19.02.2025 - Die „AvD-ACV German Karting Series“ des Automobilclubs von Deutschland und des Automobil-Clubs Verkehr wird nach der Debütsaison in diesem Jahr mit zwei Rennserien fortgesetzt. Die „Light“-Serie richtet sich an Einsteiger und hat 2025 vier Starttermine, während die „Pro“-Serie auf erfahrene, ambitionierte Kartfahrer ausgerichtet ist und fünfmal startet. Das erste Pro-Rennen findet am 2. März auf dem Erftlandring in Kerpen statt, die Light-Serie beginnt ihre Saison drei Wochen später auf der Rennstrecke in Belleben.
19.02.2025 - Wird das eigene Auto bald unerschwinglich? „Die individuelle Mobilität darf nicht zum Luxus werden“, warnt ZDK-Präsident Arne Joswig bei der Vorlage der Jahresbilanz des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Denn auf die Autobesitzer rollt in Deutschland eine neue Kostenlawine zu: „Wenn die Klimaziele eingehalten werden sollen und die E-Mobilität nicht vorankommt, wird der CO2-Preis bis zum Jahr 2030 explodieren“, so Joswig. Der alte Bundestag hatte Anfang des Monats beschlossen, den CO2-Preis schrittweise zu erhöhen.
16.02.2025 - Seit 2014, damals noch AvD-Heldentour benannt, organisiert der Automobilclub von Deutschland eine Oldtimer-Rallye im Dreiländereck Belgien, Luxemburg und Deutschland. In diesem Jahr findet die AvD-Histo-Tour vom 6. bis 8. August statt und wird die historischen Fahrzeuge auf die Nürburgringstrecken Nordschleife und Grand-Prix-Kurs, als auch die Rennstrecken Spa-Francorchamps und Zolder führen. Aktuell sind bereits 44 Nennungen eingegangen, Anmeldungen sind aber noch bis zum 6. Juli möglich.
14.02.2025 - Porsche findet das Heimspiel auf der Retro Classics in Stuttgart (27.2.–2.3.) mit parallelen Veranstaltungen in seinem Museum. Als besondere Exponate sind in der Messehalle 1 der frisch aufgebaute Le-Mans-Prototyp 2000 sowie der vor 25 Jahren vorgestellte Carrera GT zu sehen. Zudem feiert der Sportwagenhersteller sechs Jahrzehnte Targa, 40 Jahre 959 und unterstützt eine Schau mit Neun-Elfern in der Halle 3 des Messegeländes mit einem 911 Turbo RSR 2.1 von 1974, dem Rennwagen der Marke mit Turbomotor bei den 24 Stunden in Le Mans.
13.02.2025 -
Um die Kundenzufriedenheit zu steigern, setzt Mazda in Deutschland weiterhin auf eine qualifizierte Ausbildung der Mitarbeiter in den Autohäusern. Der Importeur hat die Zertifizierung für die Ausbildung zum „Geprüften Mazda Automobilverkäufer“ und „Geprüften Mazda Automobilserviceberater“ erneut erfolgreich bestanden.
13.02.2025 - Der Knieairbag ist in vielen Fahrzeugen inzwischen Standard. Er ergänzt das Frontal-Rückhaltesystem aus Gurt und Frontal-Airbag und kann den Insassenschutz weiter verbessern, indem über die Knie und Oberschenkel ein Teil der Rückhalteenergie in das Fahrzeug abgeleitet wird. Voraussetzung für eine hohe Wirksamkeit ist allerdings eine stabile Positionierung der Füße im Fußraum. Wenn Sitze künftig während der Fahrt weiter zurückgeschoben und bei autonomen Fahrzeugen in so genannte Komfortpositionen gebracht werden dürfen, sind die Füße möglicherweise zu weit entfernt. ZF Lifetec hat daher den „Active Heel Airbag“ entwickelt.
11.02.2025 - MG bietet seine beiden Modellreihen 3 und ZS künftig mit einer neuen Einstiegsmotorisierung an. Bei ihnen verzichtet der 1,5-Liter-Verbrennungsmotor auf die Hybridisierung. Die Leistung beträgt 116 PS (85 kW), geschaltet wird über ein Fünf-Gang-Getriebe. Dadurch sinkt der Basispreis um 2000 Euro beim MG 3 auf 17.990 Euro und beim ZS auf 20.990 Euro. Zur Wahl stehen die beiden Ausstattungsstufen Standard und Comfort. Den Comfort gibt es weiterhin auch als Hybrid Plus mit einer maximalen Systemleistung von 195 PS (143 kW). Mit dem gleichen Antriebsstrang gibt es noch die Topversion Luxury. (aum)
10.02.2025 - Renault läutet mit drei Modellen im nächsten Jahr eine neue Ära leichter elektrischer Nutzfahrzeuge ein. Estafette, Goelette und Trafic stehen auf einer flexiblen, skalierbaren „Skateboard“-Architektur und stammen aus einer Zusammenarbeit mit Flexis. Das unabhängige Unternehmen ist aus einem Joint Venture von Renault, Volvo und dem französischen Logistik- und Schifffahrtsunternehmen CMA-CGM hervorgegangen. Gebaut werden sollen die Transporter in Frankreich im Werk Sandouville.
07.02.2025 - Mazda hat in den ersten drei Quartalen des bis Ende März laufenden Geschäftsjahres 966.000 Autos abgesetzt. Das sind vier Prozent mehr als vom 1. April bis 31. Dezember 2023. In Europa gingen die Verkäufen im Vergleich zum Vorjahr leicht um vier Prozent auf 130.000 Fahrzeuge zurück. In Nordamerika erzielte Mazda einen Rekordabsatz von 464.000 Einheiten und steigerte sich um 22 Prozent. Dazu trugen neben dem CX-50 auch die „Large-Platform“-Fahrzeuge CX-70 und CX-90 bei, die alle drei nicht in Europa erhältlich sind. Auf dem japanischen Heimatmarkt musste Mazda einen Rückgang von 15 Prozent auf 102.000 Neuzulassungen hinnehmen. In China, dem größten Markt von Mazda in Asien, wurden 58.000 Fahrzeuge verkauft, was einem Rückgang von 20 Prozent entspricht.
06.02.2025 - Neuer Look, gleiche Performance: Die Motorsport-Bremsbeläge der Marke Pagid Racing werden künftig in mattschwarzer Farbe ausgeliefert. Die Performance der kompletten Produktfamilie bleibt unangetastet. Das neue Design führt zudem zu einer qualitativen Verbesserung: Die Lackschichtstabilität ist nun bei hoher thermischer Belastung deutlich erhöht, da die neu eingesetzte Farbe temperaturresistenter ist.
05.02.2025 - Als sie 1974 erstmals vorgestellt wurde und im Folgejahr auf den Markt kam, erregte sie ähnlich viel Aufmerksamkeit wie die CB 750 Four einige Jahre zuvor: die Honda Gold Wing mit ihrem Vier-Zylinder-Boxermotor. Die erste Tausender aus Japan leistete damals fast schon sagenhafte 82 PS (60 kW) und wog an die 300 Kilogramm. Heute sind es eher bescheiden klingende 127 PS (93 kW) und noch einmal rund 80 Kilo mehr. Gleichwohl ist die aktuelle Gold Wing überraschend handlich. Die Marke feiert das Jubiläum des großen Boxer-Tourers mit der Sonderedition „50th Anniversary“. Ein Rückblick.
05.02.2025 - Nissan wird die Fusionsgespräche mit dem Konkurrenten Honda abbrechen, meldet heute die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf eine Queölle. Damit wird ein 60 Milliarden Dollar 62,5 Milliarden Euro) schwerer Zusammenschluss aufgegeben, der zum drittgrößten Autohersteller der Welt geführt hätte. Der Nissan-Vorstand soll die Gespräche abgebrochen haben, weil das Unternehmen nach der Fusion offenbar nur noch als Tochtergesellschaft und nicht als Partner agieren sollte. (aum)