02.03.2020 - Bald ist wieder Zeit für den Reifenwechsel. Getreu der Faustregel „von O bis O“ sollten Sommerreifen von Ostern bis Oktober aufgezogen sein. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) und der Auto Club Europa (ACE) haben Sommerreifen von Zweitmarken der großen und bekannten Hersteller getestet. Mit den günstigen Alternativen zu ihren Premiummarken versuchen die Reifenproduzenten, ihre Erfahrungen und ihr Know-how ein zweites Mal zu vermarkten – nicht zuletzt, um auf die preisgünstige Konkurrenz aus Fernost zu reagieren.
01.03.2020 - Den Anfang machte vor knapp sechs Jahren der Franzose Jean Todt, als er eine Rennserie für Formelwagen mit Elektromotor ins Leben rief. Die hieß zunächst FIA-Formel-E-Meisterschaft und später nach dem Titelsponsor der Serie ABB-FIA-Formel-E-Meisterschaft. Ab der diesjährigen Saison erhält sie offiziell das Weltmeisterschaftsprädikat der FIA und läuft unter dem Namen ABB-FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft. Ab 2021 wird es dann gleich zwei weitere neue Rennserien mit E-Autos geben, eine für batteriebetriebene Tourenwagen, eine andere für elektrische Buggys mit der spektakulären Bezeichnung „Extreme E“. Sie wurde von denselben Leuten erdacht, die hinter der Formel E stehen.
29.02.2020 - Lego erweitert seine Reihe „Speed Champions“ um die ersten Elektroautos. Das neue Set für Kinder ab acht Jahren trägt den etwas sperrigen Titel „Formula E Panasonic Jaguar Racing GEN2 car & Jaguar I-PACE eTrophy“. Enthalten sind neben dem Formel-E-Flitzer der brtitischen Sportwagenmarke der I-Pace e-Trophy als Rennfahrzeug des ersten rein elektrischen Tourenwagen-Markencups der Welt sowie eine Startampel. Dazu kommen zwei Lego-Männchen im Renndress.
27.02.2020 - Die Modellpflege des Renault Espace kommt zum Preis ab 42.250 Euro in der Basisausstattung Life auf den Markt. Die Preise für die Versionen Limited und Initiale Paris starten in Verbindung mit dem Turbobenziner TCe 225 EDC GPF bei 44.800 und 51.700 Euro. Der rundum modernisierte Espace ist ab sofort bestellbar.
26.02.2020 - Seats Performancemarke Cupra wird auf dem Genfer Automobilsalon (Publikumstage: 5.-15.3.2020) die Serienversion der Studie Formentor vorstellen. Der Crossover ist das erste eigenständige Modell von Cupra und kommt als Plug-in-Hybrid. Damit nicht genug an Weltpremieren: Ihr Debüt geben in Genf auch der neue Leon und der Tarraco FR im Sportdress sowie der Cupra Leon und der Cupra e-Racer für den elektrischen Tourenwagensport. (ampnet/jri)
25.02.2020 - Rennstrecke oder ein Wochenendausflug – die neuen GLA 45 4Matic+ und GLA 45 S 4Matic+ beherrschen eine Vielzahl an Disziplinen und bieten beeindruckende Fahrdynamik. Ihr 2,0-Liter-Motor ist das stärkste in Großserie gefertigte Vierzylinder-Turbotriebwerk und in zwei Leistungs- und Drehmomentstufen erhältlich. Schon das Basismodell bietet mit 387 PS (285 kW) mehr Leistung als der Vorgänger. Die S-Variante stößt mit 421 PS (310 kW) in deutlich höhere Fahrzeugklassen vor.
25.02.2020 - Citroën kehrt über die Marke DS in die Oberklasse zurück. Auf dem Genfer Automobilslaon (3.-15.3.2020) stellen die Franzosen den 4,93 Meter langen DS 9 vor. Als Reminiszenz an den historischen DS von 1955 ist der DS 9 mit seitlichen Positionslichtern in Trichterform an der Dachkante ausgestattet. Sie nehmen historischen Bezug auf die Blinker des legendären Citroen-Moells. Der neue DSwird als Plug-in-Hybrid mit 225 PS (165 kW) sowie als gelich starker Benziner angeboten werden. Zwei weitere PHEV-Versionen mit 250 PS (184 kW) und erhöhter Reichweite sowie mit 360 PS (264 kW) und Allradantrieb werden folgen. Alle DS 9 haben eine Acht-Stufen-Automatik.
25.02.2020 - Der ADAC hat Sommerreifen der Größen 17 Zoll und 18 Zoll getestet. Die Mehrzahl der für Mittelklasse-SUVs und Vans geprüften zwölf Pneus der Dimension 235/55 R17 überzeugten dabei im Grundsatz. Dabei untersuchten die ADAC-Tester eine Alternative, denn im vergangenen Jahr hatten Sommerreifen der Dimension 215/65 R16C (C-Reifen) vor allem unter Sicherheitsaspekten schlecht abgeschnitten. Bewertet wurden die Reifen nach Fahr- und Sicherheitseigenschaften sowie nach Umwelt- und Wirtschaftlichkeitsaspekten.
24.02.2020 - Der Name der jüngsten Marke auf dem europäischen Markt hat ihren Ursprung im Rennsport. Aus „Cup Racing“ schufen die Seat-Verantwortlichen vor zwei Jahren die Abkürzung Cupra für den sportlichen Ableger. Das verpflichtet, und jetzt startet Cupra mit dem ersten elektrisch angetriebenen Tourenwagen in die elektrische Zukunft des Motorsports. Gleichzeitig präsentierte die Marke in Barcelona auch seinen konventionell angetriebenen Wettbewerber für die Rennstrecke.
23.02.2020 - Jünger, weiblicher, moderner: Es sind die Standardphrasen moderner Markenführung. Die Gesellschaft ist im Wandel, die Kunden ändern sich, und man weiß natürlich genau, wohin: Da steht es Konsummarken gut an, mitzugehen, sich vielleicht sogar an die Spitze des kundig analysierten Wandels zu setzen.
20.02.2020 - Das Herz von Honda ist hungrig. Zwar spielt die japanische Automarke im internationalen Geschäft beim Absatzvolumen nicht in der ersten Liga, wohl aber auf den Rennstrecken dieser Welt. Das Formel-1-Engagement wird emsig und erfolgreich betrieben, im Kundensport ist der Hersteller ebenfalls weit vorne mit dabei. Im Breitensport stellt der einst so biedere Civic die Basis für schnelle Runden am Limit, heute ist schon seine zivile Straßenversion an formalem Aggressionspotenzial kaum zu überbieten. Darauf basiert die Spitzenvariante Type R mit brachialen 320 Turbo-PS, generiert aus einem nur zwei Liter großen Vier-Zylinder-Benziner. Und die wiederum nimmt der Motorsport-Partner J.A.S. in Arluno bei Mailand her, und baut sie zum rund 150.000 Euro teuren Rennwagen um, mit denen sich private und professionelle Fahrer an den Rennserien der TCR-Liga und künftig auch im GT-Zirkus tummeln können.
20.02.2020 - In Paris hat sich erstmals die neue elektrische Tourenwagen-Rennserie ETCR präsentiert. Bevor sie im nächsten Jahr unter dem Namen „Pure ETCR“ offiziell startet, geht sie ab Juli erst einmal 2020 auf Promotiontour. Das sportliche Konzept sieht keine Rundstreckenrennen nach klassischem Motorsportmuster vor. Stattdessen treten die Piloten in Vierer-Gruppen in sogenannten „Battles“ gegeneinander an. Der beste Fahrer eines Laufs sammelt die meisten Punkte. Pro Rennwochenende soll es drei Durchgänge geben, ehe die vier Top-Fahrer um die Plätze auf dem Podium fahren.