AME - Aktuelle Meldungen

01.01.2020 - 1886: Wie die Pferdekutschen sind auch die ersten Automobile der Welt mit Kerzen-Laternen ausgestattet, die nur wenige Meter Sichtweite bieten. Fahren im Dunkeln ist deshalb ein echtes Abenteuer. Etwas mehr Licht ins Dunkel bringen Petroleum- und Karbidlampen sowie die Einführung der ersten (batterie-)elektrischen Scheinwerfer um 1910, die sich in den 1920er Jahren immer mehr durchsetzen. Vorteil: Elektrische Scheinwerfer müssen nicht mehr mühsam angezündet und gelöscht werden, sie lassen sich später sogar auf- und abblenden. Die Abblendung erfolgt anfänglich mittels eines mechanisch betätigten, verschiebbaren Ringes über der Birne.
Weiterlesen
30.12.2019 - Mitsubishi überrascht doppelt. Es ist noch nicht lange her, da dümpelte der älteste japanische Serienhersteller bei uns im tiefen Tal der Tränen und kam nach glanzvollen Zeiten in den 1990er-Jahren kaum mehr über 20.000 in Deutschland verkaufte Autos hinaus. Dank der umfangreichen SUV-Palette ist der Absatz mittlerweile wieder auf mehr als 50.000 Fahrzeuge geklettert, und die Kurve zeigt weiter nach oben. Außerdem setzt die Marke mit den drei Diamanten im Logo wieder auf den Dieselmotor. Während andere Hersteller den Selbstzünder aus ihren Angeboten verdammen, kam das Kompakt-SUV Eclipse Cross in diesem Jahr mit einem solchen auf die Straßen.
Weiterlesen
27.12.2019 - Die Konzerntochter Volkswagen Komponente hat das Konzept für einen mobilen Laderoboter entwickelt, der vollkommen autonom zum Elektroauto kommt. Gestartet via App oder Car-to-X-Kommunikation steuert das Gerät eigenständig das zu ladende Fahrzeug an und kommuniziert mit diesem. Vom Öffnen der Ladeklappe, über das Anschließen des Steckers bis hin zum Entkoppeln – der gesamte Ladevorgang verläuft ohne menschliche Beteiligung. Der mobile Roboter hat einen fahrbaren Energiespeicher im Schlepp, so dass die Batterie des E-Fahrzeugs beispielsweise auch in einer Tiefgarage oder einem ganz normalen Parkplatz ohne eigene Ladestellen aufgeladen werden kann. Während des Ladevorgangs kann sich der Roboter um weitere Fahrzeuge kümmern. Ist der Ladevorgang beendet, holt er den mobilen Energiespeicher eigenständig ab und bringt ihn zurück an die Ladestation.
Weiterlesen
23.12.2019 - Trotz allen Weihnachtszaubers bieten die besinnlichen Tage die Möglichkeit, zur Besinnung zu kommen, nicht nur im Privaten. In ein paar Tagen beginnt ein neues Jahrzehnt. Auch eine neue Ära? Die Hoffnung bleibt uns, dass die Politiker alle tages- und parteipolitischen und populistischen Aktionen einmal beiseiteschieben, um einen klaren Blick auf die Optionen zu bekommen, die uns bleiben, um den Klimawandel anzuhalten. Die Aussichten sind gut.
Weiterlesen
23.12.2019 - Triumph gehört nach wie vor zu den klangvollsten Namen in der Motorradwelt und die Bonneville zu den berühmtesten Maschinen der Welt. Dr fast zwei Kilogramm schwere Wälzer „Triumph – Englische Motorradkunst“ zeichnet die Geschichte der Marke von 1901 bis 2017 auf 240 Seiten und mit 290 Fotos und Abbildungen nach.
Weiterlesen
22.12.2019 - Das Potsdamer Motorradnavigations-Start-up Calimoto hat seinen ersten Kalender herausgebracht. Die zwölf Monatsblätter für 2020 zeigen Fotos, die Nutzer während der Tour von ihrer Maschine und der Landschaft gemacht und auf der App veröffentlicht haben. Wer den abgedruckten QR-Code scannt, landet direkt auf der hinterlegten Route.
Weiterlesen
22.12.2019 - In Hannover, dem Stammsitz von Volkswagen Nutzfahrzeuge, haben sich am Freitagabend über 40 Bulli und Käfer zum zweiten „Twinkle Light Cruise“ versammelt. Die Oldtimersammlung von VWN beteiligte sich mit vier Fahrzeugen an dem weihnachtlich leuchtenden Konvoi durch die Innenstadt. Sie waren jeweils mit über 2500 LED-Lichtern verziert. Es handelte sich um T1 Samba (Baujahr 1963), einen T1 Doppelkabine (Bj. 1966), ein T1 Limonadenverkaufswagen (Bj. 1964) und einen aktuellen T6.1 Multivan. Die übrigen Teilnehmer kamen aus ganz Deutschland. Eine Anfahrt von über 500 Kilometern nahmen Bulli-Fans aus den Niederlanden und der Schweiz auf sich. (ampnet/jri)
Weiterlesen
21.12.2019 - Im Prozess, der 1986 übernommenen Marke Alfa Romeo neues Leben einzuhauchen, griff Fiat auch unkonventionelle Ideen auf. Vittorio Ghidella, damals Präsident von Fiat, brachte persönlich das Projekt „Experimental Sportscar, 3.0 litre engine" ins Laufen. Als Ziel für den unter dem Kürzel ES30 geführten Entwicklungsauftrag gab Ghidella ein puristisches Coupé vor, mit sportlichen Fahrleistungen und Aufsehen erregendem Design.
Weiterlesen
20.12.2019 - Einfach hatte es der deutsche Lada-Importeur noch nie. Doch zuletzt schien es etwas runder am Stammsitz im fernen Togliatti zu laufen. Angekündigte neue Modelle kamen auch tatsächlich relativ zeitnah nach Europa. Mit dem von General Motors kommenden Bo Andersson an der Unternehmensspitze und dem ehemaligen Volvo-Designer Steve Mattin schien Russlands nach wie vor größter Autohersteller Avtovaz Fahrt aufzunehmen.
Weiterlesen
20.12.2019 - Kurz vor Weihnachten hat Audi die ersten R8 LMS GT2 für die neue Klasse im GT-Rennsport ausgeliefert. Das 640 PS (470 kW) starke Kundensport-Fahrzeug ist direkt vom R8 Spyder V10 Performance Quattro abgeleitet und entsteht größtenteils am Standort Neckarsulm. Lediglich die Betriebsvorbereitung bis zum Auslieferungszustand erfolgt durch Audi Sport Customer Racing im Heilbronner Stadtteil Biberach. Die Kunden erhalten den Rennwagen in der Farbe Suzuka-Grau mitsamt dem für die GT2-Version charakteristischen, eng taillierten, glänzend schwarzen Dach.
Weiterlesen
19.12.2019 - Der britische Hochleistungs-Geländewagenspezialist Bowler wird Teil von Jaguar Land Rover. Das kleine Unternehmen ist vor allem für seine auf dem Land Rover Defender basierenden Fahrzeuge für den Rallye-Raid-Sport bekannt. Bowler wird Teil der Abteilung Special Vehicle Operations (SVO) von JLR. Jaguar und Land Rover versprechen sich von der Übernahme zusätzliches Know-how auf den Feldern Offroad-Fahrdynamik, Kleinserienfertigung und Belastungstests von Komponenten unter extremen Bedingungen ein.
Weiterlesen
18.12.2019 - Wer kennt sie nicht, die Paketboten in ihren gelben, weißen oder blauen Lieferwagen, die gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit einen überaus harten Job erledigen müssen. Die armen Teufel arbeiten unter erheblichem Zeitdruck, und da ist kein Tempolimit streng genug, keine dritte Parkreihe zu gewagt, als dass nicht hin und wieder mal über die Stränge geschlagen werden müsste. Das Knurren und Murren kommt unterdessen nicht nur vom Personal, auch die Gefährte der eiligen Gesellen des Weihnachtsmanns geben keine Ruhe. Denn gerne läuft der Diesel weiter, wenn ausgeliefert wird. Es soll ja nicht zu kalt auf dem Kutschbock werden.
Weiterlesen