ADAC - Aktuelle Meldungen

Mit welchem Antrieb fährt es sich am günstigsten?
02.05.2025 - Zwar ist das Angebot an bezahlbaren Elektroautos gewachsen und die Listenpreise sinken leicht, dennoch schneiden E-Fahrzeuge im direkten Kostenvergleich häufig noch schlechter ab als die vergleichbaren Verbrennermodelle. Hauptgrund ist laut ADAC der höhere Wertverlust durch die höheren Anschaffungskosten, dieser ist unabhängig vom Antrieb der mit Abstand größte Kostenfaktor. Auch gestiegene Preise an öffentlichen Ladesäulen und die aktuell moderaten Kraftstoffpreise sorgen dafür, dass Verbrenner meist günstiger unterwegs sind.
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Die Spritpreise gehen wieder leicht zurück
30.04.2025 - Nach dem Anstieg in der vergangenen Woche sind die Kraftstoffpreise wieder leicht gesunken. Wie der ADAC ermittelt hat, verbilligte sich Super E10 verbilligt im bundesweiten Mittel um 0,4 Cent auf 1,687 Euro je Liter. Diesel kostete im Schnitt 1,1 Cent weniger als vor sieben Tagen und liegt aktuell bei 1,572 Euro je Liter.
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Stauprognose: Hohes Verkehrsaufkommen
29.04.2025 - Autofahrer müssen sich zum Monatswechsel auf erhebliche Verkehrsbehinderungen einstellen. Rund um den Maifeiertag (1. Mai) rechnet der ADAC mit hoher Staugefahr auf den deutschen Autobahnen. Besonders betroffen sind der morgige Nachmittag und der Sonntagnachmittag (4. Mai), wenn viele Kurzurlauber und Ausflügler unterwegs sind.
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ADAC und TCS testen Fahrradträger für Anhängerkupplung
29.04.2025 - Der ADAC hat in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Automobilclub TCS Fahrradträger für die Anhängerkupplung getestet. Dabei zeigt sich, dass die Qualität insgesamt erfreulich hoch ist, doch vor allem bei der Handhabung trennt sich die Spreu vom Weizen. Keiner der 13 getesteten Träger verursachte in den dynamischen Fahrversuchen bei 90 km/h Schäden am Testfahrzeug. Selbst bei plötzlichen Ausweichmanövern mit voller Beladung blieben alle Systeme stabil. Bei der Sicherheit gibt es also kaum Grund zur Sorge. Hier konnten die Experten von ADAC und TCS im Vergleich zu Tests aus vorangegangenen Jahren einen Fortschritt erkennen.
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47.000 Zuschauer feiern den DTM-Auftakt
28.04.2025 - Ayhancan Güven ist der erste türkische Rennsieger in der Geschichte der DTM. Der 27-Jährige gewann am Steuer eines 911 GT3 R des Porsche-Kundenteams Manthey den Sonntagslauf beim Saisonstart in der Motorsport-Arena Oschersleben. Er ist damit nach den beiden Auftaktsläufen in der Magdeburger Börde Tabellenzweiter hinter dem südafrikanischen Lamborghini-Fahrer Jordan Pepper vom Grasser-Racing-Team und punktgleich vor Lucas Auer (Team Landgraf, Mercedes-AMG), der beim Rennen am Vortag siegte.
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Tanken wird wieder teurer
23.04.2025 - Die Kraftstoffpreise sind nach dem kräftigen Rückgang der vergangenen Wochen wieder etwas gestiegen. Wie der ADAC ermittelt hat, erhöhte sich der Preis für einen Liter Super E10 im bundesweiten Mittel um einen Cent auf 1,691 Euro. Zum ersten Mal seit zehn Wochen ist auch der Dieselpreis im Wochenvergleich wieder gestiegen: Ein Liter kostet aktuell im Schnitt 1,583 Euro und damit 1,1 Cent mehr als vor sieben Tagen.
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Gebrauchtwagen machen den E-Einstieg leichter
21.04.2025 - Ein Umstieg auf Elektroautos kommt für immer mehr Menschen in Frage. Wie beim Verbrenner stellt sich auch beim E-Autokauf oft die Frage, ob es immer ein Neuwagen sein muss? Der Gebrauchtwagenmarkt für Elektroautos wächst stetig, ein zentraler Grund ist die hohe Anzahl an Leasingrückläufern aus den Jahren 2020 bis 2023. In Kombination mit gesunkenen Neupreisen und einer noch zögerlichen Nachfrage im Gebrauchtsegment gibt es inzwischen attraktive Angebote für Autokäufer, meint der ADAC.
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Die Spritpreise geben zwar weiter nach, aber ...
16.04.2025 - Der Abwärtstrend der Spritpreise setzt sich zwar fort, nach Ansicht des ADAC jedoch immer noch nicht weit genug: Wie die aktuelle Auswertung des Automobilclubs zeigt, ist der Literpreis von Super E10 binnen Wochenfrist um 0,8 Cent gesunken und liegt nun im bundesweiten Mittel bei 1,681 Euro. Diesel ist 1,9 Cent günstiger als in der Vorwoche und kostet aktuell im Schnitt 1,572 Euro.
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Tanken in Sachsen und Bayern am teuersten
15.04.2025 - Der Rückgang des Rohölpreises mit zum Teil starken Schwankungen sowie der stärkere Euro im Vergleich zum US-Dollar haben nach Ansicht des ADAC nicht nur die Kraftstoffpreise in Deutschland sinken lassen, sondern auch für Bewegung in den 16 Bundesländern gesorgt. So sind nach einer aktuellen Auswertung des Clubs derzeit die Stadtstaaten Berlin und Bremen am preiswertesten zum Tanken, Sachsen und Bayern am teuersten.
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Stauprognose: Ostern wird es voll auf den Straßen
14.04.2025 - Der ADAC rechnet am bevorstehenden langen Osterwochenende (18.–21.4.) mit einer der ersten großen Reisewellen des Jahres. Auf nahezu allen Strecken ist zeitweise mit Staus zu rechnen. Der verkehrsreichste Tag wird voraussichtlich der Gründonnerstag sein. Dann sind viele Berufspendler auf dem Heimweg und gleichzeitig zahlreiche Urlauber unterwegs zu Familie, Freunden oder in die Ferien.
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ADAC-Pannenstatistik: Elektroautos weniger anfällig
10.04.2025 - Die Pannenhelfer des ADAC sind im vergangenen Jahr zu mehr als 3,6 Millionen Einsätzen gerufen worden. Das ist erneut ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Pannen bei Elektroautos stieg aufgrund der wachsenden Zahl um 46 Prozent, allerdings nicht in dem Maße, wie die Bestandszahl (97 Prozent). Es zeigt sich, dass Elektrofahrzeuge weniger pannenanfällig sind als Verbrenner gleicher Altersklassen. Bei den zwei bis vier Jahre alten Fahrzeugen bleiben Verbrenner zweieinhalbmal so oft liegen wie Elektroautos. Die Pannenkennzahl von Verbrennern lag im Pannenjahr 2024 bei 9,4 Pannen pro 1000 Fahrzeuge, während es bei Elektroautos 3,8 waren.
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ADAC: Die Kraftstoffpreise sind zu hoch
09.04.2025 - Angesichts eines drastischen Rückgangs der Rohölpreise hält der ADAC das aktuelle Preisniveau an den deutschen Tankstellen für zu hoch. Zwar verbilligte sich der Liter Super E10 im bundesweiten Mittel gegenüber der Vorwoche um 1,4 Cent auf 1,689 Euro, das spiegelt nach Ansicht des Automobilclubs aber nicht wider, dass sich der Ölpreis zwischenzeitlich auf dem niedrigsten Stand seit vier Jahren befunden haben. Hinzu kommt ein gegenüber dem Dollar starker Euro. Noch schwächer fällt der Preisrückgang bei Diesel aus: Ein Liter kostet im bundesweiten Mittel derzeit 1,591 Euro, das sind 1,1 Cent weniger als vor Wochenfrist.
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