Absatz - Aktuelle Meldungen

12.11.2019 - Bereits deutlich vor Jahresende steuert der weltweite Absatz von Seat auf einen Rekordwert zu: Von Januar bis Oktober lieferte die spanische Automobilmarke 498 700 Fahrzeuge aus. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht das einer Steigerung von 11,1 Prozent und einem Absatzplus von fast 50 000 Fahrzeugen. Im vergangenen Monat stiegen die Zulassungszahlen erneut um 31,3 Prozent auf 43 900 Fahrzeuge. Das sind über 10 000 Autos mehr als im Oktober 2018.
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08.11.2019 - Toyota setzt seinen Wachstumskurs fort. Entgegen den Erwartungen ist der japanische Automobilkonzern mit fünf Prozent Absatzplus auf der Überholspur. Die Finanzergebnisse für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres konnten Anleger begeistern. 4,64 Millionen Fahrzeuge wurden ausgeliefert, der Konzernumsatz stieg um 4,2 Prozent auf umgerechnet 126,33 Milliarden Euro. Das Betriebsergebnis konnte gar um 11,3 Prozent zulegen. Auch das Ebit und der Nettogewinn stiegen um mehr als zwei Prozent.
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07.11.2019 - Mercedes-Benz hat im Oktober weltweit 199 293 Einheiten verkauft und damit den Vorjahresmonat um mehr als 9000 Pkw übertroffen (+4,9 Prozent). Ein Großteil des Wachstums im Oktober kam aus der neuen A-Klasse-Limousine und dem neuen GLC. Auch die C-Klasse Limousine und das T-Modell konnten im vergangenen Monat erneut Impulse beim Absatz setzen. Die Auslieferungen von Mercedes-Benz seit Jahresbeginn wurden um ein Prozent auf 1 924 536 Einheiten gesteigert.
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07.11.2019 - Zwar immer noch langsam, zumindest aber allmählich nimmt die Zahl elektrisch angetriebener Fahrzeuge in Deutschland zu. International sieht es anders aus. „Für das Jahr 2019 rechnet das Center of Automotive Management mit einem weltweiten Absatz von 2,7 Millionen verkauften Elektroautos", weiß Marco Neubold, Leiter Domain Service ZF Aftermarket. Jetzt bietet sein Unternehmen, der weltweit fünftgrößte Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen AG, Weiterbildungskurse für Mechaniker in freien Werkstätten und für das Servicepersonal vom Fahrzeugflotten an, damit diese den neuen Anforderungen gewachsen sind und gleichzeitig gesetzlichen Vorschriften genügen.
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06.11.2019 - BMW hat im dritten Quartal Absatz, Umsatz und Ergebnis gesteigert und liegt damit auf Kurs, ihre Ziele für 2019 zu erreichen. BMW konnte im dritten Quartal 2019 bei den Auslieferungen der drei Marken BMW, Mini und Rolls-Royce mit 613 361 Einheiten einen neuen Bestwert für diesen Zeitraum erzielen (+3,6 Prozent). Unverändert hatte dabei das Joint Venture BMW Brilliance Automotive in China großen Anteil an der positiven Entwicklung. Der Konzernumsatz stieg auf 26 667 Millionen Euro (+7,9 Prozent). Das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) stieg um rund ein Drittel auf 2289 Millionen Euro (+32,9 Prozent).
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04.11.2019 - Ford bleibt auf Kurs: Zwar konnte der Kölner Automobilhersteller im vergangenen Monat bei den Neuzulassungen gegenüber dem Oktober 2018 nicht nennenswert zulegen (22 365 Pkw, plus 0,1 Prozent), wächst im bisherigen Jahresverlauf aber mehr als der Gesamtmarkt. Mit 233 689 Neufahrzeugen legte die Marke in den ersten zehn Monaten des Jahres um 10,4 Prozent zu und wuchs damit dreimal stärker als die Branche insgesamt (3,4 Prozent). Zudem erreichte Ford seinen höchsten Absatz seit 2002 mit Ausnahme des Umweltprämienjahrs 2009.
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04.11.2019 - Wegen des Rückgangs auf dem Hauptmarkt China, verbucht Skoda für die ersten drei Quartale ein Absatzminus von 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Von Januar bis September legte der Autohersteller dennoch beim Umsatz um 17,6 Prozent auf 14,8 Milliarden Euro zu und erzielte damit einen Bestwert in der bisherigen Unternehmensgeschichte. Das Operative Ergebnis steigt um 8,5 Prozent auf 1,175 Milliarden Euro und liegt damit nur leicht unter dem Bestwert von 2017. Weltweit lieferte Skoda in den ersten neun Monaten 913 700 Fahrzeuge aus. Ohne China stiegen die Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr um 4,4 Prozent auf 719 300 Fahrzeuge. (ampnet/jri)
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01.11.2019 - Die Mazda Motor Corporation hat in den ersten sechs Monaten seines Geschäftsjahres (1. April 2019 bis 31. März 2020) 731 000 Fahrzeuge verkauft. In Europa setzte der japanische Hersteller 121 000 Einheiten ab, 2 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Umsatz erreichte im Berichtszeitraum 1706,6 Milliarden (umgerechnet 14,1 Milliarden Euro). Der operating profit lag bei 25,8 Milliarden Yen (213,2 Millionen Euro), das net com bei 16,6 Milliarden Yen oder 1237,1 Euro.
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01.11.2019 - Dass Skoda vor einem Jahr die Weltpremiere des Scala nach Israel gelegt hat, kommt nicht von ungefähr: Die Tschechen sind die erfolgreichste europäische Marke im Land und die Nummer vier auf dem Markt. In den ersten neun Monaten dieses Jahres hat 16 700 Autos nach Israel exportiert. Allein im September stieg der Absatz mit 1100 Fahrzeugen um 34,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Skoda ist dort vor allem Flottengeschäft erfolgreich unterwegs. Neben zahlreichen Bankhäusern, Großhandels- und Telekommunikationsunternehmen vertrauen auch israelische Ministerien sowie weitere staatliche Behörden auf die tschechischen Modelle. Beliebt sind sie außerdem bei Taxi-Unternehmen.
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31.10.2019 - In den ersten neun Monaten hat Porsche den Umsatz, das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen, die Auslieferungen und die Mitarbeiterzahl erneut gesteigert. Der Absatz lag mit 202 318 Fahrzeugen drei Prozent über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz stieg um sieben Prozent auf 20,49 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen legte um ein Prozent auf 3,35 Milliarden Euro zu; die Umsatzrendite vor Sondereinflüssen betrug 16,3 Prozent. Die Belegschaft wuchs im Verlauf des Jahres um sieben Prozent auf 34 675 Mitarbeiter.
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31.10.2019 - Die Konzentration in der Autobranche schreitet voran: Erst übernimmt Fiat den US-Hersteller Chrysler, dann PSA die deutsche Marke Opel – und nun wollen die beiden Konzerne fusionieren. Nur einen Tag nachdem erste Gespräche bestätigt worden waren, soll der Verwaltungsrat von PSA gestern seine Zustimmung signalisert haben. Dadurch würde der viertabsatzstärkste und drittumsatzgrößte Autohersteller der Welt entstehen.
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30.10.2019 - Vorsichtige Töne beim Volkswagen Konzern. Trotz des Zugewinns an Marktanteilen geht Volkswagen davon aus, dass die Fahrzeugmärkte in vielen Weltregionen schneller als bislang erwartet zurückgehen werden. Vor diesem Hintergrund erwartet der Konzern nun, dass die Auslieferungen an Kunden im Jahr 2019 nur auf dem Niveau des Vorjahres liegen werden. Bislang war das Unternehmen von einem leichten Anstieg ausgegangen.
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