ARD - Aktuelle Meldungen

18.10.2019 - Hinter dem Can-Am Spyder steckt – etwas vereinfacht gesagt – die Idee, ein Snowmobil auf Rädern zu bauen. Das Dreirad-Konzept des kanadischen Bombardier-Konzerns hat auch hierzulande seit Jahren eine feste Fan-Gemeinde. Die soll nun weiter wachsen, denn viele potenzielle Interessenten dürfte der Preis von rund 19 000 Euro für das Einstiegsmodell abgeschreckt haben. Das neue Modell Ryker drückt die Summe nun um gut die Hälfte und auf unter 10 000 Euro. Das sind Regionen, in denen sich auch Motorräder der oberen Mittelklasse tummeln.
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17.10.2019 - Der in Mexico produzierte Jeep Compass wird zukünftig auch in Italien gebaut. Die Produktion startet im ersten Quartal 2020, gefolgt von den Plug-In-Hybrid-Varianten des Compass und des Renegade. Im Werk Melfi investiert FCA in die Elektrifizierung und in spezielle Teams zur Entwicklung der Elektromobilität. Aktuell rollen in Melfi jährlich 7,4 Millionen Fahrzeuge von den Bändern. In diesem Jahr wird das Werk 25 Jahre alt.
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17.10.2019 - Kia baut seine elektrifizierte Flotte weiter aus. Zum Crossover e-Soul, inzwischen nur noch mit Elektroantrieb, gesellt sich seit diesem Jahr der e-Niro mit Reichweiten bis 455 Kilometern. Daran angelehnt glänzen nun auch die Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Varianten des Niro im neuen Look und mit modernstem Infotainment.
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16.10.2019 - Renault startet mit zwei Robotaxis auf Basis des Mini-Stromers Zoe einen Ridesharing-Feldversuch. Auf dem Universitätsgelände Paris-Saclay absolvieren die beiden Prototypen einen vierwöchigen Test. Neben der Technik für das automatisierte Fahren erhalten sie weit öffnende Scherentüren, sowie ein modifiziertes Interieur mit Multimedia- und Onboard-Infotainment-Ausstattung. An dem Pilotversuch nehmen 100 Personen teil, welche die Zoe-Taxis mit einer Smartphone-App herbestellen können.
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15.10.2019 - Ford weitet seine Feldversuche mit Plug-in-Hybridmodellen (PHEV) auf Köln aus. Das Pilotprojekt soll die Vorteile elektrifizierter Transporter und Großraum-Vans für die Umwelt, den Stadtverkehr sowie die Betreiber gewerblicher Fuhrparks aufzeigen und analysieren. Ähnliche Tests laufen bereits in der britischen Hauptstadt London und im spanischen Valencia. In der Rheinmetropole gehen neun Lieferwagen des Typs Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid sowie ein Tourneo Custom Plug-in-Hybrid als Personentransporter zu fünf kommunalen Flotten, beispielsweise dem Stromanbieter Rheinenergie und den Flughafen Köln-Bonn. Sie werden ein Jahr lang in unterschiedlichen realen Alltagsszenarien zum Einsatz kommen. Das Projekt dient darüber hinaus der Erprobung von Geofencing- und Blockchain-Technologien.
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15.10.2019 - Die Nachfrage nach Erdgasautos ist nach wie vor recht gering. Im vergangenen Monat registrierte das Kraftfahrt-Bundesamt gerade einmal 514 Neuzulassungen. Das sind nur 0,2 Prozent aller verkauften Autos. Dabei bescheinigt der ADAC dem alternativen Kraftstoff CNG (Compressed Natural Gas) die derzeit beste Klimabilanz aller gängigen Antriebsarten. Seat startet daher in Zeitungen, Fernsehen und Radio eine groß angelegte Werbekampagne für den Arona 1.0 TGI mit 90 PS (66 kW). Zudem verspricht der spanische Hersteller für alle seine CNG-Modelle eine Lieferzeit von drei Wochen.
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15.10.2019 - Damit hat Peugeot in Kürze vier, ausschließlich mit Strom betriebene Fahrzeuge im Programm: den Stadtwagen Ion, den kompakten e-208, das SUV e-2008 und den Kleintransporter Partner Electric. Dabei aber soll es nicht bleiben. „Ab dem Launch unseres neuen Kleinwagens werden wir in Zukunft alle neuen Pkw-Modelle mit einer elektrifizierten Variante anbieten. So können unsere Kunden den Antrieb wählen, der zu ihrem Lebensstil passt“, verspricht Steffen Raschig, Geschäftsführer von Peugeot Deutschland. „Wir wollen im B-Segment einen wahren Kontrapunkt setzen."
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15.10.2019 - Personendrohnen überfliegen den Stau auf der Straße. An den Quadrokoptern hängen Kabinen für ein bis zwei Personen. Autos fahren den 30. Stock eines Hochhauses an und parken dort. So beschreibt Volkswagen den Großstadtverkehr in seiner Vision „Futures of Mobility“. Bis es soweit ist, werden sich Fußgänger, Radfahrer, E-Scooter, Busse, Straßenbahnen, Lieferverkehr und Autos den knappen Platz in unseren Städten teilen müssen. Das ist leichter gesagt als getan.
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15.10.2019 - Für eine Straße ist sie mit ihren 92 Jahren noch vergleichsweise jung. Und doch hätte sie eine ganze Menge über die Berühmtheiten zu erzählen, die im Laufe der Zeit diese Fahrbahn unter ihre Räder genommen haben. Was mag wohl Großbritanniens Premierminister Sir Neville Chamberlain durch den Kopf gegangen sein, als er sich hier auf den Weg zum Treffen mit Adolf Hitler im September 1938 im Hotel Dreesen auf der anderen Rheinseite machte? Dort sollte das Münchener Abkommen vorbereitet werden. Oder wie laut hat der sowjetische Generalsekretär Leonid Breschnew geflucht, als er 1973 in einer komplizierten Kurve – selbst voll des guten Wodkas – sein Gastgeschenk, ein Mercedes-Cabrio, bis zur Unkenntlichkeit verschrottete?
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14.10.2019 - Im jüngsten Crashtest von Euro NCAP hat sich BMW mit dem 1er und dem 3er jeweils die Bestnote von fünf Sternen geholt. Der Peugeot 208 und der Jeep Cherokee kamen auf vier Sterne. Der neue Kleinwagen aus Frankreich holte sich in jeder Einzeldisziplin fünf Sterne, musste aber beim Schutz anderer Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer Federn lassen. Der Jeep büßte Punkte bei der Verlässlichkeit des City-Notbremsassistenten und beim Schutz gegen Schleudertrauma ein.
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11.10.2019 - Renault hat seinen Vorstandsvorsitzenden Thierry Bolloré (56) mit sofortiger Wirkung abgesetzt. Seine Aufgaben übernimmt vorübergehend Finanzchefin Clotilde Delbos. Bolloré gilt als Vertrauter des früheren Konzernchefs Carlos Ghosn, der wegen des Vorwurfs der Veruntreuung in Japan verhaftet worden war. Das Verhältnis zum Nachfolger Jean-Dominique Senard galt als angespannt. (ampnet/jri)
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11.10.2019 - Der Countdown läuft. Zum Monatsende will Premier Boris Johnson die Briten aus der Europäischen Staatengemeinschaft (EU) führen. Koste es, was es wolle. Das Damoklesschwert des No-deal-Brexit schwebt über der Wirtschaft in Großbritannien, in Deutschland und in den anderen Staaten der EU. Während sich viele inzwischen lieber ein Ende mit Schrecken als einen Schrecken ohne Ende wünschen, mahnt die europäische Automobilbranche: „Die Auswirkungen eines No-Deal-Szenario werden gravierend sein.“ Von Kosten in Milliardenhöhe und Arbeitsplatzverlusten ist die Rede.
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