ab.
09.12.2024 - Mit dem Elektro-SUV Enyaq hat Skoda bewiesen, dass es die Wünsche europäischer Kunden versteht. Nun schicken die Tschechen seinen kleinen Bruder Elroq ins Rennen. Der schick gestylte Kompakt-Stromer könnte das Zeug haben, den Erfolgsrun des großen Bruders zu toppen – und Tesla erneut vom Thron der Zulassungsstatistiken zu stoßen. „Wir erwarten, ihn noch besser zu verkaufen als den Enyaq“, so Skoda-Chef Klaus Zellmer. Kein Wunder: Der kompakte SUV-Stromer überzeugt mit durchdachtem Design, Raumangebot und einem Einstiegspreis von 33.900 Euro – kaum teurer als sein Verbrenner-Pendant Karoq.
28.11.2024 - In Wolfsburg hat die Produktion des VW Tayron begonnen. Erstes Fahrzeug der Serienfertigung war ein Fahrzeug in Ultra Violet Metallic mit 2,0-Liter-Dieselmotor und Panoramadach. In den kommenden Wochen werden im größten Werk des VW-Konzerns zunächst die Ausstellungs- und Vorführwagen für die europäischen Händler gebaut. Das nach dem Touareg in Europa zweitgrößte SUV der Marke kommt dann offiziell im März auf den Markt und ist auch als Siebensitzer erhältlich. Es wird sieben Motorvarianten geben, darunter zwei Plug-in-Hybride mit elektrischen Normreichweiten von über 100 Kilometern.
19.11.2024 - Jaguar bereitet sich auf einen neuen Abschnitt in der Markengeschichte vor. Derzeit werden die ersten Prototypen eines neuen viertürigen GT auf britischen Straßen getestet. Die Fahrzeugerprobung wird in Kürze auf weitere Länder ausgeweitet. Das neue Modell basiert auf einer speziellen Elektroarchitektur, der JEA (Jaguar Electric Architecture). Gebaut werden wird der GT im britischen Solihull.
19.11.2024 - Um die Marke ist es schon seit einiger Zeit etwas still geworden. Die letzten Modellmeldungen von Jaguar bezogen sich auf den Abschied vom F-Type und ein letztes Sondermodell des F-Pace. Nun will sich die Marke offenbar neu erfinden und hat heute eine aktualisierte Corporate Identity präsentiert. Anfang Dezember soll dann mit einer Designstudie der Aufbruch in die Zukunft eingeläutet werden. Die Rede ist von einem „opulenten Modernismus“ (exuberant modernism) als künftige Markenphilosophie. (aum)
12.11.2024 - Mit einer Limited Edition der Rocket 3, dem nach wie vor hubraumgrößten Serienmotorrad, erinnert Triumph an die Stuntman-Legende Evel Knievel. Das Sondermodell ist als R und als GT in jeweils 250 Exemplaren erhältlich. Die Rocket 3 Evel Knievel Limited Edition kennzeichnet ein verchromter Tank mit exklusivem Lack und besonderem Grafikdesign, das sich am weißen und mit Stars and Stripes verzierten Overalls und Umhangs des berühmten Fahrers orientiert.
11.11.2024 - Nachschlag für den Renault Rafale: Als das SUV-Coupé auf Basis des Espace im Frühjahr auf den Markt kam, war es ausschließlich mit einem 200 PS (147 kW) starken Hybrid erhältlich. Nun ergänzen die Franzosen ihr Angebot um einen leistungsstarken Plug-in-Hybrid mit Allradantrieb und einer Systemleistung von 300 PS (221 kW). Dank der Möglichkeit externen Strom nachzuladen, beträgt die elektrische Reichweite für das neue Topmodell mit der recht sperrig gewählten Verkaufsbezeichnung Rafale E-Tech Plug-in-Hybrid 300 4x4 bis zu 105 Kilometer. Das übersetzt sich im speziellen Messverfahren für Plug-in-Hybride in einem Normdurchschnittsverbrauch von 0,6 Litern.