10.03.2021 - Direkt von vorn kann man sie kaum auseinanderhalten, den BMW M3 und den M4: Die kontrovers diskutierte, vertikal betonte Doppelniere und die Scheinwerfer sind identisch. Doch in der Seiten- und Heckansicht wird der Unterschied deutlich. Die Limousine M3 sieht kompakter, komprimierter und brutaler aus, während der M4 als Coupé eleganter proportioniert ist. Als Zweitürer ist er der eigentliche Nachfolger des Ur-M3. Aber er ist so stark gewachsen, dass man ihn genauso als geistigen Nachfolger des M635 CSi betrachten könnte.
09.03.2021 - Camping hat in Corona-Zeiten noch einmal einen deutlichen Schub bekommen. Und da Subaru schon immer für einen Hauch Abenteuer und Outdoor stand, kommt die Marke Freiluftfans nun mit einem Dachzelt für den Forester e-Boxer entgegen. Es stammt vom österreichischen Markenanbieter Horntools. Die Liegefläche der acht Zentimeter dicken Kaltschaummatratze ist 1,40 Meter breit und 2,35 Meter lang. Als Besonderheiten gibt es ein Vorzelt mit wasserdichtem Boden. Eine Leiter ist natürlich auch dabei.
09.03.2021 - Sie beißt bislang nicht an, die Masse der Kunden, doch die Industrie hat sich festgelegt: Elektroautos sind die Zukunft, oder zumindest ein wichtiger Teil davon. Und um die Kundschaft zum Umstieg zu überzeugen, behalten sich die Marken einige der besten technischen Ideen für ihre E-Modelle vor. Beispielsweise Audi für den Q4 e-Tron. Er basiert auf der konzernweit eingesetzten MEB-Plattform und ist damit ein enger Verwandter des Volkswagen ID 4. Jetzt hat Audi die Außenhaut enthüllt, camoufliert nur noch durch eine auffällige Beklebung, und der Presse erlaubt, Platz zu nehmen und bei ausgiebigen Testfahrten Interieur und Bedienkonzept zu erleben.
09.03.2021 - Die Vespa wird 75 Jahre alt. Die offizielle Patenanmeldung für den legendären Motorroller, der zum Synonym für die ganze Fahrzeuggattung wurde, erfolgte am 23. April 1946. Der Piaggio-Konzern nimmt das Jubiläum zum Anlass für eine Sonderedtion. Sowohl die Primavera 50 und 125 als auch die GTS 125 und 300 sind als „75th“ erhältlich.
09.03.2021 - Auch wenn es regionale Unterschiede gibt, sind die meisten Autohäuser in Deutschland seit dieser Woche erst einmal wieder geöffnet und meist nach individueller Besuchsvereinbarung zugänglich. Hyundai bietet zusätzlich in seinen Werkstätten, die ja von den Corona-Schließungen ausgenommen waren, einen kostenlosen Sicherheitscheck an. Auf Wunsch kann für diese Zeit ein Ersatzwagen gebucht werden.
09.03.2021 - Im Jahr 2020 stieg der weltweite Bestand an Elektroautos auf 10,9 Millionen, ein Plus von mehr als drei Millionen gegenüber dem Vorjahr. China liegt mit gut fünf Millionen E-Autos weiter unangefochten auf Platz eins, gefolgt von den USA mit 1,77 Millionen. Deutschland hat sich mit fast 570.000 Fahrzeugen um drei Plätze auf Rang drei vorgearbeitet. Bei den Pkw-Neuzulassungen liegt Deutschland nun weltweit auf Platz zwei weltweit. Die neuen Zahlen stammen aus einer aktuellen Erhebung des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW).
09.03.2021 - Skoda bietet den Octavia in China künftig auch in einer 6,4 Zentimeter längeren Version an. Der Radstand der Limousine wird für die marktspezifischen Kundenansprüche um 4,4 Zentimeter verlängert. Der Octavia Pro, wie er heißt, übernimmt Designelemente des RS und zeichnet sich im Innenraum nicht nur durch mehr Platz im Fond, sondern auch durch ein zwölf Zoll großes Zentraldisplay aus. Den Antrieb übernimmt ein 1,4-TSI-Motor mit 150 PS (110 kW) und 250 Newtonmetern Drehmoment in Verbindung mit einem Sieben-Gang-Direktschaltgetriebe mit elektronischer Shift-by-Wire-Technologie.
09.03.2021 - Sie haben in den sozialen Medien für Furore gesorgt, die Meldungen über spontane Selbstentzündungen und über Tiefgaragen-Sperrungen für Elektroautos. Verbände wie der ADAC behaupten: Ein Aussperren aus Tiefgaragen sei „nicht verhältnismäßig“. Doch wie gefährlich sind E-Autos in Tiefgaragen wirklich – und wie sieht ein gutes Schutzkonzept aus? Darüber haben wir uns mit dem Brandschutz-Experten Niki Traxel von WeTrax GmbH und RSL Fire unterhalten. Er ist einer der Top-Spezialisten in Deutschland, wenn es um den Umgang mit brennenden Lithiumionen-Batterien geht.
09.03.2021 - Skoda bietet den Enyaq iV ab sofort auch in der Ausstattung Sportline an. Sie zeichnet sich durch schwarze Exterieurakzente an Stoßfängern, Kühlergrill, Dachreling, Fensterleisten und Außenspiegeln sowie das tiefergelegte Sportfahrwerk aus. Fahrer und Beifahrer nehmen auf schwarzen Sportsitzen aus Leder-Stoff-Microfaser mit integrierten Kopfstützen Platz, die Dekorleisten und Türverkleidungen sind in Carbon-Optik gehalten und die Pedalerie im Edelstahl-Look. Weitere Merkmale sind unter anderem das virtuelle Cockpit, 20-Zoll-Felgen und Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer.
08.03.2021 - Audi nutzt erstmals hochpräzise Schwarmdaten zur Verbesserung seines Car-to-X-Dienstes „Lokale Gefahreninformation“. Bei der neuen Version kommt eine Car-to-Cloud-Anwendung zum Einsatz, die auf einem neuartigen Verfahren zur Schätzung des Reibwerts anhand des Radschlupfs basiert. Die Technologie kann kleinste Veränderungen der Fahrbahn-Haftung erkennen, die Daten zur Verarbeitung in die Cloud hochladen und nachfolgende Fahrer nahezu in Echtzeit zum Beispiel vor Straßenglätte warnen. Die patentierte Lösung stammt vom schwedischen Unternehmen Nira Dynamics.
08.03.2021 - Ungeachtet der Corona-Pandemie hält Opel in diesem Jahr daran fest, erneut mehr junge Menschen auszubilden als im Vorkrisenjahr 2019. Wie schon im vergangen Jahr bietet der Autobauer erneut rund 170 Ausbildungsplätze an. In Rüsselsheim können 120 junge Menschen in zwölf Berufen und fünf Studiengängen eine Ausbildung beginnen. Dazu kommen 34 Lehrstellen im Werk Kaiserslautern und 15 am Standort Eisenach.
08.03.2021 - Der Sonderfahrzeugbauer Binz, bekannt vor allem für seine Krankenwagen, wird den MAN-Standort Plauen übernehmen. Das Thüringer Unternehmen wird auch die rund 150 Mitarbeiter weiterbeschäftigen und baut damit seine Produktionskapazitäten aus. Binz hat nach eigenen Angaben in den vergangenen Jahren Umsatzsteigerungen von durchschnittlich rund 25 Prozent pro Jahr erwirtschaftet. MAN hatte im Rahmen des Personalabbaus sein Modification Center in Plauen zur Disposition gestellt. Über die Verkaufssumme ist nichts bekannt. Die kundenspezifischen Modifikationen an Bussen und Vans wird MAN künftig in direkt in den Produktionsstätten der Basisfahrzeuge vornehmen. (ampnet/jri)