09.09.2022 - Nach zweijähriger Corona-Pause fand gestern in Rüsselsheim erstmals wieder der Opel-Firmenlauf statt. Rund 1000 Teilnehmer – darunter knapp 170 Teams von Opel und Stellantis sowie über 80 Teams aus weiteren 33 Unternehmen – gingen auf die 5,7 Kilometer lange Strecke. Sie führte durch die Innenstadt und über Teile des Opel-Werksgeländes sowie am Main entlang.
09.09.2022 - Für das vom Unternehmen unterstützte internationale ID-Treffen in Locarno hat Volkswagen eine Überraschung bereitgehalten: Im Tessin stellte die Marke heute die Offroad-Studie „ID XTREME“ vor. Das Fahrzeug basiert auf dem ID 4 GTX, kommt aber als echter Geländewagen daher. Ein Performance-Antrieb an der Hinterachse sowie Softwareanpassungen am Steuergerät erhöhen die Leistung des Allradautos im Vergleich zum GTX um 65 kW (88 PS) auf 285 kW (387 PS). Sie treffen auf ein höhergelegtes Rallye-Fahrwerk mit 18-Zoll-Offroadrädern unter fünf Zentimeter breiteren Kotflügeln aus dem 3-D-Drucker. Der Dachträger mit LED-Zusatzbeleuchtung und der komplett geschlossene Aluminium-Unterboden stehen ebenfalls für den Einsatz in unwegsamen Gelände.
09.09.2022 - Neben der Kultmarke Jeep wird Stellantis in den kommenden Jahrenn auch bei seinen in Europa nicht angebotenen US-Marken Chrysler, Dodge und Ram die Elektrifizierung vorantreiben. Mit dem Charger Daytona SRT Concept hatte Dodge erst kürzlich die Studie eines vollelektrischen Muscle-Cars vorgestellt. Die Pick-up-Marke Ram wird im November weitere Einzelheiten zu ihrem Revolution EV bekanntgeben. Chrysler kündigte an, innerhalb der nächsten drei Jahre ein Elektroauto auf den Markt zu bringen. Vorreiter der neuen E-Strategie wird der neu entwickelte Jeep Avenger sein, der Mitte Oktober in Paris seine Premiere feiert. Angestrebt wird eine Reichweite von über 600 Kilometern. Auf den europäischen Markt kommen soll das unterhalb des Renegade angesiedelte Fahrzeug bereits im nächsten Jahr. Produktionsstandort wird Tichy in Polen sein
09.09.2022 - Das beste aus drei Welten will er darstellen, der neue iX M60 von BMW: i steht für elektrischen Antrieb, X für die bei BMW „Sports Activity Vehicles“ genannten SUVs – und M für den ikonischen, sportlichen Anspruch der aus dem Rennsport hervorgegangenen M GmbH in Garching.
08.09.2022 - Um Eltern mit wenigen oder fehlenden Deutschkenntnissen die Verkehrserziehung ihrer Kinder näherzubringen, hat der Fachverlag der Deutschen Verkehrswacht (DVW) eine kompakte Broschüre zur schulischen Radfahrausbildung erstellt und in zehn Fremdsprachen übersetzen lassen. Darunter sind Ukrainisch, Englisch, Französisch, Türkisch und Arabisch.
08.09.2022 - Bislang besteht das elektrifizierte Portfolio noch als Plug-in-Hybriden. Auf dem Pariser Autosalon Mitte Oktober wird Jeep mit dem Avenger (= Rächer) sein ersten vollelektrisches SUV für Europa vorstellen. Es soll bereits im nächsten Jahr auf den Markt kommen. Angestrebt wird eine Normreichweite von rund 650 Kilometern. Gebaut werden soll das unterhalb des Renegade angesiedelte Fahrzeug im Stellantis-Werk in Polen.
08.09.2022 - Camping liegt im Trend. Zugenommen hat dabei auch die Popularität von Autodachzelten. Selbst bei Porsche werden Kunden nun fündig. Der Sportwagenhersteller verpackt seine Outdoor-Unterkunft für das Dach in einem exklusiven Hardcase mit zwei Gasdruckdämpfern, das im Entwicklungszentrum Weissach konzipiert und im Studio F.A. Porsche in Zell am See mitentworfen wurde. Das Zwei-Personen-Zelt mit zwei Seiten- und einem Dachfenster ist laut Hersteller ganzjahrestauglich. Es lässt sich auf dem Dachtransport-Basisträger von 911, Macan, Cayenne, Panamera und Taycan mit und ohne Reling montieren.
07.09.2022 - DS heißt die Marke, die einst als Ableger von Citroën im PSA-Konzern entstand. Heute ist der Premiumhersteller eigenständig unter dem Stellantis-Dach unterwegs und nutzt doch die Ressourcen der Schwesterunternehmen, wenn diese zur Verfügung stehen. Deshalb lassen die Franzosen, die seit der Übernahme bei Opel das Sagen haben, ihr Modell DS 4 in Rüsselsheim bauen. Das ergibt Sinn, denn das einstige Opel-Flaggschiff Insignia wird in naher Zukunft eingestellt, dadurch gibt es freie Produktionskapazitäten. Außerdem teilt sich der Franzose das Chassis mit dem Astra, der ebenfalls aus dem Werk am Main kommt.
07.09.2022 - Euro NCAP hat heute die Crashtestergebnisse für fünf weitere Modelle bekannt gegeben, darunter auch zwei Newcomer aus China, die sich nicht zu verstecken brauchen. Die beiden Elektroautos Ora Funky Cat und Wey Coffee 01 von Great Wall überzeugten dabei mit vollen fünf Sternen. Die Topbewertung erhielten auch die neue Modellgeneration des Tesla Model Y sowie der Genesis GV60. Wegen der in der Basisversion nicht kompletten Sicherheitsausstattung reichte es für den Kia Niro nur für vier Sterne, mit dem optionalen Assistenzpaket kommt er dann aber auch auf die Höchstnote. Der Hyundai i20 bekam in Anlehnung an das frühere Testergebnis des ähnlichen Modells Bayon vier Sterne zugesprochen.
07.09.2022 - Daimler wird im Frühjahr die zweite Generation Fuso e-Canter auf den japanischen Markt bringen, weitere Länder sollen später folgen. Nach der Welt- findet die Europapremiere des Fahrzeugs auf der IAA Transportation (20.–25.9.2022) in Hannover statt. Die nächste Generation des elektrischen 7,5-Tonners ist mit der e-Axle ausgestattet, die den Motor in die Hinterachse integriert. Diese technische Änderung ermöglicht eine deutliche Erweiterung der Produktpalette. Sie soll weltweit mehr als 100 Varianten umfassen.
07.09.2022 - In seinem Heimatland heißt er Mulan, in Europa wird er als MG 4 Electric vermarktet: Die SAIC-Tochter mit dem britischen Traditionsnamen hat die erste Charge des neuen Modells im belgischen Zeebrügge angelandet. Das 4,30 Meter lange Schrägheckmodell leistet je nach Batteriegröße 125 kW (170 PS) oder 150 kW (204 PS). Die Reichweite soll bis zu 450 Kilometer betragen. Der MG 4 beschleunigt in weniger als acht Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 160 km/h begrenzt. Die Markteinführung in Deutschland ist für das letzte Quartal geplant.
06.09.2022 - Wegen des Verdachts eines möglichen Herstellerfehlers, der möglicherweise auch das Zugunglück Anfang Juni in Garmisch-Partenkirchen mit verursacht haben könnte, tauscht die Deutsche Bahn vorsichtshalber rund 137.000 Betonschwellen aus. Das sind etwa zwei Drittel aller überprüften und in Frage kommenden Schwellen eines bestimmten Bautyps. Überall dort, wo es betroffene Streckenabschnitte gibt, fahren die Züge bereits langsamer, vereinzelt wurden und werden sie auch gesperrt.