Abarth - Aktuelle Meldungen

Abarth entwickelt sein stärkstes Serienmodell
11.01.2024 - Abarth und die Konzernabteilung Stellantis Motorsport entwickeln ein neues vollelektrisches Modell mit einer Leistung von 170 kW (240 PS). Es wird das bis dato stärkste Serienfahrzeug der Marke. Basis dürfte der Fiat 600 sein, der 115 kW (156 PS) leistet. Das Fahrzeug steht auf einer Performance-Variante der aktuellen Elektro-Plattform des Konzerns. Ein Merkmal ist beispielsweise ein neu entwickeltes Sperrdifferenzial, das an die spezifischen Bedürfnisse eines elektrischen Antriebsstrangs und dessen fahrdynamische Eigenschaften angepasst wurde. Das Bremssystem ist mit größeren Scheiben zur besseren Wärmeableitung und Verringerung von Fading ausgestattet.
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2023: Unsere Tops und Flops
30.12.2023 - Dieses Jahr endete für Autofahrer kurz vor Weihnachten mit dem überraschend abrupten Aus der Förderprämie für Elektroautos. Auch ansonsten war 2023 ein ereignisreiches und abwechslungsreiches Jahr: Wir hatten 69 Autos und Motorräder im Praxistest, waren bei über 80 Fahrzeugpräsentationen, haben 18 Interviews geführt und rund 1300 Meldungen geschrieben. Was hat uns gefallen, was nicht? Hier die ganz persönlichen Tops und Flops der Autoren-Union Mobilität.
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Lancia kommt ins Kino
20.12.2023 - Nach „Le Mans 66“ (2019) und „Gran Turismo“ (2023) kommt im nächsten Jahr ein weiterer Spielfilm in die Kinos, der eine wahre Motorsportgeschichte aufgreift: „Race for Glory“ (so der Originaltitel) greift das Duell zwischen Lancia und Audi in der Gruppe B der Rallye-Weltmeisterschaft 1983 auf und kommt passend zur Rückkehr der italienischen Marke auf die internationalen Märkte. Damals trafen auch zwei technische Konzepte aufeinander: Auf der einen Seite der Lancia Rally 037, der einen Kompressor-aufgeladenen Motor mit Hinterradantrieb kombinierte; auf der anderen Seite der Audi Quattro mit Turbomotor und Allradantrieb.
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Hier gibt es noch die Förderprämie
19.12.2023 - Nach der Ankündigung der Bundesregierung, die Anschaffung eines Elektroautos staatlich ab sofort nicht mehr zu fördern, springen etliche Hersteller noch für eine gewisse Zeit ein. Alle Käufer, die beispielsweise Toyota oder Lexus bereits ein förderungsfähiges Elektrofahrzeug bestellt haben, erhalten die Prämie von bis zu 6750 Euro, entsprechend den bisherigen Regelungen der staatlichen Förderung. Darüber hinaus bieten beide Marken ebenso allen Interessenten, die bis einschließlich 31. Dezember ein BEV aus dem verfügbaren Bestand kaufen, die Prämie an. Dies gilt auch für Zulassungen nach dem 1. Januar.
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Stellantis fördert bis Ende Februar
18.12.2023 - Mit dem von der Bundesregierung beschlossenen abrupten Ende der Förderprämie kann ab heute kein staatlicher Zuschuss mehr für den Kauf eines Elektroautos beantragt werden. Der Stellantis-Konzern garantiert für bereits georderte Fahrzeuge dennoch die volle Höhe des so genannten Umweltbonus bis Ende des Jahres. Das gilt für Privatkunden, die bereits ein vollelektrisches Fahrzeug der Marken Abarth, Citroën, DS Automobiles, Fiat, Jeep, Opel oder Peugeot bestellt haben und bis zum 31. Dezember zulassen.
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Skorpion unter Strom: Geht das gut?
29.10.2023 - Mit kleinen Tuningmaßnahmen machte Carlo Abarth den kleinen Fiat 500 groß. Und wer weiß, wo Fiat heute stünde, wenn die Marke nicht 2007 ihren Cinquecento mit Retro-Anklängen fürs neue Jahrtausend wiederbelebt hätte? Die Abarth-Tradition durfte da gleich mit auferstehen. Und nachdem Fiat es bereits vorgemacht hat, gesellt sich zu den kleinen Turbos 595 und 695 nun auch der Abarth 500e. Skorpion unter Strom? Geht das gut? (aum)
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Vorschau: Neues vom Stellantis-Markenverbund und ein Tesla-Rivale
20.10.2023 - Mit der Einführung einer weiteren E-Antriebsvariante im neuen Corsa treibt Opel die Elektrifizierung voran. Walther Wuttke sprach mit CEO Florian Huettl über Elektromobilität und Zukunft der Rüsselsheimer Marke im Stellantis-Konzern. Innerhalb des französisch-italienisch-amerikanisch-deutschen Markenverbunds wird außerdem bereits das kontaktlose, induktive Laden getestet. Und auch wir über die Erneuerung der Vans und Transporter der einzelnen Marken berichten wir.
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Im Rückspiegel: Mit Heckantrieb gegen Allrad-Konkurrenz
10.10.2023 - Die Rallye San Remo im Oktober 1983 markiert ein denkwürdiges Datum für die Marke Lancia und die gesamte Weltmeisterschaft. Die Finnen Markku Alén/Ilkka Kivimäki gewannen im Rally 037 vor ihren deutschen Teamkollegen Walter Röhrl/Christian Geistdörfer und den Italienern Attilio Bettega/Maurizio Perissinot. Mit diesem Dreifachsieg beim italienischen WM-Lauf sicherte sich Lancia vorzeitig den Konstrukteurstitel.
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Im Rückspiegel: Italiens Polo
08.10.2023 - Er ist so etwas wie der italienische VW Polo und teilt sich auch den Anfangsbuchstaben der Modellbezeichnung und die Anzahl der Silben mit dem Wolfsburger: Fiat präsentierte im Spätsommer 1993 den Punto. Bis 2018 wurde der Kleinwagen in drei Generationen mehr als neun Millionen Mal gebaut.
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Im Rückspiegel: 27 PS machen aus dem Fiat 500 eine kleine Sportskanone
29.09.2023 - Vor 60 Jahren, im September 1963, überraschte Carlo Abarth die Fans des Cinquecento mit einer leistungsgesteigerten Version: Sein Modell 595 basierte auf dem seit 1961 gebauten Fiat 500 D. Die namensgebende Ziffer ist ein Verweis auf das Kernelement von Abarths Tuningmaßnahmen: Der in Österreich geborene und in Turin lebende „PS-Zauberer“ vergrößerte den Hubraum von serienmäßig rund 500 auf 595 Kubikzentimeter. Damit stieg die Leistung des kleinen Fiat von 17,5 PS (13 kW) auf zunächst immerhin 27 PS (20 kW).
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Tim Schüler wird Fiat-Pressesprecher
26.07.2023 - Tim Schüler (45) wird zum 1. August Pressesprecher für die Marken Abarth, Fiat und Fiat Professional bei Stellantis in Deutschland. Er folgt damit auf Anne Wollek, die vor einiger Zeit die Veranstaltungsleitung bei Stellantis übernommen hat, sowie auf Markus Hauf, der in den Ruhestand geht. Die Aufgaben der beiden hatte Kommunikationsleiter Sascha Wolfinger zuletzt mit übernommen.
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170 Abarth kamen nach Bad Kreuznach
25.07.2023 - Rund 170 Privatfahrzeuge der Marke und die doppelte Anzahl an Besuchern kamen nach zwei Jahren Corona-Pause zum Abarth Day auf dem Triwo-Testcenter Pferdsfeld in Bad Kreuznach. Über 200 Menschen nutzten die Gelegenheit zu einer Probefahrt mit dem Abarth 500e auf den kurvenreichen Straßen des Soonwalds. In weiteren fahraktiven Übungen konnten die Testfahrer ihre Geschicklichkeit am Lenkrad beweisen oder im Stile eines Bergrennens um Strohballen kurven. Im eigenen Abarth ging es anschließend unter fachkundiger Anleitung von TV-Moderator und Rennfahrer Christian Menzel auf die Rennstrecke des Testcenters. Eine Ausstellung mit historischen Straßenfahrzeugen und Rennwagen der Marke Abarth rundeten das automobile Angebot ab. (aum)
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