Aachen - Aktuelle Meldungen

RWTH Aachen demonstriert Praxistauglichkeit von E-Lkw mit Stromabnehmer
01.07.2023 - Der PEM-Lehrstuhl (Production Engineering of E-Mobility Components) der RWTH Aachen schließt nach mehrjähriger Erprobung das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Projekt „LiVePLuS“ am 31. Juli planmäßig ab. In dessen Rahmen sind unterschiedliche Prototypen von Elektro-Lkw für den Schwerlastgüterverkehr entstanden, die je nach Anwendungszweck eine Antriebsbatterie mit einem E-Motor und einem Oberleitungsstromabnehmer kombinieren. Deren Praxistauglichkeit hat der RWTH-Lehrstuhl jetzt auf der „Siemens Mobility“-Teststrecke in Groß Dölln nahe Berlin bei einer Demo-Fahrt mit umkonfigurierten Sattelzugmaschinen unter Beweis gestellt.
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Beschäftigte von Ford helfen Erdbebenopfern
13.03.2023 - Die Erdbebenkatastrophe in der Türkei und Syrien hat in der Belegschaft von Ford große Hilfsbereitschaft ausgelöst. Mitarbeiter der Standorte Köln, Saarlouis und Aachen brachten vier Lkw-Ladungen mit rund 100 Tonnen Hilfsgütern zusammen. Die Beschäftigten sammelten Sachspenden wie Heizöfen, warme Decken, Zelte, Babynahrung, Kleidung, Hygieneartikel und Kinderspielzeug und kümmern sich um den Transport in die Erdbebengebiete. Der Konvoi soll am Mittwoch zum Joint Venture Ford Otosan im türkischen Kocaeli starten. Von dort aus wird die Verteilung der Sachspenden über Hilfsorganisationen vor Ort koordiniert.
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Nutzfahrzeuge: Noch viel zu tun bis zur Emissionswende
14.02.2023 - Die straßenbezogenen CO2-Emissionen müssen runter. Bis 2030 sollen sie, verglichen mit dem Referenzjahr 1990, um 48 Prozent auf 85 Millionen Tonnen gesenkt werden. Einen besonderen Anteil daran hat der Nutzfahrzeugverkehr. Das PEM (Production Engineering of E-Mobility Components) an der Universität Aachen hat in einer Studie die Möglichkeiten ausgelotet, wann Lastwagen wie am effizientesten unterwegs sind. Wasserstoff, Batterie, Anhänger mit Antriebsachse, synthetische Kraftstoffe oder Oberleitung – die Möglichkeiten zur Schadstoffbegrenzung sind vielfältig und haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind allesamt teuer.
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Vorschau: Fast voll unter Strom
10.02.2023 - Die nächste Woche steht wieder einmal vor allem unter Strom. Walther Wuttke stellt zwei Hybrid-Neuheiten vor: Der Corolla bekommt die nächste Generation des Antriebssystems von Vorreiter Toyota, und mit dem Jogger steigt nun auch Dacia in die Technik ein. Die Rumänen packen gleich zwei Elektromotoren zum 1,6-Liter-Benziner ins Auto.
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Ford druckt bis zu 2,40 Meter lange Teile
20.01.2023 - Ford hat in unmittelbarer Nähe zur Vorserienfertigung im Kölner Werk ein neues 3-D-Druck-Zentrum eröffnet. Dort stehen zwölf Hightech-Geräte und drucken unterschiedlichste Bauteile aus Kunststoff und Metall. Manche sind nur wenige Zentimeter klein und 30 Gramm schwer, andere - vom größten 3-D-Drucker des Zentrums erzeugt - können bis zu 2,4 Meter lang, 1,2 Meter breit und ein Meter hoch werden und 15 Kilogramm wiegen.
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Schwerer Elektro-Lkw mit 1000 Kilometern Reichweite
28.10.2022 - Der Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen hat den ersten fahrbereiten Prototyp eines schweren Elektro-Lkw vorgestellt, der mit einer Brennstoffzelle zur Reichweitenverlängerung ausgestattet werden soll. Basis der Sattelzugmaschine ist ein Ford F-Max, wie er in der Türkei produziert wird. Die Dauerleistung des Elektroantriebes soll 430 kW (585 PS) betragen, in der Spitze sind es 540 kW (734 PS).
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RWTH forscht bei Ford an Elektromotoren
15.10.2022 - Der Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen hat bei den Ford-Werken in Köln auf 1000 Quadratmetern einen neuen Forschungsstandort für Elektromotoren in Betrieb genommen. Im Zuge des vom Wirtschafts- und Klimaschutzministerium Nordrhein-Westfalen geförderten Vorhabens „HaPiPro2“ mit einem Gesamtvolumen von 5,3 Millionen Euro soll mit weiteren Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft bis August 2023 eine der wichtigsten E-Motor-Komponenten – der sogenannte Hairpin-Stator – weiterentwickelt werden.
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Ford Pro hat ein Auge auf Werkzeug und Maschinen
31.08.2022 - Ingenieure am hauseigenen Research and Innovation Center in Aachen haben ein Pilotprojekt für das Gewerbekundenprogramm Ford Pro abgeschlossen. Es ermöglicht Unternehmen, die einen Transporter oder Lieferwagen der Marke haben, den Standort ihrer Werkzeuge und Maschinen mithilfe von Bluetooth und GPS jederzeit zu überwachen. Das System verwendet robuste Ortungsgeräte, die in den Werkzeugkisten oder an den Maschinen platziert werden, um eine Verbindung zum Firmenfahrzeug sowie zu einem zentralen Server herzustellen.
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E-Go plant Fabrik in Nordmazedonien
16.08.2022 - Der Aachener Elektroautohersteller E-Go plant den Bau einer weiteren Fabrik. Sie soll in Nordmazedonien entstehen. Es wäre die dritte nach dem Stammwerk und einer weiteren im Bau befindlichen Micro-Factory in Ungarn. Nach Unternehmensangaben wird die Fabrik eine Jahreskapazität von bis zu 30.000 Fahrzeugen haben und Ende 2024 in Betrieb gehen. Es sollen bis zu 900 neue Arbeitsplätze entstehen.
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Strom aus Oberleitung, Batterie oder Brennstoffzelle
22.07.2022 - Der Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen hat den europaweit ersten Prototypen eines reinen Elektro-Lkw mit Oberleitungsstromabnehmer erfolgreich realen Bedingungen ausgesetzt. Das Fahrzeug kam dazu auf dem fünf Kilometer langen „eHighway“ von Siemens in der Nähe von Berlin zum Einsatz.
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Electric Brands positioniert sich mit Evetta, Nito und X-Bus
07.07.2022 - In Deutschland positioniert sich ein neuer Hersteller von Elektroleichtfahrzeugen. Das Göttinger Unternehmen Electric Brands will ab Sommer nächsten Jahres mit der Evetta einen ikonischen Zweisitzer auf den Markt bringen. Im ersten Quartal 2024 soll dann der vielseitige X-Bus in Serie gehen. Zunächst startet Electric Brands allerdings erst einmal mit dem europaweiten Vertrieb der Elektroroller und E-Kickscooter von Nito.
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Kobot hilft Ford-Mitarbeiter in der Fertigung
28.05.2022 - Ford setzt im Stammwerk in Köln einen kollaborativen Roboter ein, der einem gesundheiltich eingeschränkten Mitarbeiter in der Produktion zur Seite steht. „Robbie“, wie er ihn nennt, hilft Dietmar Brauner. Er unterstützt den seit über 30 Jahren im Unternehmen Beschäftigten bei Aufgaben, die er aufgrund eingeschränkter Mobilität in Schulter und Handgelenk, nur schwer oder gar nicht übernehmen könnte. Nach anderthalbjähriger Testphase überlegt Ford, weitere solche Roboter in Betrieb zu nehmen, um Arbeitsmöglichkeiten für Betroffene zu schaffen.
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